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Hulk Riesen Eniergiegras für Biogasanlagen
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Hulk Riesen-Energiegras

Hulk Riesen-Energiegras

  • Nutzungsdauer: max. 5 Jahre
  • 2-3 Nutzungen
  • Ausdauernd
  • Frosthart
  • Trockenheitstolerant
  • Aufwandmenge: 1.8 g / m²
Hulk Riesen-Energiegras, 18 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/hulk-riesen-enerigegras_t.png 0741187280846 NewCondition Product 105041 Dieses Energiegras ist seit einigen Jahren in aller Munde. Es ist eine sehr ausdauernde, frostharte und trockentolerante Art. Die Wuchshöhe kann bis zu 1,50 m und mehr betragen, was jedoch von der Wasserversorgung abhängig ist. Es wächst auch auf Böden mit hohen Salzkonzentrationen und passt auf Grenzstandorte, in einem pH-Werte-Bereich von 6,6 bis 10,0. Hulk bildet keine unterirdischen Ausläufer und ist ein „Horstgras“! Aufgrund der sehr guten Ausdauer kann das Energiegras mehrjährig genutzt werden. Die Nutzung sollte aber auf max. 5 Jahre begrenzt sein, da sonst die Ackerfläche in Grünland umgewidmet werden kann. Auf Grünland ist eine längere Nutzung problemlos möglich. Die Anfangsentwicklung dieser neuen Grasart ist mäßig, so dass eine Unkrautkontrolle notwendig ist (bei Herbizideinsatz § 18b PflSchG beachten), und sie ist mit der Anfangsentwicklung von Knaulgras vergleichbar. Ansaaten in den Monaten Juli/August entwickeln sich bei ausreichender Wasserverfügbarkeit zügig. Später sollte nicht ausgesät werden, denn eine Frühfrostempfindlichkeit in der Jugendentwicklung ist gegeben. Ein feines Saatbett und der reine Tisch einer Pflugfurche fördern den Auflauf der jungen Saat. Die Saatzeit kann über einen langen Zeitraum von Anfang April bis Mitte August erfolgen. Im Ansaatjahr ist kein Ertrag zu erwarten. Daher erscheint eine Aussaat nach früher GPS-Ernte sinnvoll. Der Acker ist dann sehr sauber und frei von Ausfallgetreide. Von HULK Riesenenergiegras wird pro Hektar ein Pack à 18 kg gesät. Die Neuansaat ist unbedingt anzuwalzen. Eine Saattiefe von bis zu 1,5 cm ist einzuhalten. Schröpfschnitte im Ansaatjahr fördern die Bestockung und damit die Ertragsleistung in den Folgejahren. Die erste Hauptnutzung erfolgt im Jahr nach der Ansaat zum Zeitpunkt des vollen Ährenschiebens bei einem TS-Gehalt von ca. 28–38 Prozent etwa Mitte bis Ende Juni und im September. Die Schnitthöhe von 15 cm bei der Ernte ist zwingend einzuhalten, da ansonsten der Wiederaustrieb darunter leidet und sich die Narbendichte verringert. Als Folge kann eine stärkere Verunkrautung eintreten. Das Energiegras HULK hat einen sehr hohen Bedarf an Kalium. Daher sollte zusätzlich jedes Jahr noch eine Kaligabe ausgebracht werden. Aussaathinweise: feines Saatbett Saatmenge: 1 Pak/ha (ca. 18 kg) Saatzeit: Ab April, am besten Juli/ August Saattiefe: Eine Saattiefe von bis zu 1,5 cm ist einzuhalten. Düngung: 40 kg N/ha zur Saat 80 kg N/ha zu jedem Aufwuchs Sonstiges: Nutzungsdauer: Max. 5 Jahre Nutzungen: 2 (3) Ernte: Mitte/Ende Juni September Feldhäcksler
18 kg
Produktnr: 105041
EAN: 0741187280846
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
189,95 €
inkl. MwSt
(10,55 € / 1 kg)
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Beschreibung von Hulk Riesen-Energiegras
Dieses Energiegras ist seit einigen Jahren in aller Munde. Es ist eine sehr ausdauernde, frostharte und trockentolerante Art. Die Wuchshöhe kann bis zu 1,50 m und mehr betragen, was jedoch von der Wasserversorgung abhängig ist. Es wächst auch auf Böden mit hohen Salzkonzentrationen und passt auf Grenzstandorte, in einem pH-Werte-Bereich von 6,6 bis 10,0.

Hulk bildet keine unterirdischen Ausläufer und ist ein „Horstgras“!
Aufgrund der sehr guten Ausdauer kann das Energiegras mehrjährig genutzt werden. Die Nutzung sollte aber auf max. 5 Jahre begrenzt sein, da sonst die Ackerfläche in Grünland umgewidmet werden kann.
Auf Grünland ist eine längere Nutzung problemlos möglich. Die Anfangsentwicklung dieser neuen Grasart ist mäßig, so dass eine Unkrautkontrolle notwendig ist (bei Herbizideinsatz § 18b PflSchG beachten), und sie ist mit der Anfangsentwicklung von Knaulgras vergleichbar.

Ansaaten in den Monaten Juli/August entwickeln sich bei ausreichender Wasserverfügbarkeit zügig. Später sollte nicht ausgesät werden, denn eine Frühfrostempfindlichkeit in der Jugendentwicklung ist gegeben. Ein feines Saatbett und der reine Tisch einer Pflugfurche fördern den Auflauf der jungen Saat. Die Saatzeit kann über einen langen Zeitraum von Anfang April bis Mitte August erfolgen.
Im Ansaatjahr ist kein Ertrag zu erwarten. Daher erscheint eine Aussaat nach früher GPS-Ernte sinnvoll.
Der Acker ist dann sehr sauber und frei von Ausfallgetreide.
Von HULK Riesenenergiegras wird pro Hektar ein Pack à 18 kg gesät. Die Neuansaat ist unbedingt anzuwalzen.
Eine Saattiefe von bis zu 1,5 cm ist einzuhalten.

Schröpfschnitte im Ansaatjahr fördern die Bestockung und damit die Ertragsleistung in den Folgejahren.
Die erste Hauptnutzung erfolgt im Jahr nach der Ansaat zum Zeitpunkt des vollen Ährenschiebens bei einem TS-Gehalt von ca. 28–38 Prozent etwa Mitte bis Ende Juni und im September.

Die Schnitthöhe von 15 cm bei der Ernte ist zwingend einzuhalten, da ansonsten der Wiederaustrieb darunter leidet und sich die Narbendichte verringert. Als Folge kann eine stärkere Verunkrautung eintreten.

Das Energiegras HULK hat einen sehr hohen Bedarf an Kalium. Daher sollte zusätzlich jedes Jahr noch eine Kaligabe ausgebracht werden.

Aussaathinweise: feines Saatbett

Saatmenge: 1 Pak/ha (ca. 18 kg)

Saatzeit: Ab April, am besten Juli/ August

Saattiefe: Eine Saattiefe von bis zu 1,5 cm ist einzuhalten.

Düngung:
40 kg N/ha zur Saat
80 kg N/ha zu jedem Aufwuchs

Sonstiges:
Nutzungsdauer: Max. 5 Jahre
Nutzungen: 2 (3)
Ernte: Mitte/Ende Juni
September Feldhäcksler
Mögliche Anwendungszeiten von Hulk Riesen-Energiegras
Ab April, am besten Juli/ August
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Informationen zum Hersteller von Hulk Riesen-Energiegras
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.