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Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817
Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817

Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817

  • Schnellkeimende und -wachsende Mischung
  • Für ersosionsgefährdete Lagen
  • Rasche und dauerhafte Sicherung der Böschung
Zusammensetzung
45 %Deutsches Weidelgras
10 %Roggentrespe
30 %Rotschwingel
10 %Welsches Weidelgras
5 %Wiesenrispe
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(kg)
10
Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/greenline-sack_t.png 43.95 4011239300379 NewCondition Product 105363 Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817 ist eine schnellkeimende und -wachsende Mischung für erosionsgefährdete Lagen. Der hohe Anteil Weidelgras sorgt für eine rasche und dauerhafte Sicherung der Böschung.
10 kg
Produktnr: 105363
EAN: 4011239300379
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Beschreibung von Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817
Greenline Böschungsrasen ohne Klee GL 817 ist eine schnellkeimende und -wachsende Mischung für erosionsgefährdete Lagen.
Der hohe Anteil Weidelgras sorgt für eine rasche und dauerhafte Sicherung der Böschung.
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) aussäen – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius betragen
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat Abdecken und Einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen

Allgemeines zum Welschen Weidelgras
Wissenschaflicher Name: Lolium multiflorum Lam.

Das überwinternde bis zweijährige Obergras mit blattreichen Horsten gehört zu den leistungsfähigsten Gräserarten mit vergleichsweise hohen Ansprüchen an die Nährstoff­versorgung. Es hat im Vergleich zu den anderen Arten eine große, in den letzten Jahren noch gestiegene Anbaubedeutung.

Die Neigung zu Auswinterung ist allgemein gering, jedoch können sowohl langanhaltende Kahlfröste als auch Fusariumbefall die Bestände empfindlich schwächen. Dies führt regional zu unterschiedlichem Sortenverhalten, so dass der standortgerechten Sortenwahl besondere Bedeutung zukommt. Auf die Erfahrungen der regionalen Bera­tungsstellen wird hingewiesen. Der Anbau des Welschen Weidelgrases erfolgt im Feldfutterbau in Reinsaat aber auch in kurzlebigem Kleegras oder sonstigen Gemengen.

Bei guter Massenbildung in der Anfangsentwicklung bringt das Welsche Weidelgras hohe Erträge in den ersten Schnitten, so dass die Nutzung des ersten bzw. des ersten und zweiten Schnittes mit nachfolgendem Umbruch und Anbau einer Zweitfrucht erfolgen kann. Einige Sorten haben jedoch eine etwas ausgeglichenere Ertragsleistung; das heißt, im Vergleich zum Sortimentsdurchschnitt erreichen ihre Erträge in der ersten Hälfte der Vegetation annähernd den relativ hohen Sortimentsdurchschnitt, in der zweiten Hälfte überschreiten sie ihn aber deutlich.

Neben der üblichen Nutzung mit nur einer Überwinterung kann unter bestimmten Bedingungen auch eine zweijährige Nutzung sinnvoll sein, wobei im zweiten Nutzungsjahr gewisse Ertragseinbußen in Kauf genommen werden müssen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013