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Weidemax Pferdeweide Meteor
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Weidemax Pferdeweide Meteor

Weidemax Pferdeweide Meteor

  • Hochwertige Futtermischung, extra schmackhaft
  • Ausgewogenheit von Fruktangehalt und Nährstoffgehalt
  • Widerstandsfähig gegen kurzes Abweiden, trittfest
  • Gesündere Verdauung durch extra Struktur
  • Hohe Resistenz gegen Kronrost
  • Aufwandmenge: 4 g / m²
Zusammensetzung
15 %Rotschwingel
20 %Wiesenrispe
20 %Wiesenschwingel
Weidemax Pferdeweide Meteor, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/weisser-papiersack_t.png 4006101385929 NewCondition Product 100222 Weidemax Pferdeweide Meteor ist eine hochwertige Futtermischung und extra schmackhaft. Die Mischung besticht durch die Ausgewogenheit von Fruktangehalt und Nährstoffgehalt. Weidemax Pferdeweide Meteor ist widerstandsfähig gegen kurzes Abweiden un trittfest. Durch extra Struktur wird eine Gesündere Verdauung erreicht. Weidemax Pferdeweide Meteor hat eine hohe Resistenz gegen Kronrost.
10 kg
Produktnr: 100222
EAN: 4006101385929
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58,95 €*
(5,90 € / 1 kg)
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Beschreibung von Weidemax Pferdeweide Meteor
Weidemax Pferdeweide Meteor ist eine hochwertige Futtermischung und extra schmackhaft. Die Mischung besticht durch die Ausgewogenheit von Fruktangehalt und Nährstoffgehalt. Weidemax Pferdeweide Meteor ist widerstandsfähig gegen kurzes Abweiden un trittfest. Durch extra Struktur wird eine Gesündere Verdauung erreicht. Weidemax Pferdeweide Meteor hat eine hohe Resistenz gegen Kronrost.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Damit im Frühling die Weide fit ist für die kommende Saison, sollte sie bereits im Herbst davor geprüft werden.
Die Ansaat einer Pferdeweide ist sozusagen der Neubau eines Hauses. Der kostet wie alles Neue viel Geld, Zeit und Arbeit.
Eine dichte und gesunde Grasnarbe. Das ist das Ziel zu Beginn einer jeden Weidesaison, die in vielen Regionen Deutschlands Mitte April beginnt.
Mögliche Anwendungszeiten von Weidemax Pferdeweide Meteor
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Weidemax Pferdeweide Meteor
Weidemax Pferdeweide Meteor enthält 15% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Für die landwirtschaftliche Nutzung kommt nur der Ausläuferrotschwingel (rubra, genuina) mit einer Chromosomenzahl von 2n = 56 in Betracht. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte. Der Ausläuferrotschwingel findet somit Verwendung als Narbenbildner auf ärmeren, leichten oder moorigen Standorten, auf denen anspruchsvollere Arten wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe nicht sicher gedeihen. Er verträgt scharfe Beweidung und ist bedingt auch für die Wiesennutzung geeignet. Seine Bedeutung als Mischungspartner für Ansaaten intensiv zu nutzender Bestände ist rückläufig. In Mischungen für raue und ungünstige Standorte ist er jedoch unentbehrlich. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Ausläuferrotschwingel auch für nichtlandwirtschaftliche Zwecke verwendbar. Die beiden anderen Gruppen, Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern, finden ausschließlich im nichtlandwirtschaftlichen Bereich Verwendung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Weidemax Pferdeweide Meteor enthält 20% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

Das ausdauernde Untergras mit unterirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Gräserarten, vor allem für langjährig zu nutzende Ansaaten, eine große Anbaubedeutung. Bei guter Anpassungsfähigkeit an Boden und Klima, ausreichender Winterhärte, Trittfestigkeit sowie Mähverträglichkeit ist die Wiesenrispe narbenbildender Bestandteil in Mischungen für Wiesen und Weiden, ausgenommen nasse Lagen mit schweren, kalten Böden. Aufgrund ihrer sehr langsamen Anfangsentwicklung kann sie sich in Neuansaaten gegenüber konkurrenzkräftigeren Arten zunächst nur schwer durchsetzen. Infolge der Ausläuferbildung vermag sie jedoch später hohe Anteile am Bestand einzunehmen. Neben der Verwendung im landwirtschaftlichen Bereich hat die Wiesenrispe eine große Bedeutung in Mischungen für nichtlandwirtschaftliche Nutzung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Weidemax Pferdeweide Meteor enthält 20% Wiesenschwingel
Wiesenschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca pratensis

Der ausdauernde Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und am vielseitigsten verwendbaren Gräserarten. Er verlangt eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und eignet sich daher weniger für sehr trockene, nährstoffarme Böden. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau in Klee- und Luzernegrasgemischen und für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung. Gegenüber anderen Gräserarten bildet der Wiesenschwingel in der Anfangsentwicklung etwas weniger Masse. Bei intensiver Bewirtschaftung, häufigem Schnitt und starker Beweidung wird er wegen seiner Konkurrenzschwäche nach und nach aus dem Bestand verdrängt. In Gebieten mit hochintensiver Bewirtschaftung nimmt seine im Vergleich zu anderen Gräserarten relativ große Anbaubedeutung daher ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von Weidemax Pferdeweide Meteor
Handeln für die Zukunft – seit 1791. So lautet der Wahlspruch der L. Stroetmann-Gruppe. Berechenbarkeit, Kontinuität, Verlässlichkeit sowie der Wille zur Unabhängigkeit begleiten uns seit 225 Jahren - davon wollen wir uns auch in Zukunft leiten lassen. Das familiäre Miteinander ist in einem erfolgreich geführten Familienunternehmen Voraussetzung und Verpflichtung zugleich. Es ist L.Stroetmann Saat stets bewusst, dass dieses innere Einverständnis täglich neu erarbeitet werden will und vorzuleben ist: Nur so kann es positiv in das Unternehmen ausstrahlen und von den Kindern, die später vielleicht einmal nachfolgen, als etwas Selbstverständliches erlebt werden.