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Sportrasen Aktiv
Rasensamen Sportrasen Aktiv

Rasensamen Sportrasen Aktiv

  • Ausdauernde, trockenheitsverträgliche Mischung
  • Bildet eine dichte und feine Narbe
  • Robust
  • Aufwandmenge: 35 g / m²
Zusammensetzung
27 %Rohrschwingel
15 %Rotschwingel
3 %Wiesenrispe
Rasensamen Sportrasen Aktiv, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/sportrasen-aktiv-str_t.png 4000610176030 NewCondition Product 107004 Sportrasen Aktiv ist eine ausdauernde, trockenheitsverträgliche Mischung, welche eine dichte und feine Narbe bildet. Durch die Auswahl der Gräserarten ist diese Mischung robust und somit geeignet für Rasenfläschen mit sportlicher Nutzung. Sportrasen Aktiv ist durch die enthaltene Wisenripse belastbar und trockenheitsresistent. Für die gute Anfangsentwicklung und die dichte Grasnarbe sorgen der Rotschwingel und das Deutsche Weidelgras.
10 kg
Produktnr: 107004
EAN: 4000610176030
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 3-8 Werktage
33,95 €*
(3,40 € / 1 kg)
Rasensamen Sportrasen Aktiv, 20 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/sportrasen-aktiv-str-2_t.png 0741187280785 NewCondition Product 107005 Sportrasen Aktiv ist eine ausdauernde, trockenheitsverträgliche Mischung, welche eine dichte und feine Narbe bildet. Durch die Auswahl der Gräserarten ist diese Mischung robust und somit geeignet für Rasenfläschen mit sportlicher Nutzung. Sportrasen Aktiv ist durch die enthaltene Wisenripse belastbar und trockenheitsresistent. Für die gute Anfangsentwicklung und die dichte Grasnarbe sorgen der Rotschwingel und das Deutsche Weidelgras.
20 kg
Produktnr: 107005
EAN: 0741187280785
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 3-8 Werktage
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(3,15 € / 1 kg)
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Beschreibung von Rasensamen Sportrasen Aktiv
Sportrasen Aktiv ist eine ausdauernde, trockenheitsverträgliche Mischung,
welche eine dichte und feine Narbe bildet. Durch die Auswahl der Gräserarten ist diese
Mischung robust und somit geeignet für Rasenfläschen mit sportlicher Nutzung.

Sportrasen Aktiv ist durch die enthaltene Wisenripse belastbar und trockenheitsresistent.
Für die gute Anfangsentwicklung und die dichte Grasnarbe sorgen der Rotschwingel und das Deutsche Weidelgras.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Eigentlich ist der Jahresbeginn im Garten durch kontemplative Ruhe geprägt. ABER: ...
„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“... Gartenleuten juckt es im letzten Monat des Winters arg in den Fingern.
Von wegen alles Neu macht der Mai: Schon im April können Gartenliebhaber in vielen Regionen richtig loslegen.
Mögliche Anwendungszeiten von Rasensamen Sportrasen Aktiv
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Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Rasensamen Sportrasen Aktiv
Rasensamen Sportrasen Aktiv enthält 27% Rohrschwingel
Rohrschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Der Rohrschwingel ist ein ausdauerndes, tiefwurzelndes, horstbildendes Obergras wechselfeuchter Lagen, das für Rasenanlagen vorwiegend unter sehr trockenen Bedingungen verwendet wird. Zunehmend Bedeutung gelangt diese Art in südlicheren Verbreitungsgebieten in Europa. Ältere Sorten von Rohrschwingel bilden unter Rasennutzung wegen der sehr breiten Blätter eine grobe, unruhige Narbe, die seine Verwendbarkeit im Gebrauchsrasen stark eingrenzt.
Jedoch liegen inzwischen auch wesentlich feinblättrigere, dichtnarbigere Züchtungen vor, für die die vorgenannten Einschränkungen kaum noch Gültigkeit besitzen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Rasensamen Sportrasen Aktiv enthält 15% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Alle Rotschwingelsorten haben eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Sie sind konkurrenzfähig sowie unkrautverdrängend und trockenheitstolerant. An die Düngung stellen sie je nach Nutzung unterschiedliche Ansprüche. Belastbarkeit und Trittfestigkeit sind im Allgemeinen mäßig, jedoch innerhalb des Sortenspektrums deutlich differenziert.

Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern sind mit ihren dichten und feinen Narben besonders für Zierrasen geeignet. Unter der Voraussetzung einer guten Sortenqualität können Rotschwingelsorten aus allen drei Gruppen für Gebrauchsrasen verwendet werden. Rotschwingelsorten aller drei Gruppen werden als Hauptmischungspartner vielfältig im extensiv genutzten Landschaftsrasen eingesetzt.

Bei Rotschwingel hat die Züchtung ein breites Angebot an guten Rasensorten mit verschiedenen Eigenschaftskombinationen hervorgebracht. Das trifft vor allem für Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern zu. In der Gruppe des Ausläuferrotschwingels sind vermehrt Sorten mit lockerer Narbendichte und damit schwächeren Raseneigenschaften vorhanden, wobei in jüngster Zeit auch hier deutliche Züchtungsfortschritte zu erkennen sind.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Rasensamen Sportrasen Aktiv enthält 3% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012