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Sudangras (Sorghum sudanense) SUSU
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SUSU Sorghum x Sudangrashybride

SUSU Sorghum x Sudangrashybride

  • Unschlagbare Zweitfrucht
  • Hohe Biomasse und TM-Erträge
  • kurze Wachstumszeit
  • Geringerer Wasserbedarf als Mais
  • Aufwandmenge: 3 g / m²
SUSU Sorghum x Sudangrashybride, 15 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/susu-sudangras_t.png 0792742217944 NewCondition Product 105040 Sorghum - Sudangras-Hybride SUSU ist als Zweitfrucht unschlagbar. Sie bringt hohe Biomasse-Erträge und hohe TM-Erträge in kürzester Wachstumszeit - und das bei geringerem Wasserbedarf als Mais. Mit SUSU sind ethangehalte bis zu 55 Prozent möglich. Die mehrschnittige Sorte ist die ideale Zweitfrucht für Energiefruchtfolgen. SUSU mag es warm. SUSU hat einen geringeren Wasserbedarf als Mais. Sie bevorzugt trockene, warme Standorte sowie ein feinkrümeliges und rückverfestigtes Saatbett. Der Boden sollte zum Zeitpunkt der Aussaat mindest 12 Grad Celsius warm sein. Auf kalten, nassen und schweren Böden sollte SUSU nicht ausgesät werden. SUSU passt in viele Fruchtfolgen, SUSU ist mit sich selbstverträglich. Dem Anbau sind somit kaum Grenzen gesetzt. Besonders interessant ist die Aussaat Ende Mai nach Grünschnittroggen oder Welschem Weidelgras - Aussaat Mitte Juni bis Anfang Juli nach Ganzpflanzensilage (GPS) - Aussaat Mitte Juni bis Ende Juli nach Frühkartoffeln oder anderen frühräumenden Kulturen. Saatmenge: Für die Biomasseproduktion sind 45-55 Pfl./m2 anzustreben gleich 1 Einheit/ha. Reihenabstand ca. 25-30 cm mit der üblichen Drilltechnik. Als Zwischenfrucht zur Nitratbindung 2 Pak/ha (90-110 Pfl./m2) Düngung: Bis zu 170 kg N/ha, Gülle-, Stallmist- oder Gärrückständeberücksichtigen. Nach dem W i e d e r a u s t r i e b kann die Fläche erneut begüllt werden (Dünger VO). 50 kg P2O5/ha und 250 kg K2O/ha. Ergebnisse der Bodenuntersuchung beachten. Sonstiges: PFLANZENSCHUTZ: Herbizide mit §18b PflSchG stehen zur Verfügung. (Eine Liste der nach §18b zugelassenen Mittel finden Sie unter www.lfl.bayern.de/ips) ERNTE: Die Ernte erfolgt mit dem reihenunabhängigen Maishäcksler. Ein TS-Gehalt von 25 % ist anzustreben. Häcksellänge 3-5 cm für eine gute Silierfähigkeit.
15 kg
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Beschreibung von SUSU Sorghum x Sudangrashybride
Sorghum - Sudangras-Hybride
SUSU ist als Zweitfrucht unschlagbar. Sie bringt hohe Biomasse-Erträge und hohe TM-Erträge in kürzester Wachstumszeit - und das bei
geringerem Wasserbedarf als Mais. Mit SUSU sind ethangehalte bis zu 55 Prozent möglich. Die mehrschnittige Sorte ist die ideale Zweitfrucht für Energiefruchtfolgen.

SUSU mag es warm. SUSU hat einen geringeren Wasserbedarf als Mais. Sie bevorzugt trockene, warme Standorte sowie ein feinkrümeliges und rückverfestigtes Saatbett. Der Boden sollte zum Zeitpunkt der Aussaat mindest 12 Grad Celsius warm sein. Auf kalten, nassen und schweren Böden sollte SUSU nicht ausgesät werden. SUSU passt in viele Fruchtfolgen, SUSU ist mit sich selbstverträglich. Dem Anbau sind somit kaum Grenzen gesetzt. Besonders interessant ist die Aussaat Ende Mai nach Grünschnittroggen oder Welschem Weidelgras - Aussaat Mitte Juni bis Anfang Juli nach Ganzpflanzensilage (GPS) - Aussaat Mitte Juni bis Ende Juli nach Frühkartoffeln oder anderen frühräumenden Kulturen.

Saatmenge:
Für die Biomasseproduktion sind 45-55 Pfl./m2
anzustreben gleich 1 Einheit/ha. Reihenabstand ca. 25-30 cm mit der üblichen Drilltechnik.
Als Zwischenfrucht zur Nitratbindung 2 Pak/ha
(90-110 Pfl./m2)

Düngung:
Bis zu 170 kg N/ha, Gülle-, Stallmist- oder Gärrückständeberücksichtigen.
Nach dem W i e d e r a u s t r i e b kann die Fläche erneut begüllt werden (Dünger VO).
50 kg P2O5/ha und 250 kg K2O/ha. Ergebnisse der
Bodenuntersuchung beachten.

Sonstiges:
PFLANZENSCHUTZ:
Herbizide mit §18b PflSchG stehen zur Verfügung.
(Eine Liste der nach §18b zugelassenen Mittel finden Sie unter www.lfl.bayern.de/ips)

ERNTE:
Die Ernte erfolgt mit dem reihenunabhängigen Maishäcksler. Ein TS-Gehalt von 25 % ist anzustreben.
Häcksellänge 3-5 cm für eine gute Silierfähigkeit.
Mögliche Anwendungszeiten von SUSU Sorghum x Sudangrashybride
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Informationen zum Hersteller von SUSU Sorghum x Sudangrashybride
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.