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PG 8 Schaf- und Kleintierweide mit Kräutern & Klee
PG 8 Schaf- und Kleintierweide mit Kräutern & Klee

PG 8 Schaf- und Kleintierweide mit Kräutern & Klee

  • Schaf- und Kleintierweide
  • Artenreich
  • Mit Futter-Zichorie (Cichorium intybus) und des Spitzwegerichs
  • Kann Atemwegserkrankungen sowie Magen-Darm-Erkrankungen vorbeugen
Zusammensetzung
14 %Deutsches Weidelgras
13 %Knaulgras
20 %Rotschwingel
18 %Wiesenrispe
8 %Weißes Straußgras
10 %Weißklee
9 %Futter Zichorie
8 %Spitzwegerich
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PG 8 Schaf- und Kleintierweide mit Kräutern & Klee, 10 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/progreen-gruenland_t.png 67.95 0792742216497 NewCondition Product 105096 Bei der Schaf- und Kleintierweide handelt es sich um eine artenreiche Grünlandmischung für die mittlere bis intensive Nutzungsintensität. Diese Mischung zeichnet sich bei Etablierung besonders durch die Beimengungen der Futter-Zichorie (Cichorium intybus) und des Spitzwegerichs (Plantago lanceolata) aus. Diese Kräuterarten sind in der Tiergesundheit von hoher Bedeutung und können Atemwegserkrankungen (Spitzwegerich) sowie Magen-Darm-Erkrankungen (Futter-Zichorie) vorbeugen. 14,0 % Dt. Weidelgras mittel, tetraploid 13,0 % Knaulgras spät 20,0 % Rotschwingel (für Futterzwecke) 18,0 % Wiesenrispe 8,0 % Weißes Straußgras 10,0 % Weißklee 9,0 % Futter-Zichorie 8,0 % Spitzwegerich
10 kg
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Beschreibung von PG 8 Schaf- und Kleintierweide mit Kräutern & Klee
Bei der Schaf- und Kleintierweide handelt es sich um eine artenreiche Grünlandmischung für die mittlere bis intensive Nutzungsintensität.
Diese Mischung zeichnet sich bei Etablierung besonders durch die Beimengungen der Futter-Zichorie (Cichorium intybus) und des Spitzwegerichs (Plantago lanceolata) aus.
Diese Kräuterarten sind in der Tiergesundheit von hoher Bedeutung und können Atemwegserkrankungen (Spitzwegerich) sowie Magen-Darm-Erkrankungen (Futter-Zichorie) vorbeugen.

14,0 % Dt. Weidelgras mittel, tetraploid
13,0 % Knaulgras spät
20,0 % Rotschwingel (für Futterzwecke)
18,0 % Wiesenrispe
8,0 % Weißes Straußgras
10,0 % Weißklee
9,0 % Futter-Zichorie
8,0 % Spitzwegerich
Allgemeines zum Knaulgras
Wissenschaftlicher Name: Dactylis glomerata

Das ausdauernde Obergras mit hohen, dichten Horsten hat im Vergleich zu den anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Das Knaulgras ist vergleichsweise früh in seiner Entwicklung, sehr massenwüchsig, winterhart aber spätfrostgefährdet und ausgesprochen unempfindlich gegen Trockenheit. Abgesehen von zu feuchten Standorten ist es sehr anpassungsfähig und bis in die Hochgebirgslagen anzutreffen. Dabei eignet es sich sowohl für die Schnitt- als auch für die Weidenutzung und, auf trockenen Standorten als Mischungspartner zu Klee und Luzerne, für den Feldfutterbau. Wegen der starken Verdrängungswirkung gegenüber langsamer wachsenden Untergräsern sollte der Knaulgrasanteil in Mischungen nicht zu hoch bemessen werden. Späte, niedrigwachsende Typen sind für die Weidenutzung vergleichsweise besser geeignet.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Allgemeines zum Weißen Straußgras
Wissenschaftlicher Name: Agrostis stolonifera

Das Straußgras gehört zu den formenreichsten Gräserarten, hat aber eine vergleichsweise geringe Anbaubedeutung. Für landwirtschaftliche Nutzung kommt vor allem das Weiße Straußgras in Frage. Das ausdauernde, aber verdrängungsgefährdete Untergras mit unterirdischen Ausläufern entwickelt sich im Anfang zögernd und schiebt spät die Rispen. Es ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, sollte aber nur in Mischungen für Dauerwiesen und -weiden in nährstoffreichen, feuchten bis nassen Lagen verwendet werden. Die übrigen Straußgrasarten haben ihren Nutzungsschwerpunkt im nichtlandwirtschaftlichen Bereich. Dabei kommt dem Roten Straußgras (Agrostis capillaris L.) auf ärmeren Böden und in Höhenlagen eine gewisse Bedeutung als Futtergras zu.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Allgemeines zum Weißklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium repens

Der ausdauernde, niedrig wachsende Weißklee mit oberirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Kleearten noch eine relativ große Anbaubedeutung. Ausdauer, genügende Winterhärte, gute Anpassungsfähigkeit, Tritt- und Vielschnittverträglichkeit sowie rasches Nachwuchsvermögen machen den Weißklee zur wichtigsten Kleeart für das Dauergrünland, insbesondere für Weiden und weidefähige Kleegrasgemische. Für Wiesennutzung ist er nur bedingt geeignet, da er in obergrasreichen Wiesen infolge Lichtmangels zurückgedrängt wird. Ferner kann er als Untersaat zur Gründüngung angebaut werden, wobei insbesondere die niedrig bleibenden Sorten beim Mähdrusch weniger stören. Sein Anteil am Bestand geht mit zunehmender Intensivierung zurück. Er versagt auf sehr trockenem Boden.

Wie einige andere Kleearten, enthält auch der Weißklee ein Glukosid, aus dem sich unter bestimmten Voraussetzungen Blausäure entwickeln kann. Widersprüchliche Angaben liegen vor, ob und in welchem Umfang durch Verfüttern frischen Pflanzenmaterials gesundheitliche Schädigungen der Tiere hervorgerufen werden können. In der vorliegenden Beschreibenden Sortenliste wird der Anteil blausäurehaltiger Pflanzen beschrieben.

Wie auch bei Rotklee sind zwei Weißkleesorten auf ihre Eignung für Begrünungszwecke geprüft und zugelassen worden. Infolge ihres völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens werden diese Sorten ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung finden. Die Beschreibung weicht deshalb auch von der anderer Weißkleesorten ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013