Shop durchsuchen Merkliste Kundenkonto Warenkorb Kategorien
Finden
Nordischer Wildacker Wildackermischung
Sie sind hier: Saatgut > Wildacker
Nordischer Wildacker Wildackermischung

Nordischer Wildacker Wildackermischung

  • Bestens geeignet für Hochwild, wie Rotwild, Schwarzwild etc.
  • Vielfältige Mischung
  • Bietet im Herbst ein ausgewogenes Futter (Feistzeit)
  • Hoher Anteil frostharter Pflanzen
  • Aufwandmenge: 1.2-2 g / m²
Zusammensetzung
2 %Phacelia
3 %Winterrübsen
3 %Rotklee
2 %Alexandrinerklee
1 %Westf Furchenkohl
4 %Sonnenblumen
5 %Ackerbohnen
15 %Lupine
2 %Winterwicken
5 %Winterfutterraps
2 %Serradella
3 %Perserklee
2 %Markstammkohl
1 %Futtermöhre
2 %Malve
8 %Buchweizen
15 %Wintererbsen
25 %Hafer
Nordischer Wildacker Wildackermischung, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/rudloff-neutral_t.png 4019024546209 NewCondition Product 100224 Die Nordischer Wildacker Wildackermischung ist bestens geeignet für Hochwild, wie Rotwild, Schwarzwild etc. Nordischer Wildacker ist eine vielfältige Mischung und bietet im Herbst ein ausgewogenes Futter (Feistzeit). Der hohe Anteil an frostharten Pflanzen gibt dem Wild die Chance, selbst unter Schneelagen noch Äsung zu finden. Hier besonders Rübsen, Malve und Marktstammkohl.
25 kg
Produktnr: 100224
EAN: 4019024546209
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
89,95 €*
(3,60 € / 1 kg)
Produkt merken Produkt merken
Beschreibung von Nordischer Wildacker Wildackermischung
Die Nordischer Wildacker Wildackermischung ist bestens geeignet für Hochwild, wie Rotwild, Schwarzwild etc.

Nordischer Wildacker ist eine vielfältige Mischung und bietet im Herbst ein ausgewogenes Futter (Feistzeit). Der hohe Anteil an frostharten Pflanzen gibt dem Wild die Chance, selbst unter Schneelagen noch Äsung zu finden. Hier besonders Rübsen, Malve und Marktstammkohl.
Artikel aus unserem AgrarBlog
Die Anlage von Wildackern ist ein wirksames Mittel, um den Wilddruck in Wald und Acker zu senken. Wild braucht neben ungestörten Ruheplätzen im Laufe eines Jahres immer ausreichend Nahrung.
Mögliche Anwendungszeiten von Nordischer Wildacker Wildackermischung
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Nordischer Wildacker Wildackermischung
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Phacelia
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 3% Winterrübsen
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 3% Rotklee
Rotklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Alexandrinerklee
Alexandrinerklee
Wissenschaftlicher Name: trifolium alexandrinum

Der Alexandriner Klee ist in den Mittelmeerländern beheimatet und wurde erst Anfang der 50er Jahre in Deutschland eingeführt. Er eignet sich auf rotkleefähigen Böden für den Haupt- und Zwischenfruchtfutterbau vor allem im Gemenge mit kurzlebigen Weidelgräsern, wobei er beachtliche Erträge bringen kann. Vom Persischen Klee unterscheidet er sich durch die spätere Blüte, den etwas höheren Trockensubstanzgehalt und ein geringeres Ertragsvermögen, besonders in Bezug auf den Grünmasseertrag.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 1% Westf Furchenkohl
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 4% Sonnenblumen
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 5% Ackerbohnen
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 15% Lupine
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Winterwicken
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 5% Winterfutterraps
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Serradella
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 3% Perserklee
Perserklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium resupinatum L.

Die in mitteleuropäischem Klima einjährige, in wärmerem Klima überwinternde Art hat wegen ihrer Raschwüchsigkeit, der großen ökologischen Streubreite und der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten - insbesondere gegen Stängelbrenner - eine relativ große Bedeutung. Die überwiegende Nutzungsweise ist der Grünfutterschnitt, doch sind auch Beweidung und Silierung möglich. Bei Gemengeanbau mit kurzlebigen Weidelgräsern übersteigen Ertragshöhe und -sicherheit die der Reinsaaten. Im Hauptfruchtanbau kann wegen der Frostempfindlichkeit erst relativ spät gesät werden, so dass infolge der kürzeren Vegetationszeit die Erträge zum Teil hinter denen anderer Kleearten zurückbleiben. Im Zwischenfruchtanbau wird der Persische Klee vor allem in Rübenanbaugebieten eingesetzt. Die Beschreibung basiert auf der Nutzung im Hauptfruchtanbau.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Markstammkohl
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 1% Futtermöhre
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 2% Malve
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 8% Buchweizen
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 15% Wintererbsen
Nordischer Wildacker Wildackermischung enthält 25% Hafer
Informationen zum Hersteller von Nordischer Wildacker Wildackermischung
Die RUDLOFF Feldsaaten GmbH versteht sich seit vielen Jahren als Partner der Landwirtschaft und Spezialist für die Themengebiete Grünland, Tierfutter, Saatgut und Gräservermehrung. Die Stichworte Weide, Hochzuckergras, Zwischenfrucht und Hybridsaatgut sind für die RUDLOFF Feldsaaten GmbH tagtäglich genutzte Begriffe.