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Pferdeweide Supreme
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Pferdeweide Supreme

Pferdeweide Supreme

  • bildet eine dichte Narbe
  • hoher Futterwert
  • auch als Nachsaat geeignet
  • Aufwandmenge: 4 g / m²
Zusammensetzung
80 %Deutsches Weidelgras
5 %Rotschwingel
8 %Wiesenlieschgras
7 %Wiesenrispe
Pferdeweide Supreme, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/rasensamen-agrarshop-online_t.png 4000610163856 NewCondition Product 107000 Pferdeweide Supreme ist eine Deutsches-Weidelgras-lastige Mischung. Deutsches Weidelgras bildet eine dichte Narbe und zeichnet sich durch seinen guten Nachwuchs aus. Zudem hat es einen hohen Futterwert. Durch die dichte Grasnarbe wird die Pferdeweide tritt und sehr verissfest. Das Weidelgras setzt Düngegaben sehr gut um, bildet eine sehr schnelle Bodenbedeckung und ist äußerst konkurrenzstark. Diese Mischung kann durch diesen hohen Anteil auch als Nachsaat verwendet werden. Um die Weide etwas Abwechlungsreicher zu gestalten, sind Wiesenlieschgras, Wiesenrispe und Rotschwingel enthalten. Wiesenlieschgras hat einen sehr hohen Futterwert und liefert weiches, blatt- und nährstoffreiches, schweres Heu, welches von Pferden hoch geschätzt wird. Wiesenrispe ist ein wichtiges Weidegras, da es eine dichte Narbe bildet, einen hohen Blattanteil und ein gutes Nachtriebsvermögen besitzt. Es hat ebenfalls einen hohen Futterwert. Zudem ist es gut frostverträglich. Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte.
10 kg
Produktnr: 107000
EAN: 4000610163856
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
38,95 €*
(3,90 € / 1 kg)
Pferdeweide Supreme, 20 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/rasensamen-agrarshop-online-2_t.png 0741187280761 NewCondition Product 107001 Pferdeweide Supreme ist eine Deutsches-Weidelgras-lastige Mischung. Deutsches Weidelgras bildet eine dichte Narbe und zeichnet sich durch seinen guten Nachwuchs aus. Zudem hat es einen hohen Futterwert. Durch die dichte Grasnarbe wird die Pferdeweide tritt und sehr verissfest. Das Weidelgras setzt Düngegaben sehr gut um, bildet eine sehr schnelle Bodenbedeckung und ist äußerst konkurrenzstark. Diese Mischung kann durch diesen hohen Anteil auch als Nachsaat verwendet werden. Um die Weide etwas Abwechlungsreicher zu gestalten, sind Wiesenlieschgras, Wiesenrispe und Rotschwingel enthalten. Wiesenlieschgras hat einen sehr hohen Futterwert und liefert weiches, blatt- und nährstoffreiches, schweres Heu, welches von Pferden hoch geschätzt wird. Wiesenrispe ist ein wichtiges Weidegras, da es eine dichte Narbe bildet, einen hohen Blattanteil und ein gutes Nachtriebsvermögen besitzt. Es hat ebenfalls einen hohen Futterwert. Zudem ist es gut frostverträglich. Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte.
20 kg
Produktnr: 107001
EAN: 0741187280761
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
68,95 €*
(3,45 € / 1 kg)
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Beschreibung von Pferdeweide Supreme
Pferdeweide Supreme ist eine Deutsches-Weidelgras-lastige Mischung. Deutsches Weidelgras bildet eine dichte Narbe und zeichnet sich durch seinen guten Nachwuchs aus. Zudem hat es einen hohen Futterwert. Durch die dichte Grasnarbe wird die Pferdeweide tritt und sehr verissfest. Das Weidelgras setzt Düngegaben sehr gut um, bildet eine sehr schnelle Bodenbedeckung und ist äußerst konkurrenzstark.

Diese Mischung kann durch diesen hohen Anteil auch als Nachsaat verwendet werden.

Um die Weide etwas Abwechlungsreicher zu gestalten, sind Wiesenlieschgras, Wiesenrispe und Rotschwingel enthalten.

Wiesenlieschgras hat einen sehr hohen Futterwert und liefert weiches, blatt- und nährstoffreiches, schweres Heu, welches von Pferden hoch geschätzt wird.

Wiesenrispe ist ein wichtiges Weidegras, da es eine dichte Narbe bildet, einen hohen Blattanteil und ein gutes Nachtriebsvermögen besitzt. Es hat ebenfalls einen hohen Futterwert. Zudem ist es gut frostverträglich.

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Eine dichte und gesunde Grasnarbe. Das ist das Ziel zu Beginn einer jeden Weidesaison, die in vielen Regionen Deutschlands Mitte April beginnt.
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Pferdeweide Supreme
Pferdeweide Supreme enthält 80% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Pferdeweide Supreme enthält 5% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Für die landwirtschaftliche Nutzung kommt nur der Ausläuferrotschwingel (rubra, genuina) mit einer Chromosomenzahl von 2n = 56 in Betracht. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte. Der Ausläuferrotschwingel findet somit Verwendung als Narbenbildner auf ärmeren, leichten oder moorigen Standorten, auf denen anspruchsvollere Arten wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe nicht sicher gedeihen. Er verträgt scharfe Beweidung und ist bedingt auch für die Wiesennutzung geeignet. Seine Bedeutung als Mischungspartner für Ansaaten intensiv zu nutzender Bestände ist rückläufig. In Mischungen für raue und ungünstige Standorte ist er jedoch unentbehrlich. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Ausläuferrotschwingel auch für nichtlandwirtschaftliche Zwecke verwendbar. Die beiden anderen Gruppen, Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern, finden ausschließlich im nichtlandwirtschaftlichen Bereich Verwendung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Pferdeweide Supreme enthält 8% Wiesenlieschgras
Wiesenlieschgras
Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Pferdeweide Supreme enthält 7% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

Das ausdauernde Untergras mit unterirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Gräserarten, vor allem für langjährig zu nutzende Ansaaten, eine große Anbaubedeutung. Bei guter Anpassungsfähigkeit an Boden und Klima, ausreichender Winterhärte, Trittfestigkeit sowie Mähverträglichkeit ist die Wiesenrispe narbenbildender Bestandteil in Mischungen für Wiesen und Weiden, ausgenommen nasse Lagen mit schweren, kalten Böden. Aufgrund ihrer sehr langsamen Anfangsentwicklung kann sie sich in Neuansaaten gegenüber konkurrenzkräftigeren Arten zunächst nur schwer durchsetzen. Infolge der Ausläuferbildung vermag sie jedoch später hohe Anteile am Bestand einzunehmen. Neben der Verwendung im landwirtschaftlichen Bereich hat die Wiesenrispe eine große Bedeutung in Mischungen für nichtlandwirtschaftliche Nutzung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013