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Achtung: Giftige Pflanzen

Alle Gärtner und Gärtnerinnen machen es sich nicht gerne bewusst: auch Pflanzen sind nicht nur friedlich. Um gegen Fressfeinde zu bestehen, haben eine ganze Reihe von Ihnen einen recht einfachen Mechanismus entwickelt, um eben nicht gefressen zu werden: „Wenn Du mich frisst, wird Dir schlecht – im schlimmsten Fall stirbst Du daran.“

Sklette auf Sonnenstühlen

Und es sind viel mehr Pflanzen als man denkt, die für Kinder, Hunde, Katzen und viele weiteren Tiere gefährlich werden können. Leider auch sehr beliebte Gartenpflanzen. Der sicherste Weg, das zu umgehen: diese Pflanzen entfernen. Oder zumindest unzugänglich zu machen.

Hier ein kleiner Einblick in die Welt der Giftpflanzen (und ja, es sind mehr als man gemeinhin meint):

  • Alpenveilchen
  • Amaryllis
  • Bärenklau
  • Blauer Eisenhut
  • Buchsbaum
  • Buschwindröschen
  • Chrysantheme
  • Echter Seidelbast
  • Eibe
  • Engelstrompete
  • Fingerhut
  • Herbstzeitlose
  • Hundspetersilie
  • Kirschlorbeer
  • Lilie
  • Maiglöckchen
  • Oleander
  • Rhododendron
  • Rittersporn
  • Stechapfel
  • Stechpalmen
  • Thuja
  • Tollkirsche
  • Zeder

Auch Zimmerpflanzen wie Dieffenbachie, Aronkelch, Efeutute, Azalee, Birkenfeige oder Bogenhanf gehören nicht in die Nähe von Kindern, Katzen und Hunden. Daher sorgfältig nachprüfen, welche Zimmerpflanzen wirklich einziehen sollen.