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Hauert Spiel- und Sportrasen RSM 3.1
Hauert Spiel- und Sportrasen

Hauert Spiel- und Sportrasen

  • Robuste Freizeitmischung
  • Tiefgrün
  • Sehr strapazierfähig
  • Regeneriert sich selbst
  • Für intensive Nutzung
  • Aufwandmenge: 2.5 g / m²
Zusammensetzung
50 %Deutsches Weidelgras
15 %Wiesenrispe
35 %Rotschwingel
Hauert Spiel- und Sportrasen, 1 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/hauert-spiel-sportrasen-1_t.png 7610933098628 NewCondition Product 203044 Hauert Spiel- und Sportrasen ist Rasensamen in höchster Qualität. Dieser Rasen ist eine robuste Freizeitmischung, die für tiefgrünen und sehr strapazierfähigen Rasen sorgt. Der Hauert Spiel- und Sportrasen regeneriert sich selbst und ist auch für intensive Nutzung geeignet. Die Aufwandmenge beträgt 25g/m². Die Hauert Spiel- und Sportrasenmischung gehört zur Kategorie RSM 3.1
1 kg
Produktnr: 203044
EAN: 7610933098628
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Hauert Spiel- und Sportrasen, 2,5 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/hauert-sport-spiel-rasensamen_t.png 7610933098215 NewCondition Product 203017 Hauert Spiel- und Sportrasen ist Rasensamen in höchster Qualität. Dieser Rasen ist eine robuste Freizeitmischung, die für tiefgrünen und sehr strapazierfähigen Rasen sorgt. Der Hauert Spiel- und Sportrasen regeneriert sich selbst und ist auch für intensive Nutzung geeignet. Die Aufwandmenge beträgt 25g/m². Die Hauert Spiel- und Sportrasenmischung gehört zur Kategorie RSM 3.1
2,5 kg
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Beschreibung von Hauert Spiel- und Sportrasen
Hauert Spiel- und Sportrasen ist Rasensamen in höchster Qualität. Dieser Rasen ist eine robuste Freizeitmischung, die für tiefgrünen und sehr strapazierfähigen Rasen sorgt. Der Hauert Spiel- und Sportrasen regeneriert sich selbst und ist auch für intensive Nutzung geeignet.

Die Aufwandmenge beträgt 25g/m².

Die Hauert Spiel- und Sportrasenmischung gehört zur Kategorie RSM 3.1
Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Mögliche Anwendungszeiten von Hauert Spiel- und Sportrasen
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Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen
Zusammensetzung von Hauert Spiel- und Sportrasen
Hauert Spiel- und Sportrasen enthält 50% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Deutsches Weidelgras zeichnet sich durch eine schnelle Anfangsentwicklung aus, die sich im raschen Aufl aufen und im sofort einsetzenden intensiven Wachstum zeigt. Es eignet sich daher zur schnellen Begrünung neu angelegter Rasenfl ächen und zur Nachsaat von Lücken. In Rasenmischungen kann sich allerdings ein zu hoher Anteil auf die spätere Zusammensetzung der Rasennarbe ungünstig auswirken. Insbesondere die Futtertypen des Deutschen Weidelgrases unterdrücken die anderen Mischungspartner und bilden in der Mehrzahl viel Grünmasse und nur lockere Narben. Futtersorten sollten deshalb wegen ihrer in der Regel nur bedingten Eignung nicht in Rasenmischungen verwendet werden.

Das Deutsche Weidelgras ist ein robustes, trittfestes Rasengras mit guter Trockenheitsresistenz. Deshalb liegt der Schwerpunkt in der Verwendung als Rasengras wegen der Belastbarkeit der Narbe im Gebrauchs- und besonders im Strapazierrasenbereich. Dagegen ist es für Zierrasen überwiegend nicht geeignet. Allerdings eignen sich einige neuere Sorten mit dichterer Narbe und schmaleren Blättern durchaus auch für diesen feineren Rasentyp. Im Landschaftsrasen dient das Deutsche Weidelgras überwiegend als ‚Ammengras‘ für sich langsam entwickelnde Arten, da es ohne Düngung meist nur lockere Narben bildet.

