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Honigpflanzen für Brachen Saatgut mehrjährig
Honigpflanzen für Brachen Saatgut -mehrjährig

Honigpflanzen für Brachen Saatgut -mehrjährig

  • Hohe Anpassungsfähigkeit der Mischung
  • 14 bewährtesten einjährigen Bienenpflanzen
  • 26 einheimische Wildpflanzenarten
  • Saatstärke: 10 kg/ha
Honigpflanzen für Brachen Saatgut -mehrjährig , 1 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/rudloff-honigpflanzen-fuer-brachen-mehrjaehrig_t.png 0792742218101 NewCondition Product 100276 Honigpflanzen für Brachen -mehrjährig OPTIMA GREEN LIFE Ist für hohe Anpassungsfähigkeit der Mischung an unterschiedliche Standortbedingungen Die Saat einhält 14 der bewährtesten einjährigen Bienenpflanzen, sowie 26 einheimische Wildpflanzenarten und übertrifft damit die Mindestanforderungen der Greeningverordnung Im ersten Aufwuchsjahr dominieren die reichblühenden Arten In den Folgejahren überwiegen die zweijährigen Kräuter und Wildstauden Durch die Artenvielfalt dieser Brachemischung wird eine große Zahl an Nutzinsekten, aber auch anderen Tieren, die hier Deckung und Nahrung finden, begünstigt Die Mehrjährigkeit der Mischung bietet den Vorteil einer einmaligen Ansaat bei einem gleichzeitig hohem Greeningfaktor con 1,5 Bei Etablierung des Bestandes bis zum 31.Mai ist die Fläche mit dem Faktor 1,5 greeningfähig. Arten Gruppe A*: Dill, Borretsch, Saflor, Koriander, Buchweizen, Sonnenblume, Lupine, Serradella, Phacelia, Ölrettich, Alexandrinerklee, Inkarnatklee, Rotklee, Perserklee Arten aus der Gruppe B*: Schafgarbe, Färberhundskamille, Kümmel, Wiesenflockenblume, gemeine Wegwarte, wilde Möhre, Natternkopf, Fenchel, Margerite, Hornklee, Luzerne, Esparsette, gew. Pastinake, Spitzwegerich, Wiesensalbei, kleiner Wiesenknopf, Rainfarn, Schwedenklee *Greeningmaßnahme EU-Verordnung Nr. 2017/2393
1 kg
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Beschreibung von Honigpflanzen für Brachen Saatgut -mehrjährig
Honigpflanzen für Brachen -mehrjährig OPTIMA GREEN LIFE

Ist für hohe Anpassungsfähigkeit der Mischung an unterschiedliche Standortbedingungen
Die Saat einhält 14 der bewährtesten einjährigen Bienenpflanzen, sowie 26 einheimische Wildpflanzenarten und übertrifft damit die Mindestanforderungen der Greeningverordnung
Im ersten Aufwuchsjahr dominieren die reichblühenden Arten
In den Folgejahren überwiegen die zweijährigen Kräuter und Wildstauden
Durch die Artenvielfalt dieser Brachemischung wird eine große Zahl an Nutzinsekten, aber auch anderen Tieren, die hier Deckung und Nahrung finden, begünstigt
Die Mehrjährigkeit der Mischung bietet den Vorteil einer einmaligen Ansaat bei einem gleichzeitig hohem Greeningfaktor con 1,5

Bei Etablierung des Bestandes bis zum 31.Mai ist die Fläche mit dem Faktor 1,5 greeningfähig.

Arten Gruppe A*:
Dill, Borretsch, Saflor,
Koriander, Buchweizen,
Sonnenblume, Lupine,
Serradella, Phacelia,
Ölrettich, Alexandrinerklee,
Inkarnatklee, Rotklee, Perserklee

Arten aus der Gruppe B*:
Schafgarbe, Färberhundskamille, Kümmel,
Wiesenflockenblume, gemeine Wegwarte,
wilde Möhre, Natternkopf,
Fenchel, Margerite,
Hornklee, Luzerne, Esparsette,
gew. Pastinake, Spitzwegerich,
Wiesensalbei, kleiner Wiesenknopf,
Rainfarn, Schwedenklee

*Greeningmaßnahme EU-Verordnung Nr. 2017/2393
Artikel aus unserem AgrarBlog
Ziel der Regelungen ist es, Wiesen und Weiden dauerhaft zu erhalten und den Ackerbau vielfältiger zu gestalten.
Mögliche Anwendungszeiten von Honigpflanzen für Brachen Saatgut -mehrjährig
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.