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Ölrettich (Raphanus sativus)
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Ölrettich (Raphanus sativus)

Ölrettich (Raphanus sativus)

  • Zwischenfrucht
  • Unterdrückt Unkrautentwicklung
  • Schützt Boden vor Erosion
  • Bekämpft Nemathoden
  • Aufwandmenge: 3 g / m²
Zusammensetzung
100 %Ölrettich
Ölrettich (Raphanus sativus), 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/oelrettich_t.png 0792742217548 NewCondition Product 105124 Durch die käftige Blattentwicklung des Ölrettichs wird der Boden stark beschattet, was Unkraut unterdrückt. Die tiefe Durchwurzelung des Ölrettichs bietet Schutz vor Ersosion. Der Ölrettich bekämpft Nemathoden und wird besonders als Fruchtfolge nach Zuckerrüben verwendet. Als Futtermittel eignet sich Ölrettich aufgrund der Bitterstoffe weniger. Ölrettich Apoll Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. APOLL ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht. Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden (Düngeverordnung beachten). Ölrettich Baracuda, Note 2 BARACUDA, eine nematodenresistente Sorte, Note 2, zeichnet sich durch eine gute Massenbildung in derAnfangsentwicklung aus und erreicht sehr schnell eine hervorragende Bodenbedeckung. Diese Eigenschaft ist sehr wichtig für eine starke und zügige Unkrautunterdrückung. BARACUDA besitzt zudem eine sehr hohe Standfestigkeit, somit kann dieser Ölrettich leicht gehäckselt werden. In der Resistenz gegen den gefährlichen Rübennematoden konnte BARACUDA überzeugen und hohe Reduzierungswerte aufweisen. Ölrettich Black Jack Black Jack ist gut für sehr frühe Saaten geeignet. Mit seiner Doppelresistenz ist Black Jack gut für die Nemetodenbekämpfung einzusetzen. Die Blühneigung ist gering. Eine weitere Besonderheit dieser Sorte sind seine schwarzen Wurzeln, die ihm auch seinen Namen gaben. Ölrettich Brutus Brutus blüht mittelspät und eignet sich für mittelfrühe bis späte Saattermine. Brutus zeichnet sich durch eine gute Standfestigkeit und schnelle Bodendeckung bei mittleren Grünmasseerträgen aus. Diese Sorte ist in Belgien und NL als nematodenresistent eingestuft. Ölrettich Cassius, Note 2 Nematoden resistenter Ölrettich der Gruppe 2. K.O. für Nematoden Eine neue Sorte mit hervorragenden nematoden-reduzierenden Eigenschaften. CASSIUS ist spätblühend und somit bestens für den Zwischenfruchtanbau geeignet. Die Sorte besitzt Mulchsaateignung, da sie über Winter abfrieren kann. CASSIUS ist sehr standfest und besticht durch seine zügige Anfangsentwicklung. Ölrettich Farmer Der neu zugelassene Ölrettich FARMER ist eine weitere Bereicherung des Sortimentes von nematodenresistenten Arten und Sorten. FARMER ist ein doppelresistenter Ölrettich, d. h. er kann sowohl den Rübennematoden Heterodera schachtii und die freilebenden Nematoden, wie die Wurzelgallennematoden Meloidogyne chitwoodi und fallax, auf biologische Weise bekämpfen. Diese gallenbildenden Nematodenarten können im Rüben-, Kartoffel- und Gemüseanbau schwere Schäden hervorrufen. Gerade Schäden der Wurzelgallennematoden werden im Intensivgemüseanbau vielfach nicht erkannt und anderen, unbekannten Ursachen zugeordnet. Darüber hinaus werden auch freilebende Nematoden der Gattungen Trichodorus und Paratrichodorus erfasst, die eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Gemüsearten stark schädigen können. Ebenso sind die Trichodorus-Arten Überträger des Tabak-Rattle-Virus, das in Kartoffeln und auch in Freilandtomaten starke Schäden anrichten kann. Problematisch ist, dass eine Vielzahl der Kultur- und Gemüsearten starke Vermehrer dieser Nematoden sind. Aus diesem Grunde erscheint gerade im Intensivgemüse- und Kartoffelanbau die biologische Bekämpfung dieser Schädlinge mit FARMER sinnvoll. Zudem gehört eine Vielzahl der heimischen Unkräuter zu "guten Wirtspflanzen" der Nematoden. Als Zwischenfrucht früh gesät, kann FARMER eine Vielzahl der Unkräuter unterdrücken, und die Infektionskette wird unterbrochen. Als spätblühende Sorte kann FARMER früh gesät werden, da sie nicht mehr zur Samenreife kommt. Eine Frühsaat steigert den Reduzierungserfolg, da die Nematodenarten noch recht aktiv sind. Erst ab einer Bodentemperatur von unter 10 °C nimmt die Aktivität der Rübennematoden ab. Um hohe Reduzierungen zu