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Loretta Rasensamen Sport Neuanlage
Loretta Sport Neuanlage

Loretta Sport Neuanlage

  • Beste Sorten
  • Profimischung für Rasensportanlagen
  • Sehr hohe Belastbarkeit
  • Geringer Pflegeanspruch
  • Aufwandmenge: 20 g / m²
Zusammensetzung
50 %Deutsches Weidelgras
50 %Wiesenrispe
Loretta Sport Neuanlage, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/loretta-sport_t.png 4011239074379 NewCondition Product 105289 Kulturart: Rasen Beschreibung: Loretta Sport ist die professionelle Mischung für alle Rasensportanlagen und zur Produktion bzw. Nachsaat von Fertigrasen. Mit der Auswahl der hier verwendeten Sorten (nach DIN 18035-4) erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis für die Bereiche Belastbarkeit, Regeneration, Winteraspekt sowie der Narbenbildung. Für die Bereiche Klima und Standort gibt es keine Einschränkungen. Auch die Farbkompatibilität der einzelnen Sorten wurde im Detail abgestimmt und gewährleistet ein harmonisches, sattes Grün. LORETTA-Sport 30 % lolium perenne LORETTA 20 % lolium perenne LORETTANOVA 20 % poa pratensis MIRACLE 15 % poa pratensis COMAPCT 15 % poa pratensis MERCURY Saatmenge: 10 kg für 500 m² Sonstiges: Anwendungsbereich: Profimischung für Rasensportanlagen, beste Qualität für Fertigrasenflächen, für alle Standorte Belastbarkeit: sehr hoch Eigenschaft: schnelle Regeneration, hohe Narbenbildung Pflegeansprüche: mittel-hoch
10 kg
Produktnr: 105289
EAN: 4011239074379
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Beschreibung von Loretta Sport Neuanlage
Kulturart: Rasen
Beschreibung: Loretta Sport ist die professionelle Mischung für alle Rasensportanlagen und zur
Produktion bzw. Nachsaat von Fertigrasen. Mit der Auswahl der hier verwendeten Sorten (nach DIN 18035-4)
erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis für die Bereiche Belastbarkeit, Regeneration, Winteraspekt sowie der
Narbenbildung. Für die Bereiche Klima und Standort gibt es keine Einschränkungen. Auch die Farbkompatibilität
der einzelnen Sorten wurde im Detail abgestimmt und gewährleistet ein harmonisches, sattes Grün.

LORETTA-Sport

30 % lolium perenne LORETTA
20 % lolium perenne LORETTANOVA
20 % poa pratensis MIRACLE
15 % poa pratensis COMAPCT
15 % poa pratensis MERCURY
Saatmenge: 10 kg für 500 m²

Sonstiges: Anwendungsbereich: Profimischung für Rasensportanlagen, beste Qualität für Fertigrasenflächen, für alle Standorte
Belastbarkeit: sehr hoch
Eigenschaft: schnelle Regeneration, hohe Narbenbildung
Pflegeansprüche: mittel-hoch
Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Mögliche Anwendungszeiten von Loretta Sport Neuanlage
März-Oktober
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von Loretta Sport Neuanlage
Loretta Sport Neuanlage enthält 50% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Loretta Sport Neuanlage enthält 50% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012