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Bio-Pferdeweide Compense
Pferdeweide Compense ÖKO

Pferdeweide Compense ÖKO

  • Zusammensetzung fruktanarmer Gräser
  • Gesundheitsunterstützung
  • Silierung und Heubereitung
  • DE-ÖKO-003
Zusammensetzung
10 %Deutsches Weidelgras
10 %Rohrschwingel
10 %Rotschwingel
5 %Weißes Straußgras
25 %Wiesenlieschgras
15 %Wiesenrispe
25 %Wiesenschwingel
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10
Pferdeweide Compense ÖKO, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/freudenberger-bio_t.png 78.85 4011239432926 NewCondition Product 105060 Vielseitig, ertragreich, gut für die Hufe Diese Mischung zeichnet sich durch die Zusammensetzung Fruktan reduzierter Gräser aus. Fruktane sind Zuckerverbindungen, von denen man vermutet, dass sie die Hufrehe beim Pferd - vor allem beim Weideauftrieb im Frühjahr - fördern. Neben der gesundheitsunterstützenden Weideleistung ist Compense auch hervorragend für die Heu- und Silagebereitung geeignet.
10 kg
Produktnr: 105060
EAN: 4011239432926
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Beschreibung von Pferdeweide Compense ÖKO
Vielseitig, ertragreich, gut für die Hufe

Diese Mischung zeichnet sich durch die Zusammensetzung Fruktan reduzierter Gräser aus. Fruktane sind Zuckerverbindungen, von denen man vermutet, dass sie die Hufrehe beim Pferd - vor allem beim Weideauftrieb im Frühjahr - fördern.
Neben der gesundheitsunterstützenden Weideleistung ist Compense auch hervorragend für die Heu- und Silagebereitung geeignet.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Eine dichte und gesunde Grasnarbe. Das ist das Ziel zu Beginn einer jeden Weidesaison, die in vielen Regionen Deutschlands Mitte April beginnt.
ÖKO - Zertifikat
Checkliste für die Aussaat von Grünlandsaatgut
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.

Allgemeines zum Weißen Straußgras
Wissenschaftlicher Name: Agrostis stolonifera

Das Straußgras gehört zu den formenreichsten Gräserarten, hat aber eine vergleichsweise geringe Anbaubedeutung. Für landwirtschaftliche Nutzung kommt vor allem das Weiße Straußgras in Frage. Das ausdauernde, aber verdrängungsgefährdete Untergras mit unterirdischen Ausläufern entwickelt sich im Anfang zögernd und schiebt spät die Rispen. Es ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, sollte aber nur in Mischungen für Dauerwiesen und -weiden in nährstoffreichen, feuchten bis nassen Lagen verwendet werden. Die übrigen Straußgrasarten haben ihren Nutzungsschwerpunkt im nichtlandwirtschaftlichen Bereich. Dabei kommt dem Roten Straußgras (Agrostis capillaris L.) auf ärmeren Böden und in Höhenlagen eine gewisse Bedeutung als Futtergras zu.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Allgemeines zum Wiesenschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca pratensis

Der ausdauernde Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und am vielseitigsten verwendbaren Gräserarten. Er verlangt eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und eignet sich daher weniger für sehr trockene, nährstoffarme Böden. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau in Klee- und Luzernegrasgemischen und für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung. Gegenüber anderen Gräserarten bildet der Wiesenschwingel in der Anfangsentwicklung etwas weniger Masse. Bei intensiver Bewirtschaftung, häufigem Schnitt und starker Beweidung wird er wegen seiner Konkurrenzschwäche nach und nach aus dem Bestand verdrängt. In Gebieten mit hochintensiver Bewirtschaftung nimmt seine im Vergleich zu anderen Gräserarten relativ große Anbaubedeutung daher ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013