erzielen, hat sich der hauptfruchtmäßige Anbau des Ölrettichs bewährt. Die Durchwurzelung wird gefördert und somit nimmt die Seitenwurzelzahl zu und der Anteil an reduzierungswirksamen Wurzeln steigt. Ebenso fördert die Stickstoffdüngung das Wachstum der Pflanzen. Ölrettich Final, Note 1 Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 % Mit FINAL werden nematodenbelastete Ackerflächen effektiv entseucht. Diese moderne Sorte mit Reduzierungsraten von über 90% ist nun Standard im erfolgreichen Zuckerrübenanbau. FINAL wurde nicht nur in der Nematodenresistenz mit der Höchstnote 1 benotet, auch in der Blühneigung wurde ihm die Note 1 verliehen. Durch den niedrigen Wuchs von FINAL ist ein geringer Aufwand beim Schlegeln erforderlich. Schnellere Arbeitserledigung und Kraftstoffreduzierung tragen zu Kosteneinsparungen bei. Im Zwischenfruchtanbau oder auf Stilllegungsflächen kann FINAL seine exzellenten Reduzierungseigenschaften unter Beweis stellen. Ölrettich Ikarus Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. IKARUS ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht. Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden Ölrettich Intermezzo, Note 2 Eine Neuzulassung aus der Resistenzgruppe 2 gegen die Rübennematoden mit einer zügigen Anfangsentwicklung und geringer Blühneigung. INTERMEZZO zeichnet sich auch durch einen sehr hohen Bodendeckungsgrad aus, sowie einer geringen Lagerneigung. Ölrettich Maximus, Note 1 Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 % Der "kaiserliche" Nematodenkiller Wenn die Reduzierung der Nematoden in der Wertprüfung des Bundessortenamtes mehr als 90 % beträgt, wird die zu prüfende Sorte mit der Resistenznote 1 ausgezeichnet. So auch MAXIMUS. Darüber hinaus verfügt MAXIMUS über einen Turboaufgang, einer sehr zügigen Bodenbedeckung und natürlich über eine sehr hohe Nematodenreduzierung. Der fast rein weiß blühende MAXIMUS ist darüber hinaus standfest und gesund. Ölrettich Octopus Ölrettich Radetzky, Note 2 Radetzky hat die Nematodenresistenznote 2 und außerdem eine Resistenz gegen Meloidogyne chitwoodi. Die Blühneigung ist als gering einzustufen. Ölrettich Radical, Note 2 Radicalkur gegen Rübennematoden RADICAL ist ein nematodenresistenter Ölrettich, der mit seinem üppigen, feinfaserigen Wurzelwerk die Nematodenlarven in die tödliche Falle lockt. Dieser raschwüchsige und relativ niedrig wachsende Ölrettich mit geringer Blühneigung und geringer Neigung zur Rettichbildung macht seinem Namen alle Ehre. RADICAL räumt mit der Nematodenplage in der Zuckerrüben-Fruchtfolge auf. Entseuchungserfolge von über 80 % sind hierbei die Regel. Ölrettich Regresso Ölrettich Reset, Note 1 Reset hat die Bestnote (Note 1) bei der Einstufung der Nematodenresistenz bekommen und ist somit für den Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen sehr gut geeignet. Zusätzlich zeigt die Sorte eine sehr geringe Blüh- und Lagerneigung. Durch die schnelle Entwicklung und Bodenbedeckung wird Unkraut unterdrückt. Ölrettich Romensa Ölrettich Rufus Rufus liefert dank seiner starken Massenbildung im Aufwuchs und seines tiefreichenden, weitverzweigten Wurzelwerkes gute Trockenmasseerträge. Geringe Neigung zur Rettichbildung und gute Standfestigkeit sind weitere Merkmale dieser Sorte. Ölrettich Toro Nicht resistenter Ölrettich TORO kommt nicht zur Blüte oder zur Schotenbildung, daher kein Durchwuchs in den Folgekulturen. Besondere Bedeutung in Gebieten mit hohem Anteil von Kartoffeln in der Fruchtfolge, da Ölrettich die viröse Eisenfleckigkeit reduziert. Auch für die frühe Saat geeignet, da spätblühend. Ölrettich Sixplus, Note 2 Sixtus ist eine Ölrettichsorte, die eine sehr geringe Blühneigung mit einem für späte Sorten hohem Trockenmasseaufwuchs und guter Nematodenresistenz (Note 2) verbindet. Damit eignet sich Sixtus ideal zum Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen für frühe und späte Saattermine. Ölrettich Splendid Ölrettich Xcellent, Note 2 Xcellent bedeckt den Boden sehr schnell. Mit seiner Nematodenresistenznote 2 ist er für die Nematodenbekämpfung geeignet. Zu den weiteren Eigenschaften zählen ein mittellanger Wuchs und eine geringe Blühneigung.
25 kg
Produktnr: 105124
EAN: 0792742217548
