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COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig
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COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig

COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig

  • Hohe Erträge bei ausgeglichener Ertragsverteilung
  • Gute Eignung für Sommerstallfütterung durch gleichmäßiges Nachwuchsverhalten
  • Aufwandmenge: 2.5 g / m²
Zusammensetzung
30 %Rotklee
20 %Deutsches Weidelgras
30 %Wiesenschwingel
20 %Wiesenlieschgras
COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig, 20 kg 105.95 EUR 4018214182982 NewCondition Product 106056 Bewährte Kleegrasmischung für zwei- bis dreijährige Schnittnutzung auf mittleren, feuchten bis guten Standorten. Country 2055 zeichnet sich durch hohe Grünmasse- und Rohproteinerträge aus. Die Mischungspartner ergänzen sich hinsichtlich Konkurrenzverhalten und Ausdauer, so dass eine konstante Bestandeszusammensetzung möglich wird. Da Country 2055 ein gutes Nachwuchsvermögen mit einer gleichmäßigen Aufwuchsverteilung zeigt, ist diese Mischung besonders zur Frischverfütterung geeignet. Hohe Nährstoffkonzentration und hervorragende Schmackhaftigkeit ergeben eine verbesserte Futteraufnahme und damit höhere Milch- und Fleischleistungen aus dem Grundfutter. 30 % Rotklee 30 % Wiesenschwingel 20 % Deutsches Weidelgras früh-mittel 20 % Lieschgras Nutzung Schnitt, extensiv Aussaatform Neuanlage, Feldgras Standort normal, feucht, Moor, Höhenlage Anbauhinweise Aussaatmenge 25 kg/ha Aussaattermin Juli-September Nutzungshäufigkeit zwei-, dreijährig; 3-4 Nutzungen Düngung gering
Produktnr: 106056
EAN: 4018214182982
20 kg 105,95 €
5,30 € / 1 kg
Beschreibung von COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig
Bewährte Kleegrasmischung für zwei- bis dreijährige Schnittnutzung auf mittleren, feuchten bis guten Standorten.

Country 2055 zeichnet sich durch hohe Grünmasse- und Rohproteinerträge aus. Die Mischungspartner ergänzen
sich hinsichtlich Konkurrenzverhalten und Ausdauer, so dass eine konstante Bestandeszusammensetzung möglich wird.
Da Country 2055 ein gutes Nachwuchsvermögen mit einer gleichmäßigen Aufwuchsverteilung zeigt, ist diese Mischung besonders
zur Frischverfütterung geeignet. Hohe Nährstoffkonzentration und hervorragende Schmackhaftigkeit ergeben eine verbesserte
Futteraufnahme und damit höhere Milch- und Fleischleistungen aus dem Grundfutter.

30 % Rotklee
30 % Wiesenschwingel
20 % Deutsches Weidelgras früh-mittel
20 % Lieschgras

Nutzung
Schnitt, extensiv

Aussaatform
Neuanlage, Feldgras

Standort
normal, feucht, Moor, Höhenlage

Anbauhinweise
Aussaatmenge
25 kg/ha

Aussaattermin
Juli-September

Nutzungshäufigkeit
zwei-, dreijährig; 3-4 Nutzungen

Düngung
gering
Anwendungszeiten von COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig
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Zusammensetzung von COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig
COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig enthält 30 % Rotklee

Rotklee

Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig enthält 20 % Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras

Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig enthält 30 % Wiesenschwingel

Wiesenschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca pratensis

Der ausdauernde Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und am vielseitigsten verwendbaren Gräserarten. Er verlangt eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und eignet sich daher weniger für sehr trockene, nährstoffarme Böden. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau in Klee- und Luzernegrasgemischen und für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung. Gegenüber anderen Gräserarten bildet der Wiesenschwingel in der Anfangsentwicklung etwas weniger Masse. Bei intensiver Bewirtschaftung, häufigem Schnitt und starker Beweidung wird er wegen seiner Konkurrenzschwäche nach und nach aus dem Bestand verdrängt. In Gebieten mit hochintensiver Bewirtschaftung nimmt seine im Vergleich zu anderen Gräserarten relativ große Anbaubedeutung daher ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig enthält 20 % Wiesenlieschgras

Wiesenlieschgras

Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von COUNTRY Feldgras 2055 Kleegras mehrjährig
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.
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