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Hegering Spezial Wildackermischung
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Hegering Spezial Wildackermischung

Hegering Spezial Wildackermischung

  • Optimale Deckung für Fasan und Rebhuhn
  • Optimales Nahrungsangebot
  • Hohe Pflanzenvielfalt mit zahlreichen Körnern und Samen
  • Unzählige Insekten werden durch den hohen Blühpflanzenanteil angelockt
  • Aufwandmenge: 2 g / m²
Zusammensetzung
10 %Sonnenblumen
10 %Flachs
10 %Felderbse
10 %Sommerwicke
10 %Buchweizen
2 %Sojabohnen
2 %Herbstrüben
0.5 %Furchenkohl
1 %Markstammkohl
3 %Ölrettich
2.5 %Gelbsenf
10 %Lupine
10 %Sommerfutterraps
4 %Serradella
2 %Malve
3 %Phacelia
5 %Weißklee
5 %Rotklee
Hegering Spezial Wildackermischung, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/stroetmann-hegering-wildackermischung_t.png 0792742217807 NewCondition Product 100220 Um einen weiteren Niedergang der Niederwildbestände zu verhindern sollten Sie jede Maßnahme unterstützen, die den Lebensraum für das Niederwild weiter verbessern. Nutzen Sie deshalb die WILDACKERMISCHUNG HEGERING Spezial: - optimale Deckung für Fasan und Rebhuhn - optimales Nahrungsangebot Unzählige Insekten werden durch den hohen Blühpflanzenanteil angelockt. Insektennahrung bildet die entscheidende Grundlage zur Aufzucht der Gelege! Hohe Pflanzenvielfalt mit zahlreichen Körnern und Samen.
10 kg
Produktnr: 100220
EAN: 0792742217807
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(4,70 € / 1 kg)
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Beschreibung von Hegering Spezial Wildackermischung
Um einen weiteren Niedergang der Niederwildbestände zu verhindern sollten Sie jede Maßnahme unterstützen, die den Lebensraum für das Niederwild weiter verbessern. Nutzen Sie deshalb die WILDACKERMISCHUNG HEGERING Spezial:

- optimale Deckung für Fasan und Rebhuhn
- optimales Nahrungsangebot

Unzählige Insekten werden durch den hohen Blühpflanzenanteil angelockt. Insektennahrung bildet die entscheidende Grundlage zur Aufzucht der Gelege! Hohe Pflanzenvielfalt mit zahlreichen Körnern und Samen.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Die Anlage von Wildackern ist ein wirksames Mittel, um den Wilddruck in Wald und Acker zu senken. Wild braucht neben ungestörten Ruheplätzen im Laufe eines Jahres immer ausreichend Nahrung.
Mögliche Anwendungszeiten von Hegering Spezial Wildackermischung
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Zusammensetzung von Hegering Spezial Wildackermischung
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Sonnenblumen
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Flachs
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Felderbse
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Sommerwicke
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Buchweizen
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 2% Sojabohnen
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 2% Herbstrüben
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 0.5% Furchenkohl
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 1% Markstammkohl
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 3% Ölrettich
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 2.5% Gelbsenf
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Lupine
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 10% Sommerfutterraps
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 4% Serradella
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 2% Malve
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 3% Phacelia
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 5% Weißklee
Hegering Spezial Wildackermischung enthält 5% Rotklee
Rotklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013