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Ölrettich (Raphanus sativus), 25 kg ARENA nematodenres. https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/oelrettich_t.png 0792742217968 NewCondition Product 105103 Durch die käftige Blattentwicklung des Ölrettichs wird der Boden stark beschattet, was Unkraut unterdrückt. Die tiefe Durchwurzelung des Ölrettichs bietet Schutz vor Ersosion. Der Ölrettich bekämpft Nemathoden und wird besonders als Fruchtfolge nach Zuckerrüben verwendet. Als Futtermittel eignet sich Ölrettich aufgrund der Bitterstoffe weniger. Ölrettich Apoll Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. APOLL ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht. Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden (Düngeverordnung beachten). Ölrettich Baracuda, Note 2 BARACUDA, eine nematodenresistente Sorte, Note 2, zeichnet sich durch eine gute Massenbildung in derAnfangsentwicklung aus und erreicht sehr schnell eine hervorragende Bodenbedeckung. Diese Eigenschaft ist sehr wichtig für eine starke und zügige Unkrautunterdrückung. BARACUDA besitzt zudem eine sehr hohe Standfestigkeit, somit kann dieser Ölrettich leicht gehäckselt werden. In der Resistenz gegen den gefährlichen Rübennematoden konnte BARACUDA überzeugen und hohe Reduzierungswerte aufweisen. Ölrettich Black Jack Black Jack ist gut für sehr frühe Saaten geeignet. Mit seiner Doppelresistenz ist Black Jack gut für die Nemetodenbekämpfung einzusetzen. Die Blühneigung ist gering. Eine weitere Besonderheit dieser Sorte sind seine schwarzen Wurzeln, die ihm auch seinen Namen gaben. Ölrettich Brutus Brutus blüht mittelspät und eignet sich für mittelfrühe bis späte Saattermine. Brutus zeichnet sich durch eine gute Standfestigkeit und schnelle Bodendeckung bei mittleren Grünmasseerträgen aus. Diese Sorte ist in Belgien und NL als nematodenresistent eingestuft. Ölrettich Cassius, Note 2 Nematoden resistenter Ölrettich der Gruppe 2. K.O. für Nematoden Eine neue Sorte mit hervorragenden nematoden-reduzierenden Eigenschaften. CASSIUS ist spätblühend und somit bestens für den Zwischenfruchtanbau geeignet. Die Sorte besitzt Mulchsaateignung, da sie über Winter abfrieren kann. CASSIUS ist sehr standfest und besticht durch seine zügige Anfangsentwicklung. Ölrettich Farmer Der neu zugelassene Ölrettich FARMER ist eine weitere Bereicherung des Sortimentes von nematodenresistenten Arten und Sorten. FARMER ist ein doppelresistenter Ölrettich, d. h. er kann sowohl den Rübennematoden Heterodera schachtii und die freilebenden Nematoden, wie die Wurzelgallennematoden Meloidogyne chitwoodi und fallax, auf biologische Weise bekämpfen. Diese gallenbildenden Nematodenarten können im Rüben-, Kartoffel- und Gemüseanbau schwere Schäden hervorrufen. Gerade Schäden der Wurzelgallennematoden werden im Intensivgemüseanbau vielfach nicht erkannt und anderen, unbekannten Ursachen zugeordnet. Darüber hinaus werden auch freilebende Nematoden der Gattungen Trichodorus und Paratrichodorus erfasst, die eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Gemüsearten stark schädigen können. Ebenso sind die Trichodorus-Arten Überträger des Tabak-Rattle-Virus, das in Kartoffeln und auch in Freilandtomaten starke Schäden anrichten kann. Problematisch ist, dass eine Vielzahl der Kultur- und Gemüsearten starke Vermehrer dieser Nematoden sind. Aus diesem Grunde erscheint gerade im Intensivgemüse- und Kartoffelanbau die biologische Bekämpfung dieser Schädlinge mit FARMER sinnvoll. Zudem gehört eine Vielzahl der heimischen Unkräuter zu "guten Wirtspflanzen" der Nematoden. Als Zwischenfrucht früh gesät, kann FARMER eine Vielzahl der Unkräuter unterdrücken, und die Infektionskette wird unterbrochen. Als spätblühende Sorte kann FARMER früh gesät werden, da sie nicht mehr zur Samenreife kommt. Eine Frühsaat steigert den Reduzierungserfolg, da die Nematodenarten noch recht aktiv sind. Erst ab einer Bodentemperatur von unter 10 °C nimmt die Aktivität der Rübennematoden ab. Um hohe Reduzierungen zu erzielen, hat sich der hauptfruchtmäßige Anbau des Ölrettichs bewährt. Die Durchwurzelung wird gefördert und somit nimmt die Seitenwurzelzahl zu und der Anteil an reduzierungswirksamen Wurzeln steigt. Ebenso fördert die Stickstoffdüngung das Wachstum der Pflanzen. Ölrettich Final, Note 1 Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 % Mit FINAL werden