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WB 200 Steillagenbegrünung
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WB 200 Steillagenbegrünung

WB 200 Steillagenbegrünung

  • Zur Begrünung von Steillagen
  • Mischen mit WB 220 wird empfohlen
  • Aufwandsmenge: 8g / m²
Zusammensetzung
101 %Alexandrinerklee
101 %Bienenweidenmischung
101 %Bokharaklee
101 %Esparsette
101 %Gelbklee
101 %Härtl Schwingel
101 %Inkarnatklee
101 %Phacelia
101 %Rotschwingel
101 %Schwedenklee
101 %Winterwicken
101 %Würzmischung
WB 200 Steillagenbegrünung, 10 kg 58.50 EUR 4011239433060 NewCondition Product 105262 Zur Begrünung von Steillagen empfehlen wir, die beiden nachfolgenden Mischungen zu kaufen und vor der Aussaat in nachfolgendem Verhältnis selber zu mischen. 70,0 % Wolffmischung 30,0 % Mulchmischung V bestehend aus: 50,0 % Härtl. Schwingel 25,0 % Rotschwingel, kurzauslftr. 25,0 % Rotschwingel, auslftr. Aussaathinweise: Wir empfehlen nur jede 2. Gasse zu begrünen. Dieses sollte bei Umbruch alle 2 - 3 Jahre im Wechsel erfolgen. Saatmenge: 60 - 80 kg/ ha (Aussaatstärken erforderlich, da eine ideale Saatbeetvorbereitung erschwert ist)
Produktnr: 105262
EAN: 4011239433060
10 kg 58,50 €
5,85 € / 1 kg
Beschreibung von WB 200 Steillagenbegrünung
Zur Begrünung von Steillagen empfehlen wir, die beiden nachfolgenden Mischungen zu kaufen und vor der Aussaat in nachfolgendem Verhältnis selber zu mischen.

70,0 % Wolffmischung
30,0 % Mulchmischung V
bestehend aus:
50,0 % Härtl. Schwingel
25,0 % Rotschwingel, kurzauslftr.
25,0 % Rotschwingel, auslftr.

Aussaathinweise:
Wir empfehlen nur jede 2. Gasse zu begrünen. Dieses sollte bei Umbruch alle 2 - 3 Jahre im Wechsel erfolgen.

Saatmenge:
60 - 80 kg/ ha

(Aussaatstärken erforderlich, da eine ideale Saatbeetvorbereitung erschwert ist)
Zusammensetzung von WB 200 Steillagenbegrünung
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Alexandrinerklee


Alexandrinerklee

Wissenschaftlicher Name: trifolium alexandrinum

Der Alexandriner Klee ist in den Mittelmeerländern beheimatet und wurde erst Anfang der 50er Jahre in Deutschland eingeführt. Er eignet sich auf rotkleefähigen Böden für den Haupt- und Zwischenfruchtfutterbau vor allem im Gemenge mit kurzlebigen Weidelgräsern, wobei er beachtliche Erträge bringen kann. Vom Persischen Klee unterscheidet er sich durch die spätere Blüte, den etwas höheren Trockensubstanzgehalt und ein geringeres Ertragsvermögen, besonders in Bezug auf den Grünmasseertrag.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Bienenweidenmischung
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Bokharaklee
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Esparsette


Esparsette

Wissenschaftlicher Name: Onobrychis

Beheimatet in Ostasien und im Mittelmeergebiet, kommt der Esparsette in Deutschland als Futterpflanze, die ausgesprochen trockene, sehr flachgründige, kalkhaltige Böden in raueren höheren Lagen bevorzugt und damit die Standortwahl erheblich einschränkt, eine sehr geringe Bedeutung zu. Auf luzernefähigen Böden hat sie gegenüber der Luzerne ertragliche Nachteile, auch wenn sie als noch dürrewiderstandsfähiger, winterfester und ausdauernder gilt. Neben der Verwendung in Reinsaat können Gemenge mit Knaulgras, Glatthafer und Hornklee zum Anbau kommen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futtergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Gelbklee


Gelbklee

Wissenschaftlicher Name: Medicago lupulina

Die einjährige bis ausdauernde, frühblühende Art, auch Hopfenklee genannt, hat nur geringe Anbaubedeutung. Gelbklee verlangt kalkhaltigen Boden und wärmeres, verhältnismäßig trockenes Klima. Durch unterschiedliche Blüte und Abreife erneuern sich Gelbkleeansaaten und täuschen damit eine längere Ausdauer vor. Der Anbau erfolgt vorwiegend als Untersaat im Getreide zur Herbstnutzung als Weide oder Gründüngung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Härtl Schwingel
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Inkarnatklee


Inkarnatklee

Wissenschaftlicher Name: Trifolium incarnatum L.

Der in der Regel als Winterzwischenfrucht angebaute, früh zu nutzende, einschnittige Inkarnatklee hat im Vergleich zu anderen Kleearten eine geringe Anbaubedeutung. Er ist zwar raschwüchsig, aber konkurrenzschwach. Seine Ansprüche an den Boden, Bodenbearbeitung und Düngung sind gering. Er ist kahlfrostgefährdet und trittempfindlich. Der Anbau erfolgt vorwiegend im Gemenge mit Gras, beispielsweise Landsberger Gemenge, selten in Reinsaat. Die Beschreibung beruht auf Ergebnissen aus dem Winterzwischenfruchtanbau.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Phacelia
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Rotschwingel


Rotschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Der Rotschwingel ist ein ausdauerndes Untergras, dessen Sorten in drei Gruppen eingeteilt werden. Für die landwirtschaftliche Nutzung kommt nur der Ausläuferrotschwingel (rubra, genuina) mit einer Chromosomenzahl von 2n = 56 in Betracht. Er ist relativ winterhart und stellt geringe Ansprüche an Boden und Klima. Zu meiden sind jedoch extrem trockene, nasse oder nährstoffarme Standorte. Der Ausläuferrotschwingel findet somit Verwendung als Narbenbildner auf ärmeren, leichten oder moorigen Standorten, auf denen anspruchsvollere Arten wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe nicht sicher gedeihen. Er verträgt scharfe Beweidung und ist bedingt auch für die Wiesennutzung geeignet. Seine Bedeutung als Mischungspartner für Ansaaten intensiv zu nutzender Bestände ist rückläufig. In Mischungen für raue und ungünstige Standorte ist er jedoch unentbehrlich. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Ausläuferrotschwingel auch für nichtlandwirtschaftliche Zwecke verwendbar. Die beiden anderen Gruppen, Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern, finden ausschließlich im nichtlandwirtschaftlichen Bereich Verwendung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Schwedenklee


Schwedenklee

Wissenschaftlicher Name: Trifolium hybridum

Der ein- bis mehrjährige Schwedenklee hat nur eine geringe Anbaubedeutung. Seine Ansprüche an Boden und Klima sind geringer als die des Rotklees, wobei er Feuchtigkeit und Nässe besser, Trockenheit dagegen schlechter als Rotklee verträgt. Schwedenklee ist trittempfindlich. Da er im Reinbestand wegen seines bitteren Geschmacks ungern gefressen wird, sollte er in Mischungen für Kleegrasgemenge und in Untersaaten für Gründüngung verwendet werden. Zu beachten ist dabei, dass seine Hauptleistung im ersten Schnitt liegt. Schwedenklee ist selbstverträglicher als Rotklee.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Winterwicken
WB 200 Steillagenbegrünung enthält 101 % Würzmischung
Informationen zum Hersteller von WB 200 Steillagenbegrünung
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.