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COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus
COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1

COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1

  • Ausschließlich RSM-Sorten
  • Hohe Keimfähigkeit
  • Eignungsbewertung weit über der RSM-Mindestanforderung
  • Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX®
  • Permanente Qualitätskontrolle
  • Hohe Strapazierfähigkeit und Narbenschluss
  • Aufwandmenge: 25 g / m²
Zusammensetzung
50 %Wiesenrispe
COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/compo-expert-seed-neuanlage-plus_t.png 4008398223564 NewCondition Product 100354 COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus Sportrasen RSM 3.1 Spitzen-Sportrasenmischung für Neuanlagen mit Topsorten und COMPO EXPERT Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® für eine sichere und gesunde Keimung. 50 % Poa pratensis-Anteil für hohe Strapazierfähigkeit und Narben-schluß in Kombination mit den Spitzen-Lolium-Sorten COLETTA und CARNAC gewährleisten hochwertige, frische mittelgrüne Spielflächen. Typ: RSM 3.1 Sportrasen Neuanlage Klimaraum: ohne Einschränkung Standort: ohne Einschränkung Belastbarkeit: hoch, ganzjährig Anwendungsbereich: Sportplätze Pflegeansprüche: mittel bis hoch Aussaatmenge: 25 g/m2 Zusammensetzung und Gewichtsanteile Seed Neuanlage Plus RSM 3.1* Lolium perenne 30 % COLETTA Lolium perenne 20 % CARNAC Poa pratensis 20 % GREENPLAY Poa pratensis 15 % YVETTE Poa pratensis 15 % JULIUS * Das Sortenspektrum kann sich aufgrund von kulturspezifischen Verfügbarkeiten ändern und ggf. temporär durch eine gleichwertige Sorte ersetzt werden. Keimungsstark durch Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® Bei den Spezialmischungen Seed Neuanlage Plus und Seed Regeneration Plus sind alle Sorten mit dem Nutzbakterium Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® behandelt. Bacillus subtilisist ein nützlicher Bodenorganismus, der über komplexe Wirk-mechanismen die Keimung des Saatgutes stimuliert und bereits die Widerstandskraft der empfindlichen Keimwurzel gegenüber bodenbürtigen Krankheiten wie Phythium, Rhizoctonia und Fusarium erhöht. Somit wird eine schnelle, sichere und gesunde Keimung ermöglicht; die junge Graspflanze kann dem Erreger-angriff schneller „entwachsen“ und sich früher zu einer dichten und belastbaren Grasnarbe etablieren. Sportplatz und GaLaBau Die erfolgreiche Etablierung und nachhaltige Funktionalität einer Rasenfläche wird maßgeblich von den Leistungseigen-schaften der verwendeten Gräserarten und -sorten bestimmt. Flankiert von standort- und nutzungsangepassten Pflegemaß-nahmen wird mit den hochwertigen Seed Rasenmischungen bereits die Grundlage für dichte und belastbare Rasenflächen mit ansprechend homogenem Farbaspekt gelegt, ob bei Neu-anlage, Nachsaat oder Regeneration. Gerade bei suboptimalen Bedingungen, sandreichen DIN-Rasen-tragschichten und bei Nach- und Regenerationssaaten zur ra-schen Schließung der Lücken hat sich eine Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® bewährt. Qualitätssaat mit RSM-Bestnoten Alle Seed Rasenmischungen enthalten ausschließlich Topsorten, die im FLL-Regelwerk Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) aufgeführt und für die entsprechende Verwendung mit Best-noten vom Bundessortenamt geprüft sind. Die RSM-Qualitäten übertreffen hinsichtlich der Kriterien Reinheit und Keimfähigkeit die gesetzlichen Mindestanforderungen. Auch die für den jeweiligen Rasentyp und Nutzungsgebrauch festgelegte RSM-Mindestbewertung wird bei den Seed Rasenmischungen deutlich übertroffen. Die guten RSM-Boniturnoten der in den Seed Mischungen enthaltenen Sorten gewährleisten geprüfte hohe Qualität und somit Sicherheit für den Verwender.Die Qualität der Seed Rasenmischungen wird zusätzlich in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Untersuchungs-instituten wie der LUFA Münster geprüft.
10 kg
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Beschreibung von COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1
Sicherheits-
Datenblatt


COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus Sportrasen RSM 3.1
Spitzen-Sportrasenmischung für Neuanlagen mit Topsorten und COMPO EXPERT Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® für eine sichere und gesunde Keimung. 50 % Poa pratensis-Anteil für hohe Strapazierfähigkeit und Narben-schluß in Kombination mit den Spitzen-Lolium-Sorten COLETTA und CARNAC gewährleisten hochwertige, frische mittelgrüne Spielflächen.