nematodenbelastete Ackerflächen effektiv entseucht. Diese moderne Sorte mit Reduzierungsraten von über 90% ist nun Standard im erfolgreichen Zuckerrübenanbau. FINAL wurde nicht nur in der Nematodenresistenz mit der Höchstnote 1 benotet, auch in der Blühneigung wurde ihm die Note 1 verliehen. Durch den niedrigen Wuchs von FINAL ist ein geringer Aufwand beim Schlegeln erforderlich. Schnellere Arbeitserledigung und Kraftstoffreduzierung tragen zu Kosteneinsparungen bei. Im Zwischenfruchtanbau oder auf Stilllegungsflächen kann FINAL seine exzellenten Reduzierungseigenschaften unter Beweis stellen. Ölrettich Ikarus Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. IKARUS ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht. Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden Ölrettich Intermezzo, Note 2 Eine Neuzulassung aus der Resistenzgruppe 2 gegen die Rübennematoden mit einer zügigen Anfangsentwicklung und geringer Blühneigung. INTERMEZZO zeichnet sich auch durch einen sehr hohen Bodendeckungsgrad aus, sowie einer geringen Lagerneigung. Ölrettich Maximus, Note 1 Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 % Der "kaiserliche" Nematodenkiller Wenn die Reduzierung der Nematoden in der Wertprüfung des Bundessortenamtes mehr als 90 % beträgt, wird die zu prüfende Sorte mit der Resistenznote 1 ausgezeichnet. So auch MAXIMUS. Darüber hinaus verfügt MAXIMUS über einen Turboaufgang, einer sehr zügigen Bodenbedeckung und natürlich über eine sehr hohe Nematodenreduzierung. Der fast rein weiß blühende MAXIMUS ist darüber hinaus standfest und gesund. Ölrettich Octopus Ölrettich Radetzky, Note 2 Radetzky hat die Nematodenresistenznote 2 und außerdem eine Resistenz gegen Meloidogyne chitwoodi. Die Blühneigung ist als gering einzustufen. Ölrettich Radical, Note 2 Radicalkur gegen Rübennematoden RADICAL ist ein nematodenresistenter Ölrettich, der mit seinem üppigen, feinfaserigen Wurzelwerk die Nematodenlarven in die tödliche Falle lockt. Dieser raschwüchsige und relativ niedrig wachsende Ölrettich mit geringer Blühneigung und geringer Neigung zur Rettichbildung macht seinem Namen alle Ehre. RADICAL räumt mit der Nematodenplage in der Zuckerrüben-Fruchtfolge auf. Entseuchungserfolge von über 80 % sind hierbei die Regel. Ölrettich Regresso Ölrettich Reset, Note 1 Reset hat die Bestnote (Note 1) bei der Einstufung der Nematodenresistenz bekommen und ist somit für den Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen sehr gut geeignet. Zusätzlich zeigt die Sorte eine sehr geringe Blüh- und Lagerneigung. Durch die schnelle Entwicklung und Bodenbedeckung wird Unkraut unterdrückt. Ölrettich Romensa Ölrettich Rufus Rufus liefert dank seiner starken Massenbildung im Aufwuchs und seines tiefreichenden, weitverzweigten Wurzelwerkes gute Trockenmasseerträge. Geringe Neigung zur Rettichbildung und gute Standfestigkeit sind weitere Merkmale dieser Sorte. Ölrettich Toro Nicht resistenter Ölrettich TORO kommt nicht zur Blüte oder zur Schotenbildung, daher kein Durchwuchs in den Folgekulturen. Besondere Bedeutung in Gebieten mit hohem Anteil von Kartoffeln in der Fruchtfolge, da Ölrettich die viröse Eisenfleckigkeit reduziert. Auch für die frühe Saat geeignet, da spätblühend. Ölrettich Sixplus, Note 2 Sixtus ist eine Ölrettichsorte, die eine sehr geringe Blühneigung mit einem für späte Sorten hohem Trockenmasseaufwuchs und guter Nematodenresistenz (Note 2) verbindet. Damit eignet sich Sixtus ideal zum Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen für frühe und späte Saattermine. Ölrettich Splendid Ölrettich Xcellent, Note 2 Xcellent bedeckt den Boden sehr schnell. Mit seiner Nematodenresistenznote 2 ist er für die Nematodenbekämpfung geeignet. Zu den weiteren Eigenschaften zählen ein mittellanger Wuchs und eine geringe Blühneigung.
25 kg ARENA nematodenres.
Produktnr: 105103
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Beschreibung von Ölrettich (Raphanus sativus)
Durch die käftige Blattentwicklung des Ölrettichs wird der Boden stark beschattet, was Unkraut unterdrückt. Die tiefe Durchwurzelung des Ölrettichs bietet Schutz vor Ersosion. Der Ölrettich bekämpft Nemathoden und wird besonders als Fruchtfolge nach Zuckerrüben verwendet. Als Futtermittel eignet sich Ölrettich aufgrund der Bitterstoffe weniger.

