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Rasensamen Schattenrasen

Rasensamen Schattenrasen

  • Abstimmung der Gräser auf schattige Flächen
  • Bildet eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit
  • Schnelle Anfangsentwicklung
  • Rasches Auslaufen und intensives Wachstum
  • Aufwandmenge: 30 g / m²
Zusammensetzung
42 %Deutsches Weidelgras
20 %Rotschwingel
3 %Wiesenrispe
35 %Rohrschwingel
Rasensamen Schattenrasen, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/agrarshop-online-schattenrasen-10_t.png 4000610176450 NewCondition Product 107012 In schattigen Lagen kann nicht jede Rasensamenmischung benutzt werden. Hierfür benötigt man Arten und Sorten die den Anforderungen gerecht werden. In unserer Schattenrasenmischung findet sich Deutsches Weidelgras. Deutsches Weidelgras bildet eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird. Den zweiten Bestandteil in unserer Schattenrasen - Mischung bildet Rotschwingel. Rotschwingel hat eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Rotschwingel ist konkurrenzfähig und unkautverdrängend. Auch Trockenheitsperioden verkraftet Rotschwingel sehr gut. Zum Dritten befinden sich in unserer Schattenrasen - Mischung Wiesenrispe. Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras, eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen. Zusammensetzung der Schattenrasen - Mischung: 42% Lolium perenne 20% Festuca rubra 35% Festuca arundinacea 3% Poa pratensis Aussaatstärke: 30 g / m²
10 kg
Produktnr: 107012
EAN: 4000610176450
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
36,95 €
inkl. MwSt
(3,70 € / 1 kg)
Rasensamen Schattenrasen, 20 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/agrarshop-online-schattenrasen-20_t.png 0741187280815 NewCondition Product 107013 In schattigen Lagen kann nicht jede Rasensamenmischung benutzt werden. Hierfür benötigt man Arten und Sorten die den Anforderungen gerecht werden. In unserer Schattenrasenmischung findet sich Deutsches Weidelgras. Deutsches Weidelgras bildet eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird. Den zweiten Bestandteil in unserer Schattenrasen - Mischung bildet Rotschwingel. Rotschwingel hat eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Rotschwingel ist konkurrenzfähig und unkautverdrängend. Auch Trockenheitsperioden verkraftet Rotschwingel sehr gut. Zum Dritten befinden sich in unserer Schattenrasen - Mischung Wiesenrispe. Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras, eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen. Zusammensetzung der Schattenrasen - Mischung: 42% Lolium perenne 20% Festuca rubra 35% Festuca arundinacea 3% Poa pratensis Aussaatstärke: 30 g / m²
20 kg
Produktnr: 107013
EAN: 0741187280815
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
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Beschreibung von Rasensamen Schattenrasen
In schattigen Lagen kann nicht jede Rasensamenmischung benutzt werden. Hierfür benötigt man
Arten und Sorten die den Anforderungen gerecht werden.

In unserer Schattenrasenmischung findet sich Deutsches Weidelgras.
Deutsches Weidelgras bildet eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung,
welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird.

Den zweiten Bestandteil in unserer Schattenrasen - Mischung bildet Rotschwingel.
Rotschwingel hat eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Rotschwingel ist konkurrenzfähig und unkautverdrängend. Auch Trockenheitsperioden verkraftet Rotschwingel sehr gut.

Zum Dritten befinden sich in unserer Schattenrasen - Mischung Wiesenrispe.
Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras,
eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen.

Zusammensetzung der Schattenrasen - Mischung:
42% Lolium perenne
20% Festuca rubra
35% Festuca arundinacea
3% Poa pratensis

Aussaatstärke: 30 g / m²
Mögliche Anwendungszeiten von Rasensamen Schattenrasen
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von Rasensamen Schattenrasen
Rasensamen Schattenrasen enthält 42% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Rasensamen Schattenrasen enthält 20% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Alle Rotschwingelsorten haben eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Sie sind konkurrenzfähig sowie unkrautverdrängend und trockenheitstolerant. An die Düngung stellen sie je nach Nutzung unterschiedliche Ansprüche. Belastbarkeit und Trittfestigkeit sind im Allgemeinen mäßig, jedoch innerhalb des Sortenspektrums deutlich differenziert.

Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern sind mit ihren dichten und feinen Narben besonders für Zierrasen geeignet. Unter der Voraussetzung einer guten Sortenqualität können Rotschwingelsorten aus allen drei Gruppen für Gebrauchsrasen verwendet werden. Rotschwingelsorten aller drei Gruppen werden als Hauptmischungspartner vielfältig im extensiv genutzten Landschaftsrasen eingesetzt.

Bei Rotschwingel hat die Züchtung ein breites Angebot an guten Rasensorten mit verschiedenen Eigenschaftskombinationen hervorgebracht. Das trifft vor allem für Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern zu. In der Gruppe des Ausläuferrotschwingels sind vermehrt Sorten mit lockerer Narbendichte und damit schwächeren Raseneigenschaften vorhanden, wobei in jüngster Zeit auch hier deutliche Züchtungsfortschritte zu erkennen sind.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Rasensamen Schattenrasen enthält 3% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Rasensamen Schattenrasen enthält 35% Rohrschwingel
Rohrschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Der Rohrschwingel ist ein ausdauerndes, tiefwurzelndes, horstbildendes Obergras wechselfeuchter Lagen, das für Rasenanlagen vorwiegend unter sehr trockenen Bedingungen verwendet wird. Zunehmend Bedeutung gelangt diese Art in südlicheren Verbreitungsgebieten in Europa. Ältere Sorten von Rohrschwingel bilden unter Rasennutzung wegen der sehr breiten Blätter eine grobe, unruhige Narbe, die seine Verwendbarkeit im Gebrauchsrasen stark eingrenzt.
Jedoch liegen inzwischen auch wesentlich feinblättrigere, dichtnarbigere Züchtungen vor, für die die vorgenannten Einschränkungen kaum noch Gültigkeit besitzen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012