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DSV LEGU-HAFER-GPS  25 kg
DSV LEGU-HAFER-GPS

DSV LEGU-HAFER-GPS

  • Positiver Vorfruchteffekt
  • Rasche Bodenbedeckung
  • Bunt blühend
Zusammensetzung
15 %Felderbse
69 %Hafer
15 %Sommerwicke
1 %Sonnenblumen
DSV LEGU-HAFER-GPS , 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/dsv-neutal_t.png 4018214195944 NewCondition Product 101243 DSV Legu-Hafer-GPS trägt in engen Biogasfruchtfolgen zur Auflockerung der Fruchtfolge bei. Der Leguminosenanteil führt zu einem positiven Vorfruchteffekt und zu einer raschen Bodenbedeckung. Im Gemenge profitieren die Leguminosen von der Stützfruchtwirkung des Hafers und können sich so besser entfalten. Alle Komponenten (Sommerhafer, Sommerwicken, Sommererbsen und Sonnenblumen) werden gleichzeitig gesät, das spart Zeit und Kosten. Optional kann die Mischung um Einjähriges Weidelgras ergänzt werden. Durch den Anteil von Erbsen, Wicken und Sonnenblumen ist die Mischung bunt blühend und ein auffallendes Element in der Landschaft. Legu-Hafer-GPS kann als Hauptfrucht im zeitigen Frühjahr oder als beerntbare Zwischenfrucht im Sommer ausgesät werden. Zusammensetzung: 69% Hafer 15% Sommerwicke 15% Felderbse 1% Sonnenblume Düngung Im Hauptfruchtanbau ca. 110 kg N/ha abzüglich N-min. Im Sommerzwischenfruchtanbau: Einmalige N-Düngung zur Saat ca. 50-80 kg N. Bitte die offiziellen Vorgaben der Düngeverordnung prüfen (z. B. rote Gebiete). Pflanzenschutz Das System GPS-Plus ist so aufgebaut, dass unter normalen Bedingungen keine Pflanzenschutzmaßnahmen nötig sind (Unkrautunterdrückung, geringer Krankheitsdruck). Alle Pflanzenschutzmaßnahmen benötigen eine Sondergenehmigung. Ernte Mit reihenunabhängigen Maisgebiss - Krone und Kemper, unbedingt mit Seitentrennmesser, um das Wickeln des Erntegutes zu vermeiden oder mit Scheibenmähvorsatz, bei dichten Beständen mit Seitentrennmesser. Aussaatstärke: 100 - 150 kg/ha Aussaatzeit: von März bis Anfang April -> Als Sommerzwischenfrucht ab 5. Juli Düngung Im Hauptfruchtanbau ca. 110 kg N/ha abzüglich N-min. Im Sommerzwischenfruchtanbau: Einmalige N-Düngung zur Saat ca. 50-80 kg N. Bitte die offiziellen Vorgaben der Düngeverordnung prüfen (z. B. rote Gebiete). Pflanzenschutz Das System GPS-Plus ist so aufgebaut, dass unter normalen Bedingungen keine Pflanzenschutzmaßnahmen nötig sind (Unkrautunterdrückung, geringer Krankheitsdruck). Alle Pflanzenschutzmaßnahmen benötigen eine Sondergenehmigung. Ernte Mit reihenunabhängigen Maisgebiss - Krone und Kemper, unbedingt mit Seitentrennmesser, um das Wickeln des Erntegutes zu vermeiden oder mit Scheibenmähvorsatz, bei dichten Beständen mit Seitentrennmesser.
25 kg
Produktnr: 101243
EAN: 4018214195944
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Beschreibung von DSV LEGU-HAFER-GPS
DSV Legu-Hafer-GPS trägt in engen Biogasfruchtfolgen zur Auflockerung der Fruchtfolge bei. Der Leguminosenanteil führt zu einem positiven Vorfruchteffekt und zu einer raschen Bodenbedeckung. Im Gemenge profitieren die Leguminosen von der Stützfruchtwirkung des Hafers und können sich so besser entfalten. Alle Komponenten (Sommerhafer, Sommerwicken, Sommererbsen und Sonnenblumen) werden gleichzeitig gesät, das spart Zeit und Kosten. Optional kann die Mischung um Einjähriges Weidelgras ergänzt werden. Durch den Anteil von Erbsen, Wicken und Sonnenblumen ist die Mischung bunt blühend und ein auffallendes Element in der Landschaft.
Legu-Hafer-GPS kann als Hauptfrucht im zeitigen Frühjahr oder als beerntbare Zwischenfrucht im Sommer ausgesät werden.


Zusammensetzung:
69% Hafer
15% Sommerwicke
15% Felderbse
1% Sonnenblume

Düngung Im Hauptfruchtanbau ca. 110 kg N/ha abzüglich N-min. Im Sommerzwischenfruchtanbau: Einmalige N-Düngung zur Saat ca. 50-80 kg N. Bitte die offiziellen Vorgaben der Düngeverordnung prüfen (z. B. rote Gebiete).
Pflanzenschutz Das System GPS-Plus ist so aufgebaut, dass unter normalen Bedingungen keine Pflanzenschutzmaßnahmen nötig sind (Unkrautunterdrückung, geringer Krankheitsdruck). Alle Pflanzenschutzmaßnahmen benötigen eine Sondergenehmigung.
Ernte Mit reihenunabhängigen Maisgebiss - Krone und Kemper, unbedingt mit Seitentrennmesser, um das Wickeln des Erntegutes zu vermeiden oder mit Scheibenmähvorsatz, bei dichten Beständen mit Seitentrennmesser.

Aussaatstärke:
100 - 150 kg/ha
Aussaatzeit:
von März bis Anfang April -> Als Sommerzwischenfrucht ab 5. Juli

Düngung
Im Hauptfruchtanbau ca. 110 kg N/ha abzüglich N-min. Im Sommerzwischenfruchtanbau: Einmalige N-Düngung zur Saat ca. 50-80 kg N. Bitte die offiziellen Vorgaben der Düngeverordnung prüfen (z. B. rote Gebiete).

Pflanzenschutz
Das System GPS-Plus ist so aufgebaut, dass unter normalen Bedingungen keine Pflanzenschutzmaßnahmen nötig sind (Unkrautunterdrückung, geringer Krankheitsdruck). Alle Pflanzenschutzmaßnahmen benötigen eine Sondergenehmigung.

Ernte
Mit reihenunabhängigen Maisgebiss - Krone und Kemper, unbedingt mit Seitentrennmesser, um das Wickeln des Erntegutes zu vermeiden oder mit Scheibenmähvorsatz, bei dichten Beständen mit Seitentrennmesser.

Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
DSV LEGU-HAFER-GPS
DSV LEGU-HAFER-GPS enthält 15% Felderbse
DSV LEGU-HAFER-GPS enthält 69% Hafer
DSV LEGU-HAFER-GPS enthält 15% Sommerwicke
DSV LEGU-HAFER-GPS enthält 1% Sonnenblumen
Informationen zum Hersteller von DSV LEGU-HAFER-GPS
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.