Kategorien
Finden
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1 Rasensamen
Sie sind hier: Saatgut > Rasen > RSM
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1

Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1

  • Sportrasen Neuanlage
  • Strapazierfähig
  • Profiqualität
  • Aufwandmenge: 25 g / m²
Zusammensetzung
50 %Deutsches Weidelgras
50 %Wiesenrispe
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1, 10 kg 4000610176481 NewCondition Product 107006 Die RSM 3.1 - Mischung fällt unter die Gruppe der Strapazierrasenmischungen. Die RSM 3.1 - Mischung ist speziell auf die Eigenschaften und Pflegeansprüche von Sportrasen-Neuanlagen abgestimmt. Die hierfür verwendeten Gräserarten und Sorten wurden gewählt um diesen Ansprüchen standzuhalten. Die RSM 3.1 Mischung setzt sich aus den Samen des Deutschen Weidelgrases und den Samen der Wiesenrispe zusammen. Spezielle, hier eingemischte Sorten des Deutschen Weidelgrases bilden eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird. Diese RSM 3.1 - Mischung enthält insgesamt 50% Deutsches Weidelgras, aufgeteilt auf 2 Sorten. Den zweiten Bestandteil der RSM 3.1 - Mischung bildet die Wiesenrispe. Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras, eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverflechtung sprechen sogar für den Einsatz im Landschaftsbau. Jedoch sollte auf die Stickstoffversorgung werden. Auf nassen Böden ist die Wiesenrispe weniger geeignet. In dieser Mischung finden sich insgesamt 50% Wiesenrispe, augeteilt auf drei Sorten: Diese Mischung setzt sich wie folgt zusammen: 30 % Deutsches Weidelgras RSM Taya 20 % Deutsches Weidelgras RSM Troya 20 % Wiesenrispe RSM Miracle 20 % Wiesenrispe RSM Balin 10 % Wiesenrispe RSM Conni
10 kg
Momentan nicht bestellbar
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1, 20 kg 0792742217043 NewCondition Product 107007 Die RSM 3.1 - Mischung fällt unter die Gruppe der Strapazierrasenmischungen. Die RSM 3.1 - Mischung ist speziell auf die Eigenschaften und Pflegeansprüche von Sportrasen-Neuanlagen abgestimmt. Die hierfür verwendeten Gräserarten und Sorten wurden gewählt um diesen Ansprüchen standzuhalten. Die RSM 3.1 Mischung setzt sich aus den Samen des Deutschen Weidelgrases und den Samen der Wiesenrispe zusammen. Spezielle, hier eingemischte Sorten des Deutschen Weidelgrases bilden eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird. Diese RSM 3.1 - Mischung enthält insgesamt 50% Deutsches Weidelgras, aufgeteilt auf 2 Sorten. Den zweiten Bestandteil der RSM 3.1 - Mischung bildet die Wiesenrispe. Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras, eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverflechtung sprechen sogar für den Einsatz im Landschaftsbau. Jedoch sollte auf die Stickstoffversorgung werden. Auf nassen Böden ist die Wiesenrispe weniger geeignet. In dieser Mischung finden sich insgesamt 50% Wiesenrispe, augeteilt auf drei Sorten: Diese Mischung setzt sich wie folgt zusammen: 30 % Deutsches Weidelgras RSM Taya 20 % Deutsches Weidelgras RSM Troya 20 % Wiesenrispe RSM Miracle 20 % Wiesenrispe RSM Balin 10 % Wiesenrispe RSM Conni
20 kg
Momentan nicht bestellbar
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1, 450 kg NewCondition Product 107017 Die RSM 3.1 - Mischung fällt unter die Gruppe der Strapazierrasenmischungen. Die RSM 3.1 - Mischung ist speziell auf die Eigenschaften und Pflegeansprüche von Sportrasen-Neuanlagen abgestimmt. Die hierfür verwendeten Gräserarten und Sorten wurden gewählt um diesen Ansprüchen standzuhalten. Die RSM 3.1 Mischung setzt sich aus den Samen des Deutschen Weidelgrases und den Samen der Wiesenrispe zusammen. Spezielle, hier eingemischte Sorten des Deutschen Weidelgrases bilden eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit. Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird. Diese RSM 3.1 - Mischung enthält insgesamt 50% Deutsches Weidelgras, aufgeteilt auf 2 Sorten. Den zweiten Bestandteil der RSM 3.1 - Mischung bildet die Wiesenrispe. Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras, eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverflechtung sprechen sogar für den Einsatz im Landschaftsbau. Jedoch sollte auf die Stickstoffversorgung werden. Auf nassen Böden ist die Wiesenrispe weniger geeignet. In dieser Mischung finden sich insgesamt 50% Wiesenrispe, augeteilt auf drei Sorten: Diese Mischung setzt sich wie folgt zusammen: 30 % Deutsches Weidelgras RSM Taya 20 % Deutsches Weidelgras RSM Troya 20 % Wiesenrispe RSM Miracle 20 % Wiesenrispe RSM Balin 10 % Wiesenrispe RSM Conni
450 kg
Momentan nicht bestellbar
Produkt merken Produkt merken
✔ Versand von Bestellungen bis 11 Uhr noch am selben Tag
Zum Ausbringen von Saatgut oder Dünger empfehlen wir
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Eco
Gleichmäsige Verteilung ✓Mit Gummireifen ✓Für pelletierte, granulierte und kompaktierte Dünge...
44,95 €
inkl. MwSt
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Pull
Bringt Dünger, Saatgut, Salz oder Sand aus ✓Sommer- und Wintereinsatz möglich ✓Bequeme Verstel...
89,95 €
inkl. MwSt
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Universal
Gleichmäsige Verteilung ✓Mit Gummireifen ✓Für pelletierte, granulierte und kompaktierte Dünge...
79,95 €
inkl. MwSt
Beschreibung von Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1
Die RSM 3.1 - Mischung fällt unter die Gruppe der Strapazierrasenmischungen.
Die RSM 3.1 - Mischung ist speziell auf die Eigenschaften und Pflegeansprüche von Sportrasen-Neuanlagen abgestimmt.

