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Lupinen (Lupinus)
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Lupinen (Lupinus)

Lupinen (Lupinus)

  • Stickstoff Bindung- und Speicherung
  • Für gute Bodenstruktur
  • Sußlupinen als eiweißreiches Futter
  • 60–80 Körner/m² zur Körnernutzung
  • Aufwandmenge: 18 g / m²
Zusammensetzung
100 %Blaue Bitterlupine
Lupinen (Lupinus), 25 kg Blaue bitterstoffarm https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/lupinen_t.png 0741187281553 NewCondition Product 105164 Lupinen zeichen sich besonders als Gründünger durch die Anreicherung (Bindung von Stickstoff aus der Luft) und Speicherung von Stickstoff (durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln) aus. Desweitern sorgt die tiefe Durchwurzelung der Lupinen für eine gesunde Bodenstruktur. Während Bitterlupinen, wegen Ihren Bitter- und Giftstoffen meist nur für Gründüngung eingesetzt werden, dienen Süßlupinien auch als eiweißreiches Futter. Blaue Lupine (Süßlupine) SONET Blaue Süßlupine zur Fütterung Aussaathinweise: Pflugfurche und Eggenstrich; auf einen unkrautfreien Acker vor der Aussaat sollte unbedingt geachtet werden; gute Wasserführung fördert bei den großkörnigen Leguminosen die Keimung Saatmenge: 60–80 Körner/m² zur Körnernutzung Saatzeit: Mitte März bis April Saattiefe: 4–6 cm Düngung: Grunddüngung (P/K) Bodenansprüche: Passt auf leichte bis mittlere Böden, mit pH Werten von 5,5 bis 6,5 (weniger kalk empfindlich) zu saure, schwere, staunasse und stark humose Standorte sind ungeeignet. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln kann die blaue Lupine auch verdichtete Bodenschichten auf biologische Weise aufschließen. Unkrautbekämpfung ist schwierig, da nur wenige Mittel geeignet sind; Beratungsstellen fragen; mechanische Bekämpfung gut möglich Bild Lupine: By Luis Fernández García (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
25 kg Blaue bitterstoffarm
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Lupinen (Lupinus), 25 kg Blaue (Bitter) https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/lupine-blau_t.png 0792742217920 NewCondition Product 105100 Lupinen zeichen sich besonders als Gründünger durch die Anreicherung (Bindung von Stickstoff aus der Luft) und Speicherung von Stickstoff (durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln) aus. Desweitern sorgt die tiefe Durchwurzelung der Lupinen für eine gesunde Bodenstruktur. Während Bitterlupinen, wegen Ihren Bitter- und Giftstoffen meist nur für Gründüngung eingesetzt werden, dienen Süßlupinien auch als eiweißreiches Futter. Blaue Lupine (Süßlupine) SONET Blaue Süßlupine zur Fütterung Aussaathinweise: Pflugfurche und Eggenstrich; auf einen unkrautfreien Acker vor der Aussaat sollte unbedingt geachtet werden; gute Wasserführung fördert bei den großkörnigen Leguminosen die Keimung Saatmenge: 60–80 Körner/m² zur Körnernutzung Saatzeit: Mitte März bis April Saattiefe: 4–6 cm Düngung: Grunddüngung (P/K) Bodenansprüche: Passt auf leichte bis mittlere Böden, mit pH Werten von 5,5 bis 6,5 (weniger kalk empfindlich) zu saure, schwere, staunasse und stark humose Standorte sind ungeeignet. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln kann die blaue Lupine auch verdichtete Bodenschichten auf biologische Weise aufschließen. Unkrautbekämpfung ist schwierig, da nur wenige Mittel geeignet sind; Beratungsstellen fragen; mechanische Bekämpfung gut möglich Bild Lupine: By Luis Fernández García (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
25 kg Blaue (Bitter)
Produktnr: 105100
EAN: 0792742217920
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Lupinen (Lupinus), 25 kg Gelbe (süß) https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/lupinen_t.png 0792742218071 NewCondition Product 105079 Lupinen zeichen sich besonders als Gründünger durch die Anreicherung (Bindung von Stickstoff aus der Luft) und Speicherung von Stickstoff (durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln) aus. Desweitern sorgt die tiefe Durchwurzelung der Lupinen für eine gesunde Bodenstruktur. Während Bitterlupinen, wegen Ihren Bitter- und Giftstoffen meist nur für Gründüngung eingesetzt werden, dienen Süßlupinien auch als eiweißreiches Futter. Blaue Lupine (Süßlupine) SONET Blaue Süßlupine zur Fütterung Aussaathinweise: Pflugfurche und Eggenstrich; auf einen unkrautfreien Acker vor der Aussaat sollte unbedingt geachtet werden; gute Wasserführung fördert bei den großkörnigen Leguminosen die Keimung Saatmenge: 60–80 Körner/m² zur Körnernutzung Saatzeit: Mitte März bis April Saattiefe: 4–6 cm Düngung: Grunddüngung (P/K) Bodenansprüche: Passt auf leichte bis mittlere Böden, mit pH Werten von 5,5 bis 6,5 (weniger kalk empfindlich) zu saure, schwere, staunasse und stark humose Standorte sind ungeeignet. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln kann die blaue Lupine auch verdichtete Bodenschichten auf biologische Weise aufschließen. Unkrautbekämpfung ist schwierig, da nur wenige Mittel geeignet sind; Beratungsstellen fragen; mechanische Bekämpfung gut möglich Bild Lupine: By Luis Fernández García (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
25 kg Gelbe (süß)
Produktnr: 105079
EAN: 0792742218071
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Lupinen (Lupinus), 25 kg Weiße (süß) https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/lupinen_t.png NewCondition Product 105078 Lupinen zeichen sich besonders als Gründünger durch die Anreicherung (Bindung von Stickstoff aus der Luft) und Speicherung von Stickstoff (durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln) aus. Desweitern sorgt die tiefe Durchwurzelung der Lupinen für eine gesunde Bodenstruktur. Während Bitterlupinen, wegen Ihren Bitter- und Giftstoffen meist nur für Gründüngung eingesetzt werden, dienen Süßlupinien auch als eiweißreiches Futter. Blaue Lupine (Süßlupine) SONET Blaue Süßlupine zur Fütterung Aussaathinweise: Pflugfurche und Eggenstrich; auf einen unkrautfreien Acker vor der Aussaat sollte unbedingt geachtet werden; gute Wasserführung fördert bei den großkörnigen Leguminosen die Keimung Saatmenge: 60–80 Körner/m² zur Körnernutzung Saatzeit: Mitte März bis April Saattiefe: 4–6 cm Düngung: Grunddüngung (P/K) Bodenansprüche: Passt auf leichte bis mittlere Böden, mit pH Werten von 5,5 bis 6,5 (weniger kalk empfindlich) zu saure, schwere, staunasse und stark humose Standorte sind ungeeignet. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln kann die blaue Lupine auch verdichtete Bodenschichten auf biologische Weise aufschließen. Unkrautbekämpfung ist schwierig, da nur wenige Mittel geeignet sind; Beratungsstellen fragen; mechanische Bekämpfung gut möglich Bild Lupine: By Luis Fernández García (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
25 kg Weiße (süß)
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Beschreibung von Lupinen (Lupinus)
Lupinen zeichen sich besonders als Gründünger durch die Anreicherung (Bindung von Stickstoff aus der Luft) und Speicherung von Stickstoff (durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln) aus. Desweitern sorgt die tiefe Durchwurzelung der Lupinen für eine gesunde Bodenstruktur. Während Bitterlupinen, wegen Ihren Bitter- und Giftstoffen meist nur für Gründüngung eingesetzt werden, dienen Süßlupinien auch als eiweißreiches Futter.

