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BG 50 Biogasexpress Untersaat-Mantelsaat
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BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat

BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat

  • Ein- bis Überjährig
  • Für die Untersaat im Getreide
  • 2-3 Schnitte nach GPS, Im Folgejahr 4-5 Schnitte
  • Einfache Ausbringung durch Mantelsaat
  • Aufwandmenge: 2.5 g / m²
Zusammensetzung
25 %Bastardweidelgras
BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat, 20 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/biogas-sack_t.png 4011239400901 NewCondition Product 105037 Spezialmischung für die Untersaat im Getreide (auch im Mais einsetzbar). Durch Mantelsaat einfache Ausbringung mit dem Düngerstreuer möglich. Besserer Auflauf durch die im Mantel enthaltenen Nährstoffe. Düngung: 60 kg N/ha nach GPS Ernte Sonstiges: Nutzungsdauer: Ein- bis überjährig Nutzungen: 2-3 nach der GPS Ernte, im Folgejahr 4-5 Ernte: Ab Juli
20 kg
Produktnr: 105037
EAN: 4011239400901
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71,95 €*
(3,60 € / 1 kg)
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Beschreibung von BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat
Spezialmischung für die Untersaat im Getreide (auch im Mais einsetzbar). Durch Mantelsaat einfache Ausbringung mit
dem Düngerstreuer möglich. Besserer Auflauf durch die im Mantel enthaltenen Nährstoffe.

Düngung:
60 kg N/ha nach GPS Ernte

Sonstiges:
Nutzungsdauer: Ein- bis überjährig
Nutzungen: 2-3 nach der GPS Ernte, im Folgejahr 4-5
Ernte: Ab Juli
Artikel aus unserem AgrarBlog
Mais ist manchmal ein schwieriges Ackergold. Trotz sachkundiger Aussaat können Stickstoffabgänge und Bodenverdichtungen den Landwirten das Leben schwer machen.
Mögliche Anwendungszeiten von BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat
Ab Vegetationsbeginn
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat
BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat enthält 25% Bastardweidelgras
Bastardweidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium x hybridum

Das zwei- und mehrjährige, horstbildende Gras steht mit seinen Eigenschaften und Nutzungsmöglichkeiten zwischen Deutschem und Welschem Weidelgras. Abweichungen sind abhängig vom väterlichen oder mütterlichen Kreuzungspartner. Je nach Kreuzungs­ausprägung neigen Sorten mehr zum Deutschen Weidelgras (geringere Auswinterungs­neigung, dichtere Narbe, höhere Ausdauer) oder gleichen mehr dem Typ des Welschen Weidelgrases (höherer Ertrag, höhere Auswinterungsgefährdung, lockerere Narbe). Vorherrschende Zwischentypen vereinigen Eigenschaften beider Kreuzungspartner in unterschiedlichen Ausprägungen.

Die in der Sortenübersicht aufgeführten Merkmale Wuchshöhe und -form sowie die Halmlänge wurden in Anlehnung an das Sortiment Deutsches Weidelgras eingestuft. Das Ertragsniveau von Bastardweidelgras liegt unter dem von Welschem Weidelgras. Für Daueransaaten ist Bastardweidelgras nicht geeignet, im mehrjährigen Feldfutterbau jedoch findet es in Reinsaat oder in Mischungen gebietsweise Beachtung. Im Vergleich zu anderen Gräserarten kommt dem Bastardweidelgras eine geringe bis mittlere Anbaubedeutung zu.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von BG 50 Biogas Untersaat-Mantelsaat
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.