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GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb
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GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb

GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb

  • Sehr hohe Belastbarkeit
  • Dichte und feste Narbe
  • Gute Schnittverträglichkeit
  • Sehr gutes Regenerationsvermögen
  • Für strapazierte Rasenflächen auf allen Standorten
  • Aufwandmenge: 25 g / m²
Zusammensetzung
50 %Deutsches Weidelgras
50 %Wiesenrispe
GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/seed-sorb_t.png 4011239186805 NewCondition Product 105372 Kulturart: Sportrasen Beschreibung: Für strapazierte Sportrasenflächen und Rasensportanlagen auf allen Standorten. Der Rasen zeichnet sich durch sehr hohe Belastbarkeit, eine dichte und feste Narbe mit guter Schnittverträglichkeit, sehr guter Regenerationsfähigkeit sowie ansprechenden Winteraspekt aus. GSS Sportrasen, Neuanlage 30 % Lolium perenne EXCITE 20 % Lolium perenne HENRIETTA 15 % Poa pratensis LIMOUSINE 20 % Poa pratensis MERCURY 15 % Poa pratensis MIRACLE Saatmenge: 25 g/m² Sonstiges: Pflegeansprüche: mittel bis hoch
10 kg
Produktnr: 105372
EAN: 4011239186805
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Beschreibung von GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb
Kulturart: Sportrasen

Beschreibung: Für strapazierte Sportrasenflächen und Rasensportanlagen auf allen Standorten. Der Rasen zeichnet sich durch sehr hohe
Belastbarkeit, eine dichte und feste Narbe mit guter Schnittverträglichkeit, sehr guter Regenerationsfähigkeit sowie ansprechenden Winteraspekt aus.

GSS Sportrasen, Neuanlage

30 % Lolium perenne EXCITE
20 % Lolium perenne HENRIETTA
15 % Poa pratensis LIMOUSINE
20 % Poa pratensis MERCURY
15 % Poa pratensis MIRACLE

Saatmenge:
25 g/m²

Sonstiges:
Pflegeansprüche: mittel bis hoch


Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb
GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb enthält 50% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb enthält 50% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb
Mantelsaat Klassik
  • Mit Pflanzenstärkungsmitteln
  • Huminsäuren für sichere Keimung
  • Zwei Nährstoffschichten
  • Feuchtigkeitsspeicher

Mantelsaat® ist Saatgut, das mit lebenswichtigen und keimfördernden Substanzen in rotierenden Trommeln umhüllt wird. Diese Umhüllung besteht aus verschiedenen Komponenten, wie beispielsweise kohlensaurem Kalk zur pH-Wert Regulierung und einem Talkum. Des weiteren sind Makro- und Mikronährstoffe elementare Bestandteile einer fein abgestimmten Kombination aus verschiedenen Stoffen.

Die Saatguttechnologie zur Herstellung der Mantelsaat® ist ein ausgereiftes Verfahren, das viel Erfahrung, Zeit und Fingerspitzengefühl verlangt. Mantelsaat® ist Saatgut, das mit lebenswichtigen und keimfördernden Substanzen in einem technischen Verfahren umhüllt wird. Diese Umhüllung besteht aus einer fein abgestimmten Kombination verschiedener Komponenten, wie z. B. Makro- und Mikronährstoffen. Diese Bestandteile sind rein biologischer und mineralischer Herkunft und daher unbedenklich für Mensch, Tier und Umwelt. Sie wirken sich besonders vorteilhaft auf die Etablierung der jungen Gräser und das Wurzelwachstum aus!

Der Mantel schützt das Saatgut vor biotischen und abiotischen Einflüssen und bleibt in der Regel solange erhalten, bis sich die Rasenfläche etabliert und eine dichte Narbe gebildet hat. Außerdem bindet die Umhüllung Wasser, mit dessen Hilfe die im Mantel enthaltenen Nährstoffe dem Keimling in seiner Jugendphase zugeführt werden. Sie sorgen für eine schnellere Keimung und fördern die Pflanzengesundheit.

Die einzigartige Mantelsaat® erhält und steigert die Nutzung von Flächen in extremen Lagen, minimiert Bodenbearbeitungsmaßnahmen und sorgt für eine Reduzierung der Bewässerung sowie eine kontrollierte Applikation von Nährstoffen und Pflanzenstärkungsmitteln. Durch das höhere Tausendkorngewicht lässt sich die Mantelsaat® – im Vergleich zur Nacktsaat - auch bei windigem Wetter kontrolliert und gleichmäßig aussäen. Das höhere Gewicht sorgt ebenfalls für einen besseren und gesicherten Bodenkontakt der Samen. Nicht zuletzt wegen dieses Vorteils kann in eine bestehende Vegetationsfläche nachgesät werden, ohne diese vorab zu bearbeiten, wie es bei der Nacktsaat notwendig ist. Das Aussaatbild lässt sich durch die intensive Farbe des Mantels sehr gut erkennen und überprüfen.

Mantelsaat® erleichtert die Anwendung für den Verbraucher deutlich

Neben Licht, Temperatur und Sauerstoff ist Wasser der wichtigste Faktor für den Keimungsprozess von Graspflanzen. Dabei kommt Wasser die entscheidende Rolle beim Quellungsvorgang zu. Ohne Wasser gäbe es keine Keimung und somit kein Wachstum und keine Grünflächen. Was liegt also näher, als das Wasser direkt an das Samenkorn zu binden und es auf diesem Weg für den Keimling effektiv verfügbar zu machen.
Die absorbierende Eigenschaft der Mantelsaat® wird durch den zusätzlich eingebrachten Absorber um ein vielfaches erhöht und bewahrt angekeimtes Saatgut vor dem Austrocknen.