Blaue Lupine (Süßlupine) SONET

Blaue Süßlupine zur Fütterung

Aussaathinweise:
Pflugfurche und Eggenstrich; auf einen unkrautfreien Acker vor der Aussaat sollte unbedingt geachtet werden; gute Wasserführung fördert bei den großkörnigen Leguminosen die Keimung

Saatmenge:
60–80 Körner/m² zur Körnernutzung

Saatzeit:
Mitte März bis April

Saattiefe:
4–6 cm

Düngung:
Grunddüngung (P/K)

Bodenansprüche:
Passt auf leichte bis mittlere Böden, mit pH Werten von 5,5 bis 6,5 (weniger kalk empfindlich) zu saure, schwere, staunasse und stark humose Standorte sind ungeeignet. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln kann die blaue Lupine auch verdichtete Bodenschichten auf biologische Weise aufschließen.

Unkrautbekämpfung ist schwierig, da nur wenige Mittel geeignet sind; Beratungsstellen fragen; mechanische Bekämpfung gut möglich

Bild Lupine: By Luis Fernández García (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Mögliche Anwendungszeiten von Lupinen (Lupinus)
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Lupinen (Lupinus)
Lupinen (Lupinus) enthält 100% Blaue Bitterlupine
Informationen zum Hersteller von Lupinen (Lupinus)
Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.