Ölrettich Apoll
Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. APOLL ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht.
Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden (Düngeverordnung beachten).

Ölrettich Baracuda, Note 2
BARACUDA, eine nematodenresistente Sorte, Note 2, zeichnet sich durch eine gute Massenbildung in derAnfangsentwicklung aus und erreicht sehr schnell eine hervorragende Bodenbedeckung. Diese Eigenschaft ist sehr wichtig für eine starke und zügige Unkrautunterdrückung.
BARACUDA besitzt zudem eine sehr hohe Standfestigkeit, somit kann dieser Ölrettich leicht gehäckselt werden. In der Resistenz gegen den gefährlichen Rübennematoden konnte BARACUDA
überzeugen und hohe Reduzierungswerte aufweisen.

Ölrettich Black Jack
Black Jack ist gut für sehr frühe Saaten geeignet. Mit seiner Doppelresistenz ist Black Jack gut für die Nemetodenbekämpfung einzusetzen. Die Blühneigung ist gering. Eine weitere Besonderheit dieser Sorte sind seine schwarzen Wurzeln, die ihm auch seinen Namen gaben.

Ölrettich Brutus
Brutus blüht mittelspät und eignet sich für mittelfrühe bis späte Saattermine. Brutus zeichnet sich durch eine gute Standfestigkeit und schnelle Bodendeckung bei mittleren Grünmasseerträgen aus. Diese Sorte ist in Belgien und NL als nematodenresistent eingestuft.

