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Dauerweide Standard G II mit Klee
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Dauerweide Standard G II mit Klee RHT

Dauerweide Standard G II mit Klee RHT

  • Kleehaltige Mischung für alle Lagen
  • Für hohe Nutzungshäufigkeit
  • Regionalempfehlung RHT
  • Aufwandmenge: 3 g / m²
Zusammensetzung
13 %Deutsches Weidelgras früh
17 %Deutsches Weidelgras mittel
17 %Deutsches Weidelgras spät
6 %Weißklee
17 %Wiesenlieschgras
10 %Wiesenrispe
20 %Wiesenschwingel
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT, 10 kg 39.95 EUR 4011239400062 NewCondition Product 105182 Die Arten- und Sortenzusammensetzung erfolgt in Abstimmung mit den Landwirtschaftskammern. Kleehaltige Mischung für alle Lagen mit hoher Nutzungshäufigkeit. Saatmenge: 30 kg / ha
Produktnr: 105182
EAN: 4011239400062
10 kg 39,95 €
4,00 € / 1 kg
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT, 20 kg 72.95 EUR 0792742216640 NewCondition Product 105183 Die Arten- und Sortenzusammensetzung erfolgt in Abstimmung mit den Landwirtschaftskammern. Kleehaltige Mischung für alle Lagen mit hoher Nutzungshäufigkeit. Saatmenge: 30 kg / ha
Produktnr: 105183
EAN: 0792742216640
20 kg 72,95 €
3,65 € / 1 kg
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT, 650 kg 2100.00 EUR 0741187280907 NewCondition Product 105089 Die Arten- und Sortenzusammensetzung erfolgt in Abstimmung mit den Landwirtschaftskammern. Kleehaltige Mischung für alle Lagen mit hoher Nutzungshäufigkeit. Saatmenge: 30 kg / ha
Produktnr: 105089
EAN: 0741187280907
650 kg 2.100,00 €
3,23 € / 1 kg
Beschreibung von Dauerweide Standard G II mit Klee RHT
Die Arten- und Sortenzusammensetzung erfolgt in Abstimmung mit den Landwirtschaftskammern.
Kleehaltige Mischung für alle Lagen mit hoher Nutzungshäufigkeit.

Saatmenge:
30 kg / ha
Zusammensetzung von Dauerweide Standard G II mit Klee RHT
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 13 % Deutsches Weidelgras früh
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 17 % Deutsches Weidelgras mittel
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 17 % Deutsches Weidelgras spät
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 6 % Weißklee
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 17 % Wiesenlieschgras


Wiesenlieschgras

Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 10 % Wiesenrispe


Wiesenrispe

Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

Das ausdauernde Untergras mit unterirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Gräserarten, vor allem für langjährig zu nutzende Ansaaten, eine große Anbaubedeutung. Bei guter Anpassungsfähigkeit an Boden und Klima, ausreichender Winterhärte, Trittfestigkeit sowie Mähverträglichkeit ist die Wiesenrispe narbenbildender Bestandteil in Mischungen für Wiesen und Weiden, ausgenommen nasse Lagen mit schweren, kalten Böden. Aufgrund ihrer sehr langsamen Anfangsentwicklung kann sie sich in Neuansaaten gegenüber konkurrenzkräftigeren Arten zunächst nur schwer durchsetzen. Infolge der Ausläuferbildung vermag sie jedoch später hohe Anteile am Bestand einzunehmen. Neben der Verwendung im landwirtschaftlichen Bereich hat die Wiesenrispe eine große Bedeutung in Mischungen für nichtlandwirtschaftliche Nutzung.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Dauerweide Standard G II mit Klee RHT enthält 20 % Wiesenschwingel


Wiesenschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca pratensis

Der ausdauernde Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und am vielseitigsten verwendbaren Gräserarten. Er verlangt eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und eignet sich daher weniger für sehr trockene, nährstoffarme Böden. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau in Klee- und Luzernegrasgemischen und für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung. Gegenüber anderen Gräserarten bildet der Wiesenschwingel in der Anfangsentwicklung etwas weniger Masse. Bei intensiver Bewirtschaftung, häufigem Schnitt und starker Beweidung wird er wegen seiner Konkurrenzschwäche nach und nach aus dem Bestand verdrängt. In Gebieten mit hochintensiver Bewirtschaftung nimmt seine im Vergleich zu anderen Gräserarten relativ große Anbaubedeutung daher ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Regionalempfehlung (Kammeretikett)
Schlechtes Grünland spürt man im Stall und Geldbeutel.

Leistungsfähige Grünlandbestände können sowohl in günstigen als auch in ungünstigen Lagen nur erreicht werden, wenn die Grasnarben ausschließlich wertvolle Gräser und Kleearten enthalten. Dies ist nur mit leistungsfähigen Gräser- und Kleesorten zu erreichen, die den regionalen Gegebenheiten angepasst sind. Entartete Narben können nie die Qualitätsanforderungen einer leistungsgerechten Milchviehfütterung erfüllen und die Folgen sind im Stall und Geldbeutel spürbar.

Grünland muss leistungsfähig sein

Neben einer hohen Ertragsleistung für die Winterfuttergewinnung und der Beweidung muss die Grünlandfläche ausdauernd sein und eine dichte Narbe bilden. Dazu müssen sowohl bei der Nachsaat als auch der Neuanlage die in den Mischungen enthaltenen Arten und Sorten den besonderen klimatischen Bedingungen der jeweiligen Region angepasst sein. In groben Zügen kann man sagen, dass hierzu Deutschland in 5 Beratungsräume eingeteilt ist, wobei die geografischen und klimatischen Bedingungen eine besondere Berücksichtigung finden. Die jeweiligen Beratungsregionen sind auf der Karte abzulesen.

Sortenprüfung und Empfehlungen

Die Sorten der Qualitätsmischungen mit dem orangen oder roten Etikett unterliegen zahlreichen Prüfungen. Zum einen werden in Versuchen die Sorten auf ihre Nutzungseignung in den jeweiligen Gebieten untersucht und zum anderen erfolgt eine Kontrolle der Mischungen über die Landwirtschaftskammer. Hier werden im Handel Muster aus den jeweiligen Mischungen gezogen und auf Artenzusammensetzung und Keimfähigkeit hin untersucht. Im Bereich der Mittelgebirgslagen werden zudem noch die verwendeten Sorten des deutschen Weidelgrases auf Sortenechtheit überprüft. Somit wird sichergestellt, dass nur die empfohlenen Sorten auch in den Mischungen enthalten sind.

Bei der Prüfung auf Nutzungseignung gibt es zwischen Mittelgebirgslagen und den Niederungen Unterschiede. Die wichtigsten Werteigenschaften,die eine empfohlene Sorte mindestens haben muss sind eine hohe Krankheitsresistenz, Ausdauer, Ertrag, Futterqualität und eine ausgewogene Er-tragssicherheit. Zudem wird in den Mittelgebirgslagen noch zusätzlich großen Wert auf die Winterfestigkeit gelegt. In den Niederungen wird darüber hinaus noch die Eignung auf Moorstandorten geprüft. Es muss aber auch scher gestellt sein, dass die empfohlene Sorte auch den jeweiligen gegebenen klimatischen Besonderheiten standhält.

QSM kennzeichnet die Qualitäts- Saatgut-Mischungen der Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Bundesländer in den Mittelgebirgslagen:

Dies sind Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen (RHT) plus Saarland, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Besondere Kriterien hier sind Narbendichte, Winterhärte und Regenerationsfähigkeit.

Informationen zum Hersteller von Dauerweide Standard G II mit Klee RHT
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.