Kategorien
Finden
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung

PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung

  • Mischung aus Welschem Weidelgras und zwei Kleearten
  • Erfüllung der Greeninganforderungen
  • Proteinreicher Aufwuchs
  • Hochwertiges und schmackhaftes Futter
  • Aufwandmenge: 3.5 g / m²
Zusammensetzung
55 %Welsches Weidelgras
39 %Weißklee
6 %Inkarnatklee
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/progreen-zwischenfrucht_t.png 0792742216800 NewCondition Product 105130 PG GM 3 FutterGreening ist eine Mischung aus Welschem Weidelgras und zwei Kleearten zur Erfüllung der Greeninganforderungen. Der proteinreiche Aufwuchs kann als hochwertiges und schmackhaftes Futter genutzt werden. (Bei der Anrechnung als Ökologische Vorrangfläche im Zuge des Greenings unbedingt die dazugehörigen Vorschriften beachten.) Gewichtsanteil in %: 42 % Welsches Weidelgras 40 % Welsches Weidelgras (empf.) 10 % Weißklee 8 % Inkarnaktklee Samenanteil in % ca.: 28 % Welsches Weidelgras 27 % Welsches Weidelgras (empf.) 39 % Weißklee 6 % Inkarnaktklee Saatmenge: 35 kg/ha Saatzeit: Anfang August bis Mitte September
25 kg
Produktnr: 105130
EAN: 0792742216800
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
85,95 €
inkl. MwSt
(3,44 € / 1 kg)
Produkt merken Produkt merken
Zum Ausbringen von Saatgut oder Dünger empfehlen wir
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Eco
Gleichmäsige Verteilung ✓Mit Gummireifen ✓Für pelletierte, granulierte und kompaktierte Dünge...
49,95 €
inkl. MwSt
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Pull
Bringt Dünger, Saatgut, Salz oder Sand aus ✓Sommer- und Wintereinsatz möglich ✓Bequeme Verstel...
89,95 €
inkl. MwSt
Agrarshop-Online Schleuderstreuer Universal
Gleichmäsige Verteilung ✓Mit Gummireifen ✓Für pelletierte, granulierte und kompaktierte Dünge...
79,95 €
inkl. MwSt
Beschreibung von PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung
PG GM 3 FutterGreening ist eine Mischung aus Welschem Weidelgras und zwei Kleearten zur Erfüllung der Greeninganforderungen. Der proteinreiche Aufwuchs kann als hochwertiges und schmackhaftes Futter genutzt werden.
(Bei der Anrechnung als Ökologische Vorrangfläche im Zuge des Greenings unbedingt die dazugehörigen Vorschriften beachten.)

Gewichtsanteil in %:
42 % Welsches Weidelgras
40 % Welsches Weidelgras (empf.)
10 % Weißklee
8 % Inkarnaktklee

Samenanteil in % ca.:
28 % Welsches Weidelgras
27 % Welsches Weidelgras (empf.)
39 % Weißklee
6 % Inkarnaktklee

Saatmenge:
35 kg/ha

Saatzeit:
Anfang August bis Mitte September
Artikel aus unserem AgrarBlog
Eine auf den eigenen Standort optimal abgestimmte Fruchtfolge sorgt dafür, dass Maisfelder lange fruchtbar bleiben. Geeignete Zwischenfrüchte sind dabei das A und O.
Ziel der Regelungen ist es, Wiesen und Weiden dauerhaft zu erhalten und den Ackerbau vielfältiger zu gestalten.
Mögliche Anwendungszeiten von PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Zusammensetzung von PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung enthält 55% Welsches Weidelgras
Welsches Weidelgras
Wissenschaflicher Name: Lolium multiflorum Lam.

Das überwinternde bis zweijährige Obergras mit blattreichen Horsten gehört zu den leistungsfähigsten Gräserarten mit vergleichsweise hohen Ansprüchen an die Nährstoff­versorgung. Es hat im Vergleich zu den anderen Arten eine große, in den letzten Jahren noch gestiegene Anbaubedeutung.

Die Neigung zu Auswinterung ist allgemein gering, jedoch können sowohl langanhaltende Kahlfröste als auch Fusariumbefall die Bestände empfindlich schwächen. Dies führt regional zu unterschiedlichem Sortenverhalten, so dass der standortgerechten Sortenwahl besondere Bedeutung zukommt. Auf die Erfahrungen der regionalen Bera­tungsstellen wird hingewiesen. Der Anbau des Welschen Weidelgrases erfolgt im Feldfutterbau in Reinsaat aber auch in kurzlebigem Kleegras oder sonstigen Gemengen.

Bei guter Massenbildung in der Anfangsentwicklung bringt das Welsche Weidelgras hohe Erträge in den ersten Schnitten, so dass die Nutzung des ersten bzw. des ersten und zweiten Schnittes mit nachfolgendem Umbruch und Anbau einer Zweitfrucht erfolgen kann. Einige Sorten haben jedoch eine etwas ausgeglichenere Ertragsleistung; das heißt, im Vergleich zum Sortimentsdurchschnitt erreichen ihre Erträge in der ersten Hälfte der Vegetation annähernd den relativ hohen Sortimentsdurchschnitt, in der zweiten Hälfte überschreiten sie ihn aber deutlich.

Neben der üblichen Nutzung mit nur einer Überwinterung kann unter bestimmten Bedingungen auch eine zweijährige Nutzung sinnvoll sein, wobei im zweiten Nutzungsjahr gewisse Ertragseinbußen in Kauf genommen werden müssen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung enthält 39% Weißklee
PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung enthält 6% Inkarnatklee
Inkarnatklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium incarnatum L.

Der in der Regel als Winterzwischenfrucht angebaute, früh zu nutzende, einschnittige Inkarnatklee hat im Vergleich zu anderen Kleearten eine geringe Anbaubedeutung. Er ist zwar raschwüchsig, aber konkurrenzschwach. Seine Ansprüche an den Boden, Bodenbearbeitung und Düngung sind gering. Er ist kahlfrostgefährdet und trittempfindlich. Der Anbau erfolgt vorwiegend im Gemenge mit Gras, beispielsweise Landsberger Gemenge, selten in Reinsaat. Die Beschreibung beruht auf Ergebnissen aus dem Winterzwischenfruchtanbau.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von PG GM 3 FutterGreening Zwischenfrucht Futternutzung
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.