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Schotterrasen GF 830
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Schotterrasen GF 830

Schotterrasen GF 830

  • Universalmischung für befahrbare Rasenflächen
  • Geeignet für Rasengittersteine, Rasenziegel, Rasenfugenpflaster, Kunststoffwaben, Schotterrasen etc.
  • Vorteile gegenüber RSM 5 durch Aufnahme der einjährigen Rispe
  • Aufwandsmenge: 15g / m²
Zusammensetzung
40 %Deutsches Weidelgras
4 %Kammgras
35 %Rotschwingel
1 %Schafgarbe
20 %Wiesenrispe
Schotterrasen GF 830, 10 kg 54.91 EUR 4011239184139 NewCondition Product 105356 Kulturart: Spezialmischung Beschreibung: Alternative zur RSM 5-Universalmischung für befahrbare Rasenflächen, geeignet für Rasengittersteine, Rasenziegel, Rasenfugenpflaster, Kunststoffwaben, Schotterrasen etc. Die Aufnahme der einjährigen Rispe, die selbst auf verdichteten Böden gedeiht und das Befahren verträgt, verleiht dieser Mischung Vorteile gegenüber der RSM 5. 1 % Achillea millefolium 98/80 4 % Cynosurus cristatus 98/75 10 % Festuca rubra commutata GREENFIELD COM 25 % Festuca rubra rubra REVERENT 40 % Lolium perenne 1G2 10 % Poa annua 95/80 10 % Poa pratensis BROOKLAWN Saatmenge: 15 g/m²
Produktnr: 105356
EAN: 4011239184139
10 kg 54,91 €
5,49 € / 1 kg
Beschreibung von Schotterrasen GF 830
Kulturart: Spezialmischung
Beschreibung:
Alternative zur RSM 5-Universalmischung für befahrbare Rasenflächen, geeignet für Rasengittersteine, Rasenziegel, Rasenfugenpflaster, Kunststoffwaben,
Schotterrasen etc. Die Aufnahme der einjährigen Rispe, die selbst auf verdichteten Böden gedeiht und das Befahren verträgt, verleiht dieser Mischung Vorteile gegenüber der RSM 5.

1 % Achillea millefolium 98/80
4 % Cynosurus cristatus 98/75
10 % Festuca rubra commutata GREENFIELD COM
25 % Festuca rubra rubra REVERENT
40 % Lolium perenne 1G2
10 % Poa annua 95/80
10 % Poa pratensis BROOKLAWN

Saatmenge: 15 g/m²
Anwendungszeiten von Schotterrasen GF 830
März-Oktober
Zusammensetzung von Schotterrasen GF 830
Schotterrasen GF 830 enthält 40 % Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras

Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Schotterrasen GF 830 enthält 4 % Kammgras
Schotterrasen GF 830 enthält 35 % Rotschwingel


Rotschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Für die landwirtschaftliche Nutzung kommt nur der Ausläuferrotschwingel (rubra, genuina) mit einer Chromosomenzahl von 2n = 56 in Betracht. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte. Der Ausläuferrotschwingel findet somit Verwendung als Narbenbildner auf ärmeren, leichten oder moorigen Standorten, auf denen anspruchsvollere Arten wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe nicht sicher gedeihen. Er verträgt scharfe Beweidung und ist bedingt auch für die Wiesennutzung geeignet. Seine Bedeutung als Mischungspartner für Ansaaten intensiv zu nutzender Bestände ist rückläufig. In Mischungen für raue und ungünstige Standorte ist er jedoch unentbehrlich. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Ausläuferrotschwingel auch für nichtlandwirtschaftliche Zwecke verwendbar. Die beiden anderen Gruppen, Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern, finden ausschließlich im nichtlandwirtschaftlichen Bereich Verwendung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Schotterrasen GF 830 enthält 1 % Schafgarbe
Schotterrasen GF 830 enthält 20 % Wiesenrispe


Wiesenrispe

Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

Das ausdauernde Untergras mit unterirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Gräserarten, vor allem für langjährig zu nutzende Ansaaten, eine große Anbaubedeutung. Bei guter Anpassungsfähigkeit an Boden und Klima, ausreichender Winterhärte, Trittfestigkeit sowie Mähverträglichkeit ist die Wiesenrispe narbenbildender Bestandteil in Mischungen für Wiesen und Weiden, ausgenommen nasse Lagen mit schweren, kalten Böden. Aufgrund ihrer sehr langsamen Anfangsentwicklung kann sie sich in Neuansaaten gegenüber konkurrenzkräftigeren Arten zunächst nur schwer durchsetzen. Infolge der Ausläuferbildung vermag sie jedoch später hohe Anteile am Bestand einzunehmen. Neben der Verwendung im landwirtschaftlichen Bereich hat die Wiesenrispe eine große Bedeutung in Mischungen für nichtlandwirtschaftliche Nutzung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von Schotterrasen GF 830
Überall, wo es gilt, die Erde zu begrünen, die Landschaft zu gestalten und zu erschönern, den Boden vor Erosion oder extremen Belastungen zu schützen, ist Rasen der unentbehrliche Baustein. Greenfield verfügt über eines, der umfangreichten Sortimente von Rasenmischungen.
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