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COMPO EXPERT® Seed  Regeneration
COMPO EXPERT® Seed  Regeneration RSM 3.2

COMPO EXPERT® Seed Regeneration RSM 3.2

  • Ausschließlich RSM-Sorten
  • Hohe Keimfähigkeit
  • Eignungsbewertung weit über der RSM-Mindestanforderung
  • Permanente Qualitätskontrolle
  • Hohe Strapazierfähigkeit und Narbenschluss
  • Aufwandmenge: 30 g / m²
Zusammensetzung
100 %Deutsches Weidelgras
Dieser Artikel ist dauerhaft nicht mehr verfügbar
Beschreibung von COMPO EXPERT® Seed Regeneration RSM 3.2
Sicherheits-
Datenblatt


COMPO EXPERT® Seed Regeneration
Hochwertige Sportrasenmischung für die Nachsaat, Oversee-ding und Regeneration. Reine Lolium-Mischung aus drei optimal aufeinander abgestimmten Topsorten mit RSM-Bestnoten für schnelle Regeneration der schadhaften, abgespielten und lücki-gen Spielbereiche. Zur Förderung der raschen Etablierung und des Wurzelwachs-tums können die jungen Gräser anschließend auch mit den flüssigen Vitanica®-Düngern auf Meeresalgenbasis behandelt werden (z. B. 20 l/ha Vitanica® RZ oder Vitanica® MC)

Typ: RSM 3.2 Sportrasen Neuanlage
Klimaraum: ohne Einschränkung
Standort: ohne Einschränkung
Belastbarkeit: hoch, ganzjährig
Anwendungsbereich: Regeneration von Sport- und Spielrasenflächen
Pflegeansprüche: mittel bis hoch
Aussaatmenge: 30 g/m2

Sportplatz und GaLaBau
Die erfolgreiche Etablierung und nachhaltige Funktionalität einer Rasenfläche wird maßgeblich von den Leistungseigen-schaften der verwendeten Gräserarten und -sorten bestimmt. Flankiert von standort- und nutzungsangepassten Pflegemaß-nahmen wird mit den hochwertigen Seed Rasenmischungen bereits die Grundlage für dichte und belastbare Rasenflächen mit ansprechend homogenem Farbaspekt gelegt, ob bei Neu-anlage, Nachsaat oder Regeneration.

Qualitätssaat mit RSM-Bestnoten
Alle Seed Rasenmischungen enthalten ausschließlich Topsorten, die im FLL-Regelwerk Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) aufgeführt und für die entsprechende Verwendung mit Bestnoten vom Bundessortenamt geprüft sind. Die RSM-Qualitäten übertreffen hinsichtlich der Kriterien Reinheit und Keimfähigkeit die gesetzlichen Mindestanforderungen. Auch die für den jeweiligen Rasentyp und Nutzungsgebrauch festgelegte RSM-Mindestbewertung wird bei den Seed Rasenmischungen deutlich übertroffen. Die guten RSM-Boniturnoten der in den Seed Mischungen enthaltenen Sorten gewährleisten geprüfte hohe Qualität und somit Sicherheit für den Verwender. Die Qualität der Seed Rasenmischungen wird zusätzlich in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Untersuchungsinstituten wie der LUFA Münster geprüft.
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
COMPO EXPERT® Seed Regeneration RSM 3.2
COMPO EXPERT® Seed Regeneration RSM 3.2 enthält 100% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012