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Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
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Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital

Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital

  • Schattentolerant
  • Feinblättrig
  • Tiefwurzelnd
  • Für schwierige Lagen
  • Selbstregenerierend
  • Robotergeeignet
  • Mit MANTELSAAT® Vital
  • Aufwandmenge: 20 g / m²
Zusammensetzung
25 %Deutsches Weidelgras
5 %Hainrispe
40 %Rohrschwingel
20 %Rotschwingel
5 %Wiesenrispe
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital, 1 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/greenfield-rasensamen-schattenrasen-1kg_t.png 4011239625519 NewCondition Product 101229 Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital WENN DEIN RASEN NICHT NUR DIE SONNENSEITE GENIESST Dein Rasen bekommt wenig Sonne ab? Für halbschattige und schattige Rasenflächen ist Greenfield Schattenrasen Dein Partner. Eine Mischung aus leistungsstarken Gräsern sorgt dafür, dass auch schattigere Stellen ergrünen. Der Rasen ist feinblättrig und zusätzlich tiefwurzelnd, wodurch Du Wasser sparst. 1kg -> ca. 50 m² 40 % Rohrschwingel (Festuca arundinacea) 15 % Ausläuferrotschwingel (Festuca rubra rubra) 10 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) 10 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) ausläufertreibend 5 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) 5 % Rotschwingel mit kurzen Ausläufern (Festuca rubra trichophylla) 5 % Hainrispe (Poa nemoralis) 5 % Rispengras (Poa hybridum) 5 % Wiesenrispe (Poa pratensis)
1 kg
Produktnr: 101229
EAN: 4011239625519
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 3-5 Werktage
16,06 €*
(16,06 € / 1 kg)
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Beschreibung von Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
WENN DEIN RASEN NICHT NUR DIE SONNENSEITE GENIESST
Dein Rasen bekommt wenig Sonne ab? Für halbschattige und schattige Rasenflächen ist Greenfield Schattenrasen Dein Partner. Eine Mischung aus leistungsstarken Gräsern sorgt dafür, dass auch schattigere Stellen ergrünen. Der Rasen ist feinblättrig und zusätzlich tiefwurzelnd, wodurch Du Wasser sparst.

1kg -> ca. 50 m²

40 % Rohrschwingel (Festuca arundinacea)
15 % Ausläuferrotschwingel (Festuca rubra rubra)
10 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
10 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) ausläufertreibend
5 % Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
5 % Rotschwingel mit kurzen Ausläufern (Festuca rubra trichophylla)
5 % Hainrispe (Poa nemoralis)
5 % Rispengras (Poa hybridum)
5 % Wiesenrispe (Poa pratensis)
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital enthält 25% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital enthält 5% Hainrispe
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital enthält 40% Rohrschwingel
Rohrschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Der Rohrschwingel ist ein ausdauerndes, tiefwurzelndes, horstbildendes Obergras wechselfeuchter Lagen, das für Rasenanlagen vorwiegend unter sehr trockenen Bedingungen verwendet wird. Zunehmend Bedeutung gelangt diese Art in südlicheren Verbreitungsgebieten in Europa. Ältere Sorten von Rohrschwingel bilden unter Rasennutzung wegen der sehr breiten Blätter eine grobe, unruhige Narbe, die seine Verwendbarkeit im Gebrauchsrasen stark eingrenzt.
Jedoch liegen inzwischen auch wesentlich feinblättrigere, dichtnarbigere Züchtungen vor, für die die vorgenannten Einschränkungen kaum noch Gültigkeit besitzen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital enthält 20% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Alle Rotschwingelsorten haben eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Sie sind konkurrenzfähig sowie unkrautverdrängend und trockenheitstolerant. An die Düngung stellen sie je nach Nutzung unterschiedliche Ansprüche. Belastbarkeit und Trittfestigkeit sind im Allgemeinen mäßig, jedoch innerhalb des Sortenspektrums deutlich differenziert.

Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern sind mit ihren dichten und feinen Narben besonders für Zierrasen geeignet. Unter der Voraussetzung einer guten Sortenqualität können Rotschwingelsorten aus allen drei Gruppen für Gebrauchsrasen verwendet werden. Rotschwingelsorten aller drei Gruppen werden als Hauptmischungspartner vielfältig im extensiv genutzten Landschaftsrasen eingesetzt.

Bei Rotschwingel hat die Züchtung ein breites Angebot an guten Rasensorten mit verschiedenen Eigenschaftskombinationen hervorgebracht. Das trifft vor allem für Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern zu. In der Gruppe des Ausläuferrotschwingels sind vermehrt Sorten mit lockerer Narbendichte und damit schwächeren Raseneigenschaften vorhanden, wobei in jüngster Zeit auch hier deutliche Züchtungsfortschritte zu erkennen sind.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital enthält 5% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Die neue Mantelsaat® | Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
Mantelsaat VEREDELTES SAATGUT Individuell, leistungsstark, sicher

Die Produktion der Mantelsaat® im Hause Freudenberger stellt heute ein Kernelement im Bereich moderner Saatguttechnologie dar. Zu Beginn dieser Ära, vor mehr als 40 Jahren, führte der heutige Geschäftsführer Manfred Freudenberger die ersten Versuche durch. Er entwickelte ein Produkt, das die Fließfähigkeit und Ablageeigenschaften des Saatkorns verbesserte. Seither wird die Mantelsaat® kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert, um den verschiedensten Herausforderungen, besonders mit Blick auf den Klimawandel, gerecht zu werden. Dabei ist die Auswahl und Integration förderlicher Hüllkomponenten ein laufender Prozess.

Der Grundgedanke dabei ist immer, das Endprodukt in seiner Gesamtheit zu verbessern, ohne dabei auf die bisherigen Vorteile verzichten zu müssen. Im Jahr 2020 gelang abermals ein Durchbruch bei der Rezepturentwicklung. Innovationstreiber dabei sind unter anderem die eingesetzten Biostimulanzien. Durch den neuartigen Aufbau der Mantelsaat® können Wassereffizienz, Gesamtkeimrate, Keimgeschwindigkeit und Pflanzenvitalität zum Zeitpunkt der Keimung deutlich verbessert werden. Zahlreiche Topf- und Praxisversuche zeigen kulturübergreifend eine deutlich schnellere Keimung und eine Steigerung der Gesamtkeimrate von 5-10 % im Vergleich zur Nacktsaat. Die Keimgeschwindigkeit fällt artspezifisch aus und beträgt beispielsweise bei Wiesenrispe, einer hinsichtlich Keimung sehr langsamen und anspruchsvollen Art, rund 21 Tage. Mit der neuen Mantelsaat® kann diese sehr lange Phase um bis zu 6 Tage verkürzt werden. Diese Neuerungen bewirken den entscheidenden Unterschied mit Blick auf die Konkurrenzkraft beim Einsatz von Saatgutmischungen.

Egal ob individuelle Farbgebung, Variation der Mantelstärke oder Zusatz verschiedener Hilfsmittel – den Wünschen der Kunden sind hier keine Grenzen gesetzt. Durch die fortlaufende Produktentwicklung, neue Ideen und Herausforderungen finden wir eine Lösung für jeden Verwendungszweck!

