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ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee
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ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee

ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee

  • Mit Horn- und Gelbklee, sowie Luzerne
  • Grünlandmischung für trockene/ sommertrockene Standorte
  • Mit weichblättrigem Rohrschwingel
  • Aufwandmenge: 4 g / m²
Zusammensetzung
35 %Rohrschwingel
15 %Wiesenschweidel
12 %Knaulgras
6 %Wiesenlieschgras
6 %Rotschwingel
6 %Wiesenrispe
8 %Hornklee
4 %Gelbklee
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/progreen-gruenland_t.png 4011239403513 NewCondition Product 100170 ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte ist eine Grünlandmischung für trockene/ sommertrockene Standorte mit Horn- und Gelbklee, Luzerne und weichblättrigem Rohrschwingel. Weichblättriger Rohrschwingel wird lieber gefressen als grobblättrige Sorten. 35 % Rohrschwingel (weichblättrig) 15 % Festulolium 12 % Knaulgras 6 % Wiesenlieschgras 6 % Rotschwingel 6 % Wiesenrispe 8 % Hornklee 8 % Luzerne 4 % Gelbklee Saatmenge: 40 kg/ha
10 kg
Produktnr: 100170
EAN: 4011239403513
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
53,95 €
inkl. MwSt
(5,40 € / 1 kg)
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Beschreibung von ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte ist eine Grünlandmischung für trockene/ sommertrockene Standorte mit Horn- und Gelbklee, Luzerne und weichblättrigem Rohrschwingel. Weichblättriger Rohrschwingel wird lieber gefressen als grobblättrige Sorten.

35 % Rohrschwingel (weichblättrig)
15 % Festulolium
12 % Knaulgras
6 % Wiesenlieschgras
6 % Rotschwingel
6 % Wiesenrispe
8 % Hornklee
8 % Luzerne
4 % Gelbklee

Saatmenge: 40 kg/ha
Mögliche Anwendungszeiten von ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee
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ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 35% Rohrschwingel
Rohrschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Das ausdauernde, horstbildende, blattreiche und halmarme Obergras bevorzugt ausgesprochen wechselfeuchte Lagen. Der Rohrschwingel wird auf nasskalten, nicht entwässerten Böden angebaut, auf denen wertvollere Gräser nicht sicher gedeihen. Auf Weiden wird er nur ganz jung gefressen. Später von den Tieren gemieden, neigt er zu lästiger Ausbreitung oder unerwünschtem Bültenwuchs. Durch die Beschränkung auf bestimmte Standorte ist seine Anbaubedeutung gering.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 15% Wiesenschweidel
Wiesenschweidel
Wissenschaflticher Name: Festuca spec. x Lolium spec.

Wiesenschweidel ist geeignet für Mineral- und Anmoorböden und in Vor- und Mittelgebirgslagen. Es findet Verwendung in Mähweiden, unter reiner Mahd sowie im mehrjährigen Ackerfutterbau, dabei oft als Mischungspartner für Klee und Luzerne.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 12% Knaulgras
Knaulgras
Wissenschaftlicher Name: Dactylis glomerata

Das ausdauernde Obergras mit hohen, dichten Horsten hat im Vergleich zu den anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Das Knaulgras ist vergleichsweise früh in seiner Entwicklung, sehr massenwüchsig, winterhart aber spätfrostgefährdet und ausgesprochen unempfindlich gegen Trockenheit. Abgesehen von zu feuchten Standorten ist es sehr anpassungsfähig und bis in die Hochgebirgslagen anzutreffen. Dabei eignet es sich sowohl für die Schnitt- als auch für die Weidenutzung und, auf trockenen Standorten als Mischungspartner zu Klee und Luzerne, für den Feldfutterbau. Wegen der starken Verdrängungswirkung gegenüber langsamer wachsenden Untergräsern sollte der Knaulgrasanteil in Mischungen nicht zu hoch bemessen werden. Späte, niedrigwachsende Typen sind für die Weidenutzung vergleichsweise besser geeignet.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 6% Wiesenlieschgras
Wiesenlieschgras
Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 6% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Für die landwirtschaftliche Nutzung kommt nur der Ausläuferrotschwingel (rubra, genuina) mit einer Chromosomenzahl von 2n = 56 in Betracht. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte. Der Ausläuferrotschwingel findet somit Verwendung als Narbenbildner auf ärmeren, leichten oder moorigen Standorten, auf denen anspruchsvollere Arten wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe nicht sicher gedeihen. Er verträgt scharfe Beweidung und ist bedingt auch für die Wiesennutzung geeignet. Seine Bedeutung als Mischungspartner für Ansaaten intensiv zu nutzender Bestände ist rückläufig. In Mischungen für raue und ungünstige Standorte ist er jedoch unentbehrlich. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Ausläuferrotschwingel auch für nichtlandwirtschaftliche Zwecke verwendbar. Die beiden anderen Gruppen, Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern, finden ausschließlich im nichtlandwirtschaftlichen Bereich Verwendung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 6% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

Das ausdauernde Untergras mit unterirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Gräserarten, vor allem für langjährig zu nutzende Ansaaten, eine große Anbaubedeutung. Bei guter Anpassungsfähigkeit an Boden und Klima, ausreichender Winterhärte, Trittfestigkeit sowie Mähverträglichkeit ist die Wiesenrispe narbenbildender Bestandteil in Mischungen für Wiesen und Weiden, ausgenommen nasse Lagen mit schweren, kalten Böden. Aufgrund ihrer sehr langsamen Anfangsentwicklung kann sie sich in Neuansaaten gegenüber konkurrenzkräftigeren Arten zunächst nur schwer durchsetzen. Infolge der Ausläuferbildung vermag sie jedoch später hohe Anteile am Bestand einzunehmen. Neben der Verwendung im landwirtschaftlichen Bereich hat die Wiesenrispe eine große Bedeutung in Mischungen für nichtlandwirtschaftliche Nutzung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 8% Hornklee
Hornklee
Wissenschaftlicher Name: Lotus corniculatus

Die horstbildende, ausdauernde, tiefwurzelnde Art hat nur eine geringe Anbaubedeutung. Hornklee ist anpassungsfähig und besonders für kalkhaltige Böden in trockenen Lagen geeignet. Er ist in Mischungen für Dauerwiesen auf trockenen Standorten und für mehrjährigen Kleegrasanbau zu verwenden.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee enthält 4% Gelbklee
Gelbklee
Wissenschaftlicher Name: Medicago lupulina

Die einjährige bis ausdauernde, frühblühende Art, auch Hopfenklee genannt, hat nur geringe Anbaubedeutung. Gelbklee verlangt kalkhaltigen Boden und wärmeres, verhältnismäßig trockenes Klima. Durch unterschiedliche Blüte und Abreife erneuern sich Gelbkleeansaaten und täuschen damit eine längere Ausdauer vor. Der Anbau erfolgt vorwiegend als Untersaat im Getreide zur Herbstnutzung als Weide oder Gründüngung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von ProGreen® 10 Wieseneinsaat Trockenstandorte mit Klee
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.