Ölrettich Cassius, Note 2
Nematoden resistenter Ölrettich der Gruppe 2.
K.O. für Nematoden
Eine neue Sorte mit hervorragenden nematoden-reduzierenden Eigenschaften. CASSIUS ist spätblühend und somit bestens für den Zwischenfruchtanbau geeignet. Die Sorte besitzt Mulchsaateignung, da sie über Winter abfrieren kann. CASSIUS ist sehr standfest und besticht durch seine zügige Anfangsentwicklung.

Ölrettich Farmer
Der neu zugelassene Ölrettich FARMER ist eine weitere Bereicherung des Sortimentes von nematodenresistenten Arten und Sorten.
FARMER ist ein doppelresistenter Ölrettich, d. h. er kann sowohl den Rübennematoden Heterodera schachtii und die freilebenden Nematoden, wie die Wurzelgallennematoden Meloidogyne chitwoodi und
fallax, auf biologische Weise bekämpfen. Diese gallenbildenden Nematodenarten können im Rüben-, Kartoffel- und Gemüseanbau schwere Schäden hervorrufen. Gerade Schäden der Wurzelgallennematoden werden im Intensivgemüseanbau vielfach nicht erkannt und anderen, unbekannten Ursachen zugeordnet. Darüber hinaus werden auch freilebende Nematoden der Gattungen Trichodorus und Paratrichodorus erfasst, die eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Gemüsearten stark schädigen können. Ebenso sind die Trichodorus-Arten Überträger des Tabak-Rattle-Virus, das in Kartoffeln und auch in Freilandtomaten starke Schäden anrichten kann. Problematisch ist, dass eine Vielzahl der Kultur- und Gemüsearten starke Vermehrer dieser Nematoden sind. Aus diesem Grunde erscheint gerade im Intensivgemüse- und Kartoffelanbau die biologische Bekämpfung dieser Schädlinge mit FARMER sinnvoll.
Zudem gehört eine Vielzahl der heimischen Unkräuter zu "guten Wirtspflanzen" der Nematoden.
Als Zwischenfrucht früh gesät, kann FARMER eine Vielzahl der Unkräuter unterdrücken, und die Infektionskette wird unterbrochen. Als spätblühende Sorte kann FARMER früh gesät werden, da sie nicht mehr zur Samenreife kommt. Eine Frühsaat steigert den Reduzierungserfolg, da die Nematodenarten noch recht aktiv sind. Erst ab einer Bodentemperatur von unter 10 °C nimmt die Aktivität der Rübennematoden ab.
Um hohe Reduzierungen zu erzielen, hat sich der hauptfruchtmäßige Anbau des Ölrettichs bewährt. Die Durchwurzelung wird gefördert und somit nimmt die Seitenwurzelzahl zu und der Anteil an reduzierungswirksamen Wurzeln steigt. Ebenso fördert die Stickstoffdüngung das Wachstum der Pflanzen.

Ölrettich Final, Note 1
Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 %
Mit FINAL werden nematodenbelastete Ackerflächen effektiv entseucht. Diese moderne Sorte mit Reduzierungsraten von über 90% ist nun Standard im erfolgreichen Zuckerrübenanbau. FINAL wurde nicht nur in der Nematodenresistenz mit der Höchstnote 1 benotet, auch in der Blühneigung wurde ihm die Note 1 verliehen. Durch den niedrigen Wuchs von FINAL ist ein geringer Aufwand beim Schlegeln erforderlich. Schnellere Arbeitserledigung und Kraftstoffreduzierung tragen zu Kosteneinsparungen bei. Im Zwischenfruchtanbau oder auf Stilllegungsflächen kann FINAL seine exzellenten Reduzierungseigenschaften unter Beweis stellen.