Bei der Mantelsaat® mit Absorber wird eine wasserspeichernde Substanz in den Mantel eingearbeitet. Diese funktioniert ähnlich wie ein Schwamm. Nach der Aussaat wird Feuchtigkeit aus der Umgebung (Beregnung, Bodenfeuchte, Taufeuchte) gespeichert und dem Keimling nach und nach zur Verfügung gestellt. Dies garantiert eine schnelle und sichere Keimung.
Das gebundene Wasser wird durch den ersten und wichtigsten Schritt des Keimungsvorganges, das Aufquellen, sichtbar. Besonders unter trockenen Bedingungen kommt der Mantel dem Saatgut zu Gute. In Trockenphasen hat der Keimling ohne zusätzliche Bewässerung eine längere Überlebenschance. Eine eventuell notwendige Bewässerung kann um bis zu 50% reduziert werden.

Nacktsaat keimt zwar schneller als die Mantelsaat®, unterliegt aber nach der Keimung der Gefahr auszutrocken und abzusterben.
Wichtig für einen schönen Rasen ist das schnelle und tiefe Ausbilden des Wurzelsystems. Die Natur als komplexes System können und wollen wir nicht verändern. Wir binden jedoch Nährstoffe und Wasser an das Saatgut, um natürliches Wachstum zu unterstützen. Mantelsaat® mit Absorber bedeutet: Gesunde Pflanzenentwicklung selbst unter erschwerten, natürlichen Bedingungen bei minimalem Einsatz von Technik.

Der Nährstoffmantel, intelligente Hülle mit großer Wirkung

Der ausgebrachte Rasensamen absorbiert die Feuchtigkeit seiner Umgebung und ist durch den Absorber verstärkt in der Lage, die Feuchtigkeit zu binden. Dies wird durch das Aufquellen des Samenmantels sichtbar. Die Samenschale reißt auf und die Keimwurzel entwickelt sich. Der junge Keimling beginnt zu wachsen. Von diesem Zeitpunkt an ist die junge Pflanze in der Lage, Photosynthese zu betreiben und im Wasser gelöste Nährstoffe aus der Umgebung (Mantel) aufzunehmen.

Huminsäuren in der Mantelsaat®

Huminstoffe entstehen aus pflanzlichen Abbauprodukten und sind in allen Böden und Gewässern zu finden. Huminstoffe sind die Hauptbestandteile des Humus im Boden. Noch bevor das Saatgut mit den lebenswichtigen Nährstoffen umhüllt wird, wird es einer intensiven Behandlung mit hochkonzentrierten Huminsäuren ausgesetzt. Dieses Verfahren wirkt sich auf die gesamte spätere Pflanze aus und hat folgende Effekte:

  • Stimulation der Stoffwechselaktivität
  • Anregung von Pflanzenenzymen
  • Stärkere Wurzelausbildung
  • Erhöhung der Nährstoffaufnahme

Pflanzenstärkungsmittel in der Mantelsaat®

Pflanzenstärkungsmittel sind Stoffe, die zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit von Pflanzen bestimmt sind. Sie zählen zu den wichtigsten Maßnahmen im ökologischen Landbau und bilden eine natürliche Alternative zu klassischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln. Sie sind unbedenklich für Mensch, Tier und Umwelt. Während der Keimung wird das unmittelbar am Korn aufgetragene, biologische Pflanzenstärkungsmittel freigesetzt und aktiviert. Ein sichtbar vitales, schnelles und gesundes Wachstum der Pflanze beginnt.

  • steigert das Sprosswachstum
  • verstärkt die Wurzelbildung
  • aktiviert die Chlorophyllbildung und sorgt für eine schöne grüne Blattfarbe
  • verbessert die Nährstoffaufnahme
  • regt den Stoffwechsel und den Zellaufbau an
  • erhöht die Widerstandskraft und verringert somit die Krankheitsanfälligkeit

Informationen zum Hersteller von GSS Sportrasen Neuanlage RSM 3.1 Seed & Sorb
Überall, wo es gilt, die Erde zu begrünen, die Landschaft zu gestalten und zu erschönern, den Boden vor Erosion oder extremen Belastungen zu schützen, ist Rasen der unentbehrliche Baustein. Greenfield verfügt über eines, der umfangreichten Sortimente von Rasenmischungen.
System
Das System reicht vom Saatgut bis zur Düngung und ist mit seinen Komponenten fein aufeinander abgestimmt.

Neu gezüchtete Premium Sorten:

Robust, leistungsstark, schnell keimend und dunkelgrün. Neuheiten bei den Sorten sind unter anderem:
  • Ausläufertreibendes Deutsches Weidelgras, bildet Ausläufer und schließt Lücken
  • Einjähriges Weidelgras als Rasentyp, keimt in wenigen Tagen
  • Tetraploides Deutsches Weidelgras mit enormem Wachstum
  • Neuzüchtungen mit sehr tiefem Wurzelwachstum, extrem trockenheitsresistent
Einzigartige Mischungszusammensetzung:

Optimale Artenzusammensetzung für ein maximales Ergebnis. Die Rasenmischungen sind aus verschiedenen Komponenten so zusammen gestellt, dass Sie jeweils für Ihren Verwendungszweck das optimale Ergebnis bringen. Je nachdem, ob es sich um Neuansaaten oder Reparatur- und Nachsaatmischungen handelt, kommen unterschiedliche Arten und Sorten zum Einsatz.

Profidünger:

Je nach Verwendungszweck kommt entweder ein umhüllter Stickstoff- oder ein Mehrnährstoffdünger zum Einsatz. Die Dünger sind optimal auf die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt und sorgen so für gesunde und kräftige Pflanzen.