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Greenline Begrünungsmischung GL 820
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Greenline Begrünungsmischung GL 820

Greenline Begrünungsmischung GL 820

  • Greenline Begrünungsmischung GL 820
  • Aufwandmenge: 25 g / m²
Zusammensetzung
10 %Aufrechte Trespe
50 %Deutsches Weidelgras
40 %Rotschwingel
Greenline Begrünungsmischung GL 820, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/greenline-sack_t.png 4011239699602 NewCondition Product 105364 Greenline Begrünungsmischung GL 820 ist ein einfache aber schnellkeimende Begrünungsmischung für alle Standorte. Greenline Begrünungsmischung GL 820 wird eingesetzt wenn die Fläche schnell wieder verwurzelt werden muss. 10 % Bromus secalinus 40 % Festuca rubra rubra 50 % Lolium perenne Saatmenge: 25 g / m²
10 kg
Produktnr: 105364
EAN: 4011239699602
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Beschreibung von Greenline Begrünungsmischung GL 820
Greenline Begrünungsmischung GL 820 ist ein einfache aber schnellkeimende Begrünungsmischung für alle Standorte. Greenline Begrünungsmischung GL 820 wird eingesetzt wenn die Fläche schnell wieder verwurzelt werden muss.

10 % Bromus secalinus
40 % Festuca rubra rubra
50 % Lolium perenne

Saatmenge: 25 g / m²
Mögliche Anwendungszeiten von Greenline Begrünungsmischung GL 820
März-Oktober
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von Greenline Begrünungsmischung GL 820
Greenline Begrünungsmischung GL 820 enthält 10% Aufrechte Trespe
Greenline Begrünungsmischung GL 820 enthält 50% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Greenline Begrünungsmischung GL 820 enthält 40% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Alle Rotschwingelsorten haben eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Sie sind konkurrenzfähig sowie unkrautverdrängend und trockenheitstolerant. An die Düngung stellen sie je nach Nutzung unterschiedliche Ansprüche. Belastbarkeit und Trittfestigkeit sind im Allgemeinen mäßig, jedoch innerhalb des Sortenspektrums deutlich differenziert.

Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern sind mit ihren dichten und feinen Narben besonders für Zierrasen geeignet. Unter der Voraussetzung einer guten Sortenqualität können Rotschwingelsorten aus allen drei Gruppen für Gebrauchsrasen verwendet werden. Rotschwingelsorten aller drei Gruppen werden als Hauptmischungspartner vielfältig im extensiv genutzten Landschaftsrasen eingesetzt.

Bei Rotschwingel hat die Züchtung ein breites Angebot an guten Rasensorten mit verschiedenen Eigenschaftskombinationen hervorgebracht. Das trifft vor allem für Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern zu. In der Gruppe des Ausläuferrotschwingels sind vermehrt Sorten mit lockerer Narbendichte und damit schwächeren Raseneigenschaften vorhanden, wobei in jüngster Zeit auch hier deutliche Züchtungsfortschritte zu erkennen sind.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012