Die Mantelsaat® Bio und Mantelsaat® Klassik sind für den ökologischen Landbau zugelassen.
Geschichte der Mantelsaat®
Was ist neu bei der Mantelsaat®
Komponenten und Klimastress
Jede Weiterentwicklung der Mantelsaat® orientiert sich an möglichen Verbesserungspotentialen am Produkt an sich und neuen, externen Herausforderungen. In den letzten Jahren ist dies vermehrt der vorherrschende Klimastress mit langen, extremen Hitzeperioden. So wurde insbesondere nach möglichen Komponenten für die Hüllmasse gesucht, die sich positiv auf die Effizienz der Wassernutzung auswirken. Bei jeder Änderung der Mantelsaat® müssen natürlich alle bereits bestehenden Vorteile erhalten bleiben.
Ressource Wasser sparen
Durch die zunehmend langanhaltenden Trockenheitsperioden soll die Verwendung von Mantelsaat® dabei helfen, das streng limitierte Wasserangebot, was zumeist nur in kurzen Zeiträumen verfügbar ist, möglichst schnell und effizient zu binden und bei Bedarf an den Keimling abzugeben. So können Bestände trotz langanhaltender Trockenheit kontinuierlich und nachhaltig verbessert werden.
Ressource Wsser ausgleichen
Aufgrund der Hitzeperioden in den letzten Jahren hat die Bewässerung im Privatbereich deutlich zugenommen. Dabei kommt es vor, dass Bodenunebenheiten oder -verdichtungen dazu führen, dass sich kleine Pfützen bilden und das Bewässerungssystem nicht optimal abgestimmt ist. Bei dieser Staunässe kann die Mantelsaat® auch schützend wirken. Sie dient als Puffer und ermöglicht trotzdem eine sichere Keimung. Der Einsatz von Mantelsaat® ist sowohl bei der Rasenneuanlage als auch bei der Nachsaat vorteilhaft.
Vorteile der Mantelsaat® gegenüber der Nacktsaat
  • Effiziente Wassernutzung
  • Verbesserter Schutz vor biotischen und abiotischen Umweltfaktoren
  • Gleichmäßige Saatgutverteilung
  • Homogener Feldaufgang
  • Höhere Auflaufraten durch verbesserten Bodenschluss
  • Optimale Jugendentwicklung des Keimlings
  • Verbesserte Keimfähigkeit im Vergleich zur Nacktsaat
  • Höhere Keimgeschwindigkeit durch eingesetzte Biostimulanzien
  • Förderung der Bildung von Ton-Humus-Komplexen
  • Material kann nach Zersetzung vollständig von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden
  • Angepasster pH-Wert
  • Depotwirkung
  • Nachhaltige Verbesserung der Bodenstruktur
  • Unbedenklichkeit für Mensch und Tier
  • Geringere Krankheitsanfälligkeit
  • Aktivierte Chlorophyllbildung (sattes, kräftiges Grün)
  • Erhöhte Widerstandsfähigkeit
Mantelsaat® Vital | Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
Logo Mantelsaat Vital mit Mikroorganismen

Was ist das? Dein Saatgut ist zusätzlich umhüllt und damit vor äußeren Einflüssen geschützt. Der Mantel kann außerdem Wasser gut aufnehmen und speichern. Die enthaltenen Mikroorganismen werden im Boden freigesetzt und sorgen für eine optimale Boden-Pflanzen-Symbiose.

Wofür? Dein Saatgut ist von Anfang an geschützt, optimal versorgt und die Keimung wird beschleunigt. So wächst Dein Rasen schneller. Außerdem ist das Gras widerstandfähiger, da es durch die zusätzlichen Nährstoffe gestärkt wird.

Weitere Vorteile:
  • Mehr Pflanzen pro m²
  • Stärkere Keimlinge
  • Höhere Auflaufraten durch besseren Bodenschluss
  • Konservierung und Schutz des Samenkorns
  • Einfache und gleichmäßige Aussaat
  • Dein Saatgut wird nicht verweht
  • Kein Fraßschaden durch Vögel und Nager
Mantelsaat Vital

Besonders unter feuchtwarmen Bedingungen kann sich eine Vielzahl von unerwünschten Pilzen entwickeln und das Saatgut sowie den Keimling schädigen. Die Sporen dieser Pilze sind nahezu überall vorhanden. Nicht zuletzt kann dies zu einem erheblich reduzierten Auflaufen des Saatguts und zu geschwächten Keimlingen führen. Der Einsatz von Mantelsaat® Vital kann Verluste minimieren und ein vitaler Bestand kann sich etablieren. Durch die Einbindung der Mikroorganismen können unerwünschte Pilzarten wirksam unterdrückt, die Wurzelhaarbildung angeregt und somit der Samen und der Keimling geschützt werden. Die Samen werden außerdem mit lebenswichtigen und pflanzenstärkenden Substanzen umhüllt. Es besteht die Option, die Mantelstärke zu variieren, um auf die kulturspezifischen Ansprüche eingehen zu können, das Tau-sendkorngewicht (TKG) von Saatgutmischungen anzugleichen oder eine gleichmäßige Verteilung bei der Aussaat generieren zu können.

