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WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1
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WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker

WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker

  • Für alle Lagen-mehrjährig (ca. 2 Jahre)
  • LJV-Rheinland
  • Hoch- und Niederwild
  • Eignung Herbst- und Winteräsung
  • Aufwandsmenge: 5g / m²
Zusammensetzung
1.5 %Blattstammkohl
28.4 %Buchweizen
4.3 %Gelbsenf
1.4 %Knaulgras
4.3 %Ölrettich
2.9 %Phacelia
2.9 %Rotklee
41.4 %Waldstaudenroggen
2.9 %Weißklee
1.4 %Westf Furchenkohl
1.4 %Wiesenlieschgras
4.3 %Winterraps
2.9 %Winterrübsen
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker, 10 kg 41.95 EUR 4011239433244 NewCondition Product 105274 für alle Lagen - mehrjährig (ca. 2 Jahre) - Eignung Herbst- und Winteräsung - zweijährige Mischung - Hoch- und Niederwild - für alle Anbaulagen Blattstammkohl Buchweizen Gelbsenf Knaulgras Ölrettich Phacelia Rotklee Waldstaudenroggen Weißklee Westf. Furchenkohl Wiesenlieschgras Winterfutterraps Winterrübsen Saatmenge: 50 kg / ha Aussaatzeit: März-Ende Juli Saattiefe: 1 - 2 cm
Produktnr: 105274
EAN: 4011239433244
10 kg 41,95 €
4,20 € / 1 kg
Beschreibung von WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker
für alle Lagen - mehrjährig (ca. 2 Jahre)
- Eignung Herbst- und Winteräsung
- zweijährige Mischung
- Hoch- und Niederwild
- für alle Anbaulagen

Blattstammkohl
Buchweizen
Gelbsenf
Knaulgras
Ölrettich
Phacelia
Rotklee
Waldstaudenroggen
Weißklee
Westf. Furchenkohl
Wiesenlieschgras
Winterfutterraps
Winterrübsen

Saatmenge: 50 kg / ha
Aussaatzeit: März-Ende Juli
Saattiefe: 1 - 2 cm
Zusammensetzung von WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 1.5 % Blattstammkohl
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 28.4 % Buchweizen
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 4.3 % Gelbsenf
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 1.4 % Knaulgras


Knaulgras

Wissenschaftlicher Name: Dactylis glomerata

Das ausdauernde Obergras mit hohen, dichten Horsten hat im Vergleich zu den anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Das Knaulgras ist vergleichsweise früh in seiner Entwicklung, sehr massenwüchsig, winterhart aber spätfrostgefährdet und ausgesprochen unempfindlich gegen Trockenheit. Abgesehen von zu feuchten Standorten ist es sehr anpassungsfähig und bis in die Hochgebirgslagen anzutreffen. Dabei eignet es sich sowohl für die Schnitt- als auch für die Weidenutzung und, auf trockenen Standorten als Mischungspartner zu Klee und Luzerne, für den Feldfutterbau. Wegen der starken Verdrängungswirkung gegenüber langsamer wachsenden Untergräsern sollte der Knaulgrasanteil in Mischungen nicht zu hoch bemessen werden. Späte, niedrigwachsende Typen sind für die Weidenutzung vergleichsweise besser geeignet.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 4.3 % Ölrettich
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 2.9 % Phacelia
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 2.9 % Rotklee


Rotklee

Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 41.4 % Waldstaudenroggen
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 2.9 % Weißklee
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 1.4 % Westf Furchenkohl
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 1.4 % Wiesenlieschgras


Wiesenlieschgras

Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 4.3 % Winterraps
WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker enthält 2.9 % Winterrübsen
Informationen zum Hersteller von WA 10 Notzeitbrücke Wildschutzmischung Nr. 1 Wildacker
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.