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Sudangras PIPER
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Sudangras PIPER

Sudangras PIPER

  • Für Trockenlagen geeignet Raschwüchsig
  • Zweit- und Zwischenfruchtanbau
  • Geeignet für Biogasanlagen
  • Geeignet für Rinderfütterung bei früher Ernte
  • Wuchshöhe 2 bis 3 Meter
  • Optimal für Mehrschnittnutzung
  • Frühe Abreife
Sudangras PIPER, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/sudangras-sorghum-sudanense-piper_t.png 0792742218316 NewCondition Product 100358 Sudan-gras Sudangras ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hirse-Gräser. Ursprünglich in Afrika zu Hause, wird sie heute weltweit angebaut und dient in den Vereinigten Staaten und Südeuropa als Futterpflanze für Rinder. Dank seiner Herkunft ist Sudangras sehr trockenheitsverträglich (C4-Pflanze). Sudangras ist zudem ein sehr wärmeliebendes Gras, für die Keimung benötigt es eine Bodentemperatur von mehr als 12 Grad Celsius, sonst wächst es in der Jugendentwicklung nur schlecht an. Die Saatstärke schwankt stark und ist abhängig von der verwendeten Sorte, bei der Sorte Piper beläuft sie sich auf 20 bis 25 kg/Hektar. Die Sorte Piper wird zwischen 2 und 3 Meter hoch, wächst in ihrer Jugend sehr schnell und ist früh in der Abreife. Das macht sie zu einer idealen Zwischenfrucht nach Gerste. Bei früher Aussaat, z. B. nach Grünschnittroggen, ist auch eine zweischnittige Nutzung möglich. Der erste Schnitt sollte durchgeführt werden, wenn die Pflanze ihre Rispen schiebt; der zweite Schnitt erfolgt zeitgleich mit der Silomaisernte. Dank ihrer guten Resistenz gegen Trockenheit kann sie in trockenen Lagen bessere Erträge erzielen als Mais. Bei einer späten Saat (beispielsweise als Ganzpflanzensilage im Juni) ist sie eine interessante Ergänzung für die Biomasseerzeugung. Als Fruchtfolgeglied mit dann nur kurzer Vegetationsphase produziert Sudangras viel Trockenmasse und Gaserträge, so dass ein optimaler Gasertrag pro Hektar und Jahr erreicht werden kann.
25 kg
Produktnr: 100358
EAN: 0792742218316
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Beschreibung von Sudangras PIPER
Sudan-gras
Sudangras ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hirse-Gräser. Ursprünglich in Afrika zu Hause, wird sie heute weltweit angebaut und dient in den Vereinigten Staaten und Südeuropa als Futterpflanze für Rinder. Dank seiner Herkunft ist Sudangras sehr trockenheitsverträglich (C4-Pflanze).
Sudangras ist zudem ein sehr wärmeliebendes Gras, für die Keimung benötigt es eine Bodentemperatur von mehr als 12 Grad Celsius, sonst wächst es in der Jugendentwicklung nur schlecht an. Die Saatstärke schwankt stark und ist abhängig von der verwendeten Sorte, bei der Sorte Piper beläuft sie sich auf 20 bis 25 kg/Hektar.
Die Sorte Piper wird zwischen 2 und 3 Meter hoch, wächst in ihrer Jugend sehr schnell und ist früh in der Abreife. Das macht sie zu einer idealen Zwischenfrucht nach Gerste. Bei früher Aussaat, z. B. nach Grünschnittroggen, ist auch eine zweischnittige Nutzung möglich. Der erste Schnitt sollte durchgeführt werden, wenn die Pflanze ihre Rispen schiebt; der zweite Schnitt erfolgt zeitgleich mit der Silomaisernte.
Dank ihrer guten Resistenz gegen Trockenheit kann sie in trockenen Lagen bessere Erträge erzielen als Mais. Bei einer späten Saat (beispielsweise als Ganzpflanzensilage im Juni) ist sie eine interessante Ergänzung für die Biomasseerzeugung. Als Fruchtfolgeglied mit dann nur kurzer Vegetationsphase produziert Sudangras viel Trockenmasse und Gaserträge, so dass ein optimaler Gasertrag pro Hektar und Jahr erreicht werden kann.
Mögliche Anwendungszeiten von Sudangras PIPER
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Informationen zum Hersteller von Sudangras PIPER
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.