Die Mikroorganismen Bacillus sp. und Azospirillum sp. bilden eine zusätzliche Komponente des Mantels und werden nach der Aussaat aktiviert.

Vorteile
  • Zusätzlich zu den klassischen Inhaltsstoffen enthält die Mantelsaat® Vital eine Mischung aus effektiven Stämmen von Bacillus sp. sowie Azospirillum sp.
  • Natürliche Pilzhemmung ohne chemisches Fungizid
  • Gute Jugendentwicklung durch optimale Nährstoffversorgung des Keimlings
  • Einfache Aussaat und gleichmäßige Saatgutverteilung durch verbesserte Fließfähigkeit
  • Sporen sind lange haltbar und entwickeln sich auch nach langer Lagerzeit
  • Bereits etablierte Pflanzen profitieren ebenfalls vom Schutz durch Bacillus sp. und der Zugabe von Azospirillum sp.
  • Erhöhte Nährstoffnutzungseffizienz durch ein ausgeprägteres Wurzelwerk
  • Die Mantelsaat® Vital verfügt auch über alle Eigenschaften der Mantelsaat® Klassik

Mantelsaat Vital Keimfähigkeit Die obenstehende Grafik zeigt den Verlauf der Keimung einer Rasenmischung. Die Daten stammen aus zeitlich unabhängigen Versu-chen, welche hier vereinfacht zusammenge-fasst wurden. Es ist deutlich ersichtlich, dass die Mantelsaat® einen schnelleren Keimprozess ermöglicht. Die Mantelsaat® Vital kann durch ihre Zusätze und die daraus resultierenden vi-taleren und widerstandsfähigen Pflanzen einen weiteren Vorsprung erzielen. Durch den be-schleunigten Feldaufgang und die verbesserte Konkurrenzkraft können sich die Jungpflanzen zuverlässig etablieren.
Informationen zum Hersteller von Greenfield Schattenrasen MANTELSAAT® Vital
Greenfield - Deine Produkte für das perfekte Grün. Die Landschaft zu gestalten und zu verschönern, den Boden vor Erosion oder extremen Belastungen zu schützen, ist Rasen der unentbehrliche Baustein.
System
Das System reicht vom Saatgut bis zur Düngung und ist mit seinen Komponenten fein aufeinander abgestimmt.

Neu gezüchtete Premium Sorten:

Robust, leistungsstark, schnell keimend und dunkelgrün. Neuheiten bei den Sorten sind unter anderem:
  • Ausläufertreibendes Deutsches Weidelgras, bildet Ausläufer und schließt Lücken
  • Einjähriges Weidelgras als Rasentyp, keimt in wenigen Tagen
  • Tetraploides Deutsches Weidelgras mit enormem Wachstum
  • Neuzüchtungen mit sehr tiefem Wurzelwachstum, extrem trockenheitsresistent
Einzigartige Mischungszusammensetzung:

Optimale Artenzusammensetzung für ein maximales Ergebnis. Die Rasenmischungen sind aus verschiedenen Komponenten so zusammen gestellt, dass Sie jeweils für Ihren Verwendungszweck das optimale Ergebnis bringen. Je nachdem, ob es sich um Neuansaaten oder Reparatur- und Nachsaatmischungen handelt, kommen unterschiedliche Arten und Sorten zum Einsatz.

Profidünger:

Je nach Verwendungszweck kommt entweder ein umhüllter Stickstoff- oder ein Mehrnährstoffdünger zum Einsatz. Die Dünger sind optimal auf die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt und sorgen so für gesunde und kräftige Pflanzen.