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Wiesenlieschgras (Phleum pratense)
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Wiesenlieschgras (Phleum pratense)

Wiesenlieschgras (Phleum pratense)

  • Ausdauernd und ertragreich
  • Unempfindlich gegen Kälte und Nässe
  • Standhaft und anpassungsfähig
  • Guter Mischungspartner für Neuanlagenmischungen
  • Aufwandmenge: 1.5 g / m²
Zusammensetzung
100 %Wiesenlieschgras
Wiesenlieschgras (Phleum pratense), 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/wiesenlieschgras_t.png 0741187281508 NewCondition Product 105220 Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhaltene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben. Beschreibung zu Sorte COMER Ausdauer: mehrjährig Anzahl Nutzungen pro Jahr: 4 Saatstärke: 10-15 kg/ha Tausendkorngewicht: 0,5 g Futterwertzahl: 8 Beschreibung zu Sorte LISCHKA Wiesenlieschgras früh Lischka ist ein Lieschgras mit einem hohen Ertragspotenzial. Gleichzeitig verfügt es über eine hohe Ausdauer, gute Narbendichte und Winterhärte. - Hohes Ertragspotenzial - Hohe Ausdauer - Gute Narbendichte und Winterhärte BSA-Einstufung: Ährenschieben: 3 Massebildung im Anfang: 6 Neigung zu Lager: 5 Narbendichte: 5 Ausdauer: 6 Neigung zu Auswinterung: 5 TM Gesamt: 5 TM 1.Schnitt: 5 TM weitere Schnitte: 5 Regionalempfehlung: Grünland: Bayern, Nord-Ost, Nord-West Ackerbau: Bayern, Mittelgebirge Bild: Rasbak - Eigenes Werk CC BY-SA 3.0
25 kg
Produktnr: 105220
EAN: 0741187281508
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93,95 €*
(3,76 € / 1 kg)
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Beschreibung von Wiesenlieschgras (Phleum pratense)
Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhaltene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Beschreibung zu Sorte COMER

Ausdauer: mehrjährig
Anzahl Nutzungen pro Jahr: 4
Saatstärke: 10-15 kg/ha
Tausendkorngewicht: 0,5 g
Futterwertzahl: 8


Beschreibung zu Sorte LISCHKA

Wiesenlieschgras früh

Lischka ist ein Lieschgras mit einem hohen Ertragspotenzial. Gleichzeitig verfügt es über eine hohe Ausdauer, gute Narbendichte und Winterhärte.

- Hohes Ertragspotenzial
- Hohe Ausdauer
- Gute Narbendichte und Winterhärte

BSA-Einstufung:
Ährenschieben: 3
Massebildung im Anfang: 6
Neigung zu Lager: 5
Narbendichte: 5
Ausdauer: 6
Neigung zu Auswinterung: 5
TM Gesamt: 5
TM 1.Schnitt: 5
TM weitere Schnitte: 5

Regionalempfehlung:
Grünland: Bayern, Nord-Ost, Nord-West
Ackerbau: Bayern, Mittelgebirge

Bild: Rasbak - Eigenes Werk
CC BY-SA 3.0
Mögliche Anwendungszeiten von Wiesenlieschgras (Phleum pratense)
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Wiesenlieschgras (Phleum pratense)
Wiesenlieschgras (Phleum pratense) enthält 100% Wiesenlieschgras
Wiesenlieschgras
Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von Wiesenlieschgras (Phleum pratense)
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.