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BG 20 Biogas Luzerne

BG 20 Biogas Luzerne

  • Für trockene Lagen geeignet
  • Einjährige Biogasmischung
  • 3-4 Schnitte bei Hauptfruchtanbau
  • Aufwandmenge: 4 g / m²
Zusammensetzung
20 %Einjähriges Weidelgras
21 %Knaulgras
29 %Luzerne
30 %Rohrschwingel
Wieviel kg benötige ich?
Aufwandmenge
(g/m²)
Fläche
(m²)
Bedarf
(kg)
20
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Beschreibung von BG 20 Biogas Luzerne
Diese Mischung enthält Arten, die auch mit trockenen Bedingungen gut zurechtkommen.
Nach der Etablierung kommen sie zügig ins Wachstum und liefern 3 bis 4 Schnitte bei Frühjahrsaussaat.

Düngung:
Düngung: 40 kg N/ha zur Saat

Sonstiges:
Nutzungsdauer: einjährig
Nutzungen: 3-4 bei Hauptfruchtanbau
Ernte: Ende Blüte des Einjährigen Weidelgrases
Mögliche Anwendungszeiten von BG 20 Biogas Luzerne
zeitiges Frühjahr
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
BG 20 Biogas Luzerne
BG 20 Biogas Luzerne enthält 20% Einjähriges Weidelgras
Einjähriges Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium multiflorum

Das einjährige, nicht winterharte Obergras mit blattreichen Horsten hat im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. In der Praxis überwiegt der Anbau des Einjährigen Weidelgrases als Zwischenfrucht, aber auch der Anbau als Hauptfrucht ist üblich. Die Daten zum Ährenschieben werden im Hauptfruchtanbau erhoben und sind deshalb nicht immer auf den Zwischenfruchtanbau übertragbar.

Im Hauptfruchtanbau erfolgt die Nutzung später als beim Welschen Weidelgras; der Gesamtertrag ist aber – ausreichende Wasserversorgung vorausgesetzt – ebenfalls hoch. Eine gute Nährstoffversorgung trägt wesentlich zur Ausnutzung der vollen Leistungsfähigkeit bei. Frühjahrsaussaaten von Mischungen mit Welschem Weidelgras bringen insbesondere auf leichten Böden ganzjährig gute bis sehr gute Erträge. Weiterhin wird das Einjährige Weidelgras aber auch im Gemisch mit kurzlebigen Kleearten erfolgreich angebaut. Zur Gründüngung wird es gegenüber dem Welschem Weidelgras bevorzugt, da es in der Regel keine überwinternden Pflanzen hinterlässt.

Außerdem kann Einjähriges Weidelgras als Deckfrucht (sog. Ammengras) bei Frühjahrsaussaaten von Dauergrünlandflächen eingesetzt werden. Hier eignen sich insbesondere diploide Sorten mit frühem Ährenschieben und aufrechter Wuchsform, die nach einem guten ersten Schnitt nur geringen Nachwuchs zeigen und so die Entwicklung der ausdauernden Arten nicht behindern.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
BG 20 Biogas Luzerne enthält 21% Knaulgras
Knaulgras
Wissenschaftlicher Name: Dactylis glomerata

Das ausdauernde Obergras mit hohen, dichten Horsten hat im Vergleich zu den anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Das Knaulgras ist vergleichsweise früh in seiner Entwicklung, sehr massenwüchsig, winterhart aber spätfrostgefährdet und ausgesprochen unempfindlich gegen Trockenheit. Abgesehen von zu feuchten Standorten ist es sehr anpassungsfähig und bis in die Hochgebirgslagen anzutreffen. Dabei eignet es sich sowohl für die Schnitt- als auch für die Weidenutzung und, auf trockenen Standorten als Mischungspartner zu Klee und Luzerne, für den Feldfutterbau. Wegen der starken Verdrängungswirkung gegenüber langsamer wachsenden Untergräsern sollte der Knaulgrasanteil in Mischungen nicht zu hoch bemessen werden. Späte, niedrigwachsende Typen sind für die Weidenutzung vergleichsweise besser geeignet.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
BG 20 Biogas Luzerne enthält 29% Luzerne
Luzerne
Wissenschaftlicher Name: Medicago sativa

Die Blaue Luzerne ist neben dem Rotklee in einigen Gebieten Deutschlands eine der wertvollsten und leistungsfähigsten Pflanzenarten des Feldfutterbaus. Bei guter Ausdauer und Winterhärte vermag die tiefwurzelnde Blaue Luzerne die Bodenfeuchte besonders gut auszunutzen, jedoch verträgt sie weder stauende Nässe noch den durch das Befahren mit Geräten bei feuchtem Boden ausgelösten Bodendruck. Eine ausreichende Kalkversorgung der Böden ist wesentliche Voraussetzung erfolgreichen Luzerneanbaus. Die vormals langjährige Nutzung dieser mehrjährigen Art wird heute nur noch vereinzelt betrieben. An ihre Stelle tritt die 1- bis 2-jährige, selten noch die 3-jährige Nutzung. Im kurzlebigen Kleegrasanbau wird zur Risikominderung die Blaue Luzerne als Gemengepartner zu Rotklee und Gräsern eingesetzt.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
BG 20 Biogas Luzerne enthält 30% Rohrschwingel
Rohrschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Das ausdauernde, horstbildende, blattreiche und halmarme Obergras bevorzugt ausgesprochen wechselfeuchte Lagen. Der Rohrschwingel wird auf nasskalten, nicht entwässerten Böden angebaut, auf denen wertvollere Gräser nicht sicher gedeihen. Auf Weiden wird er nur ganz jung gefressen. Später von den Tieren gemieden, neigt er zu lästiger Ausbreitung oder unerwünschtem Bültenwuchs. Durch die Beschränkung auf bestimmte Standorte ist seine Anbaubedeutung gering.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von BG 20 Biogas Luzerne
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.

*Alle Preise inkl. MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten

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