Die hierfür verwendeten Gräserarten und Sorten wurden gewählt um diesen Ansprüchen standzuhalten.
Die RSM 3.1 Mischung setzt sich aus den Samen des Deutschen Weidelgrases und den Samen der Wiesenrispe zusammen.

Spezielle, hier eingemischte Sorten des Deutschen Weidelgrases bilden eine dichte und feine Narbe bei geringer Wüchsigkeit.
Das Deutsche Weidelgras hat eine schnelle Anfangsentwicklung, welche durch rasches Auslaufen und intensives Wachstum abgelöst wird.
Diese RSM 3.1 - Mischung enthält insgesamt 50% Deutsches Weidelgras, aufgeteilt auf 2 Sorten.

Den zweiten Bestandteil der RSM 3.1 - Mischung bildet die Wiesenrispe.
Wisenrispe ist vielseitig als Rasengras einetzbar. Wiesenrispe hat eine spätere Anfangsentwicklung als das Deutsche Weidelgras,
eignet sich aber aufgrund seiner guten Belastbarkeit und ser dichten Narbenbildung sehr als Mischungspartner für Strapazierrasenmischungen.
Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverflechtung sprechen sogar für den Einsatz im Landschaftsbau.
Jedoch sollte auf die Stickstoffversorgung werden. Auf nassen Böden ist die Wiesenrispe weniger geeignet.
In dieser Mischung finden sich insgesamt 50% Wiesenrispe, augeteilt auf drei Sorten:

Diese Mischung setzt sich wie folgt zusammen:
30 % Deutsches Weidelgras RSM Taya
20 % Deutsches Weidelgras RSM Troya
20 % Wiesenrispe RSM Miracle
20 % Wiesenrispe RSM Balin
10 % Wiesenrispe RSM Conni
Mögliche Anwendungszeiten von Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1
März - Oktober
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1 enthält 50% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Sportrasen, Neuanlage RSM 3.1 enthält 50% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012