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DSV TerraLife® Solarigol Zwischenfruchtmischung
DSV TerraLife® Solarigol

DSV TerraLife® Solarigol

  • Reduziert die Krankheitsanfälligkeit in Kartoffelfruchtfolgen
  • Bodenfruchtbarkeitsfördernd
  • Sichert schnellen Wurzeltiefgang der Kartoffel
  • Aufwandmenge: 5.5-6 g / m²
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DSV TerraLife® Solarigol, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/dsv-terralife-sack_t.png 4018214192714 NewCondition Product 101300 DSV TerraLife® Solarigol Zwischenfruchtmischung für Kartoffelfruchtfolgen SolaRigol ist eine ausgewogene, speziell auf den Kartoffelanbau abgestimmte Mischung, die den Boden gut beschattet, für eine intensive Durchwurzelung sorgt und die Biodiversität erhöht. Bitterlupine und Öllein schaffen tiefreichende Wurzelkanäle, die von der Kartoffel genutzt werden können. Die Bodenstruktur wird ideal auf die Dammkultur vorbereitet und Erosion innerhalb der Dämme kann vermindert werden. Zusätzlich reduziert die Bitterlupine wie keine andere Pflanzenart den Befall mit Tabak-Rattle-Viren bei Kartoffeln. Die Sommerwicke wirkt besonders positiv auf Bodenbakterien, die die Pflanzen vor Pathogenen schützen. - Reduziert die Krankheitsanfälligkeit in Kartoffelfruchtfolgen - Bodenfruchtbarkeitsfördernd - Sichert schnellen Wurzeltiefgang der Kartoffel Greeningkonform Faktor 0,3 Zusammensetzung: 43% Leguminosen 0% Kreuzblütler Öllein, Rauhafer, Perserklee, Ramtillkraut, Felderbse, Sommerwicke, Serradella, Alexandrinerklee, Bitterlupine Fruchtfolgen: Raps, Kartoffeln, Getreide, Mais, Zuckerrübe Aussaatstärke 55 - 60 kg/ha Aussaatzeit von Mitte Juli bis 15. August Nutzung Sommerzwischenfrucht, Greening 0.3, FAKT Konform Hinweise * Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 geeignet (Stand 02.2020). Die hier genannten Sorteninformationen, Empfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können nicht garantieren, dass die beschriebenen Eigenschaften wiederholbar sind. Alle Angaben dienen als Entscheidungshilfe. Mischungszusammensetzungen können sich bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten ändern. Stand 01/2021, Änderungen vorbehalten.
25 kg
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Beschreibung von DSV TerraLife® Solarigol
DSV TerraLife® Solarigol Zwischenfruchtmischung für Kartoffelfruchtfolgen

SolaRigol ist eine ausgewogene, speziell auf den Kartoffelanbau abgestimmte Mischung, die den Boden gut beschattet, für eine intensive Durchwurzelung sorgt und die Biodiversität erhöht. Bitterlupine und Öllein schaffen tiefreichende Wurzelkanäle, die von der Kartoffel genutzt werden können. Die Bodenstruktur wird ideal auf die Dammkultur vorbereitet und Erosion innerhalb der Dämme kann vermindert werden. Zusätzlich reduziert die Bitterlupine wie keine andere Pflanzenart den Befall mit Tabak-Rattle-Viren bei Kartoffeln. Die Sommerwicke wirkt besonders positiv auf Bodenbakterien, die die Pflanzen vor Pathogenen schützen.

- Reduziert die Krankheitsanfälligkeit in Kartoffelfruchtfolgen
- Bodenfruchtbarkeitsfördernd
- Sichert schnellen Wurzeltiefgang der Kartoffel

Greeningkonform Faktor 0,3

Zusammensetzung:
43% Leguminosen
0% Kreuzblütler

Öllein, Rauhafer, Perserklee, Ramtillkraut, Felderbse, Sommerwicke, Serradella, Alexandrinerklee, Bitterlupine

Fruchtfolgen:
Raps, Kartoffeln, Getreide, Mais, Zuckerrübe

Aussaatstärke 55 - 60 kg/ha
Aussaatzeit von Mitte Juli bis 15. August
Nutzung Sommerzwischenfrucht, Greening 0.3, FAKT Konform

Hinweise
* Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für
Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 geeignet (Stand 02.2020).