Ölrettich Ikarus
Diese Ölrettichsorte ist bestens für die Gründüngung geeignet und zeichnet sich durch ein sehr hohes Stickstoffaneigungsvermögen aus. IKARUS ist ein Schnellstarter, wenn es um die Begrünung im Zwischenfruchtanbau geht.
Diese Ölrettichsorte eignet sich natürlich auch für die gezielte Begrünung, sie lockert stark verdichtete Bodenschichten durch das enorm tief wachsende Wurzelsystem auf und führt dem Boden die so wichtige organische Substanz wieder zu. Es kann auch organischer Dünger ausgebracht werden

Ölrettich Intermezzo, Note 2
Eine Neuzulassung aus der Resistenzgruppe 2 gegen die Rübennematoden mit einer zügigen Anfangsentwicklung und geringer Blühneigung.
INTERMEZZO zeichnet sich auch durch einen sehr hohen Bodendeckungsgrad aus, sowie einer geringen Lagerneigung.

Ölrettich Maximus, Note 1
Höchstnote 1 in der Nematodenresistenz = Entseuchungserfolge von über 90 %
Der "kaiserliche" Nematodenkiller
Wenn die Reduzierung der Nematoden in der Wertprüfung des Bundessortenamtes mehr als 90 % beträgt, wird die zu prüfende Sorte mit der Resistenznote 1 ausgezeichnet. So auch MAXIMUS. Darüber hinaus verfügt MAXIMUS über einen Turboaufgang, einer sehr zügigen Bodenbedeckung und natürlich über eine sehr hohe Nematodenreduzierung. Der fast rein weiß blühende MAXIMUS ist darüber hinaus standfest und gesund.

Ölrettich Octopus

Ölrettich Radetzky, Note 2
Radetzky hat die Nematodenresistenznote 2 und außerdem eine Resistenz gegen Meloidogyne chitwoodi. Die Blühneigung ist als gering einzustufen.

Ölrettich Radical, Note 2
Radicalkur gegen Rübennematoden
RADICAL ist ein nematodenresistenter Ölrettich, der mit seinem üppigen, feinfaserigen Wurzelwerk die Nematodenlarven in die tödliche Falle lockt.
Dieser raschwüchsige und relativ niedrig wachsende Ölrettich mit geringer Blühneigung und geringer Neigung zur Rettichbildung macht seinem Namen alle Ehre. RADICAL räumt mit der Nematodenplage in der Zuckerrüben-Fruchtfolge auf.
Entseuchungserfolge von über 80 % sind hierbei die Regel.

Ölrettich Regresso

Ölrettich Reset, Note 1
Reset hat die Bestnote (Note 1) bei der Einstufung der Nematodenresistenz bekommen und ist somit für den Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen sehr gut geeignet. Zusätzlich zeigt die Sorte eine sehr geringe Blüh- und Lagerneigung. Durch die schnelle Entwicklung und Bodenbedeckung wird Unkraut unterdrückt.

Ölrettich Romensa

Ölrettich Rufus
Rufus liefert dank seiner starken Massenbildung im Aufwuchs und seines tiefreichenden, weitverzweigten Wurzelwerkes gute Trockenmasseerträge. Geringe Neigung zur Rettichbildung und gute Standfestigkeit sind weitere Merkmale dieser Sorte.

Ölrettich Toro
Nicht resistenter Ölrettich TORO kommt nicht zur Blüte oder zur Schotenbildung, daher kein Durchwuchs in den Folgekulturen. Besondere Bedeutung in Gebieten mit hohem Anteil von Kartoffeln in der Fruchtfolge, da Ölrettich die viröse Eisenfleckigkeit reduziert.
Auch für die frühe Saat geeignet, da spätblühend.

Ölrettich Sixplus, Note 2
Sixtus ist eine Ölrettichsorte, die eine sehr geringe Blühneigung mit einem für späte Sorten hohem Trockenmasseaufwuchs und guter Nematodenresistenz (Note 2) verbindet. Damit eignet sich Sixtus ideal zum Anbau in Zuckerrübenfruchtfolgen für frühe und späte Saattermine.

Ölrettich Splendid

Ölrettich Xcellent, Note 2
Xcellent bedeckt den Boden sehr schnell. Mit seiner Nematodenresistenznote 2 ist er für die Nematodenbekämpfung geeignet. Zu den weiteren Eigenschaften zählen ein mittellanger Wuchs und eine geringe Blühneigung.
Mögliche Anwendungszeiten von Ölrettich (Raphanus sativus)
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Ölrettich (Raphanus sativus)
Ölrettich (Raphanus sativus) enthält 100% Ölrettich
Informationen zum Hersteller von Ölrettich (Raphanus sativus)
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.