Typ: RSM 3.1 Sportrasen Neuanlage
Klimaraum: ohne Einschränkung
Standort: ohne Einschränkung
Belastbarkeit: hoch, ganzjährig
Anwendungsbereich: Sportplätze
Pflegeansprüche: mittel bis hoch
Aussaatmenge: 25 g/m2

Zusammensetzung und Gewichtsanteile Seed Neuanlage Plus RSM 3.1*
Lolium perenne 30 % COLETTA
Lolium perenne 20 % CARNAC
Poa pratensis 20 % GREENPLAY
Poa pratensis 15 % YVETTE
Poa pratensis 15 % JULIUS
* Das Sortenspektrum kann sich aufgrund von kulturspezifischen Verfügbarkeiten ändern und ggf. temporär durch eine gleichwertige Sorte ersetzt werden.

Keimungsstark durch Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX®
Bei den Spezialmischungen Seed Neuanlage Plus und Seed Regeneration Plus sind alle Sorten mit dem Nutzbakterium Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® behandelt. Bacillus subtilisist ein nützlicher Bodenorganismus, der über komplexe Wirk-mechanismen die Keimung des Saatgutes stimuliert und bereits die Widerstandskraft der empfindlichen Keimwurzel gegenüber bodenbürtigen Krankheiten wie Phythium, Rhizoctonia und Fusarium erhöht. Somit wird eine schnelle, sichere und gesunde Keimung ermöglicht; die junge Graspflanze kann dem Erreger-angriff schneller „entwachsen“ und sich früher zu einer dichten und belastbaren Grasnarbe etablieren.

Sportplatz und GaLaBau
Die erfolgreiche Etablierung und nachhaltige Funktionalität einer Rasenfläche wird maßgeblich von den Leistungseigen-schaften der verwendeten Gräserarten und -sorten bestimmt. Flankiert von standort- und nutzungsangepassten Pflegemaß-nahmen wird mit den hochwertigen Seed Rasenmischungen bereits die Grundlage für dichte und belastbare Rasenflächen mit ansprechend homogenem Farbaspekt gelegt, ob bei Neu-anlage, Nachsaat oder Regeneration.

Gerade bei suboptimalen Bedingungen, sandreichen DIN-Rasen-tragschichten und bei Nach- und Regenerationssaaten zur ra-schen Schließung der Lücken hat sich eine Saatgutbehandlung mit Bacillus subtilis, Selektion E4-CDX® bewährt.

Qualitätssaat mit RSM-Bestnoten
Alle Seed Rasenmischungen enthalten ausschließlich Topsorten, die im FLL-Regelwerk Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) aufgeführt und für die entsprechende Verwendung mit Best-noten vom Bundessortenamt geprüft sind. Die RSM-Qualitäten übertreffen hinsichtlich der Kriterien Reinheit und Keimfähigkeit die gesetzlichen Mindestanforderungen. Auch die für den jeweiligen Rasentyp und Nutzungsgebrauch festgelegte RSM-Mindestbewertung wird bei den Seed Rasenmischungen deutlich übertroffen. Die guten RSM-Boniturnoten der in den Seed Mischungen enthaltenen Sorten gewährleisten geprüfte hohe Qualität und somit Sicherheit für den Verwender.Die Qualität der Seed Rasenmischungen wird zusätzlich in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Untersuchungs-instituten wie der LUFA Münster geprüft.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Entscheidend ist dabei nicht, wann der Salat oder die Frucht reif ist. Ausschlaggebend für eine gute Fruchtfolge ist der Nährstoffbedarf des einzelnen Gewächses.
Eigentlich ist der Jahresbeginn im Garten durch kontemplative Ruhe geprägt. ABER: ...
„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“... Gartenleuten juckt es im letzten Monat des Winters arg in den Fingern.
Von wegen alles Neu macht der Mai: Schon im April können Gartenliebhaber in vielen Regionen richtig loslegen.
„Alles neu macht der Mai“... das gilt besonders für den Nutzgarten.
Im Juni zeigt sich die Natur in weiten Teilen Europas in ihrer schönsten Pracht. Überall blüht, wächst und gedeiht es.
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1
COMPO EXPERT® Seed Neuanlage Plus RSM 3.1 enthält 50% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012