Die hier genannten Sorteninformationen, Empfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und
Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können nicht garantieren, dass die
beschriebenen Eigenschaften wiederholbar sind. Alle Angaben dienen als Entscheidungshilfe.
Mischungszusammensetzungen können sich bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten ändern. Stand 01/2021,
Änderungen vorbehalten.
Mögliche Anwendungszeiten von DSV TerraLife® Solarigol
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Terralife
TerraLife® - Der Boden lebt

Die momentane Situation macht es deutlich, unsere Böden sind unser größtes Kapital und die Bodenfruchtbarkeit ist wichtiger denn je. Ist der Boden fruchtbar, ist auch die Wasserspeicherfähigkeit hoch und Klimaextreme können besser ausgeglichen werden. Nutzen Sie in der kommenden Zwischenfruchtsaison die positiven Eigenschaften unserer speziellen TerraLife® Mischungen. Durch ihre Artenvielfalt, deren Zusammenspiel und Wirkungen langjährig getestet wurden, erreichen Sie vielfältige Effekte in Ihrem Boden.

Der Name ist Konzept!

TerraLife®-Mischungen dienen zur Auflockerung enger Fruchtfolgen und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Alle Mischungen haben durch ihren Anteil an schnellwachsenden Arten eine gute unkrautunterdrückende Wirkung. Die Artenvielfalt garantiert eine große biologische Diversität und die maximale Ausnutzung des Wurzelhorizontes.

Im Vergleich zu Reinsaaten liefern TerraLife®-Mischungen viele Vorteile:
  • Gleich hohe oder höhere Biomasse und Wurzelerträge im Vergleich zu Reinsaaten
  • Mehr und vielfältigere Wurzelausscheidungen (Exsudate) und damit höhere mikrobielle Aktivität und Humusbildung
  • Bessere Ertragsstabilität und -qualität
  • Nährstoffmobilisierung, Bereitstellung von Nährstoffen für einen Gemengepartner und die Folgekultur
  • Effizientere Nutzung der Wachstumsfaktoren Licht, Wasser und Nährstoffe
  • Erhöhung der Biodiversität
  • Abwehr von Krankheiten und Schädlingen
  • Kompensation biotischer und abiotischer Stressfaktoren
  • Unkrautunterdrückung
  • Minderung von Nährstoffverlusten über Bodenerosion oder Auswaschung
  • Minderung der Lagergefahr durch Stützfruchtwirkung
  • Blühelement in der Landschaft
TerraLife® Anbauhinweise

Saatbettbereitung:

Da alle Mischungen klein- und großkörnige Arten enthalten, liegt die Aussaattiefe bei max. 2–3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen und eine Konkurrenz von Ausfallgetreide bzw. -raps zu unterbinden, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination von Bodenbearbeitung und Drillen (z.B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z.B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Auf eine sehr gute Strohverteilung ist zu achten. Bei hohen Strohmengen empfiehlt sich eine gleichzeitige N-Gabe. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert und sollten aufgrund des unterschiedlichen Konkurrenzverhaltens der einzelnen Mischungspartner unbedingt eingehalten werden. Nur bei schlechten äußeren Bedingungen wie unzureichendes Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung oder ungünstiger Witterung sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden. Anwenderhinweise von Herbiziden sind zu beachten.

Düngung:

Bei den TerraLife-Mischungen mit einem hohen Leguminosenanteil kann die Grundnährstoffversorgung über Gülle bzw. Gärrest vor der Aussaat überwiegend gesichert werden. Die Stickstoffversorgung wird in der Folge durch den relativ hohen Leguminosenanteil abgesichert. Wenn keine Gülle (Gärrest) zur Verfügung steht, können je nach Vorfrucht 30–40 kg/ha N und bei Strohdüngung 40–50 kg/ha N von Nutzen sein. Die Mischung Biomax kann über maximal zulässige Gülle- bzw. Gärrestgaben mit Nährstoffen versorgt werden. Sollte keine Gülle (Gärrest) vorhanden sein, so sind 50–70 kg/ha N ohne und 60–80 kg/ha N mit Strohdüngung für max. Wachstum zu empfehlen (kein N nach Leguminosenvorfrucht).

Allgemeine Anbauhinweise:
  • Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches oder chemisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen.
  • Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen.
  • Weitere geeignete Ansaatverfahren sind: Gülle- und Mähdruschsaat (optional Walzengang).
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Informationen zum Hersteller von DSV TerraLife® Solarigol
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.