Allgemein kann der Gesamteindruck im Frühjahr durch Fäulnisbefall beeinträchtigt werden. Über kurze Perioden können auch Schädigungen des Rasenbildes durch Befall mit Rotspitzigkeit auftreten. In der Anfälligkeit für Rostkrankheiten bestehen deutliche Sortenunterschiede, jedoch tritt unter intensiver Nutzung Rostbefall weniger auf.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Hauert Spiel- und Sportrasen enthält 15% Wiesenrispe
Wiesenrispe
Wissenschaftlicher Name: Poa pratensis

  • Wiesenrispe (Poa pratensis L.)
    Die Wiesenrispe ist vielseitig als Rasengras einsetzbar. Sie hat eine langsame Anfangsentwicklung, die eine längere Zeitspanne zwischen Aussaat und Aufgang und damit einen zögernden Abschluss der Narbenbildung zur Folge hat. Dieser durch die Keimungsphysiologie gegebene Nachteil kann durch ausgewogene Zusammenstellung der Rasenmischung und richtige Behandlung der Neuansaat ausgeglichen werden. Hat die Wiesenrispe sich in einer Rasenansaat durchgesetzt, ist sie infolge der guten Ausläuferbildung und der starken Wurzelverfl echtung ein Mischungspartner, der bei entsprechender Sortenqualität dichte, geschlossene Narben mit guter Belastbarkeit und Trockenheitsverträglichkeit bei nicht zu starker Wüchsigkeit bildet. Sie stellt hohe Ansprüche an die Stickstoffversorgung und bevorzugt trockenere Standorte, auf nassen Standorten gedeiht sie schlecht.

    Die Blattfl eckenkrankheit Drechslera (Syn.: Helminthosporium) beeinträchtigt bei hierfür anfälligen Sorten das Rasenbild erheblich. Bei starkem Befall kann die ganze von Wiesenrispe eingenommene Rasenfl äche absterben. In gefährdeten Lagen kann auch starker Rostbefall auftreten.

    Wegen der guten Belastbarkeit und der dichten Narbenbildung eignet sich die Wiesenrispe vor allem für Strapazier- und Gebrauchsrasen. Trockenheitsresistenz und starke Wurzelverfl echtung sprechen auch für ihren Einsatz im Landschaftsbau, der jedoch durch die hohen Ansprüche an die Stickstoffversorgung und die schlechte Verwendbarkeit auf nassen Böden eingeschränkt wird. Für Zierrasen sind die meisten Sorten zu grobblättrig.

    In der Raseneignung gibt es große Sortenunterschiede. In den letzten Jahren wurden Wiesenrispensorten mit dichter, strapazierfähiger Narbe, ansprechender Farbe und geringerer Anfälligkeit für Blattfl ecken gezüchtet. Auch feinblättrigere, schwachwüchsigere Formen sind im Sortiment vertreten, so dass für alle Verwendungszwecke geeignete Rasensorten zur Verfügung stehen. Auf den Gebrauch von Futtersorten mit schlechter Raseneignung sollte deshalb verzichtet werden. Die Züchtungsschwerpunkte liegen weiterhin in der Narbendichte, der Blattfl eckenund Rostresistenz, der guten Winterfärbung und der Trittverträglichkeit während des ganzen Jahres.


  • Gemeine Rispe (Poa trivialis L.)
    Die Gemeine Rispe bevorzugt feuchte, schwere Böden und gedeiht auch, im Gegensatz zur Wiesenrispe, in schattigen Lagen. Durch oberirdische Kriechtriebe, die bei längerer Trockenheit absterben, verfi lzt die relativ dichte Narbe. Wegen ihrer hellgrünen Blattfarbe ist die Gemeine Rispe ein schwieriger Mischungspartner.


  • Hainrispe (Poa nemoralis L.)
    Die Hainrispe ist ein schattenverträgliches Gras, das in Laub-, vor allem in Buchenwäldern, verbreitet auftritt. Sie ist sehr empfi ndlich gegen Schnitt und kann daher nie Bestandteil eines Vielschnittrasens sein. Als Begrünung an sehr schattigen Stellen, z. B. unter Bäumen oder an der Nordseite von Hecken hat sie eine gewisse Bedeutung.


  • Lägerrispe (Poa supina Schrad.)
    Die Lägerrispe ist ein ausdauerndes und strapazierfähiges Gras aus Gebirgsregionen, welches durch oberirdische Ausläufer eine dichte Narbe bildet. Die Kombination mit einer hohen Schattenverträglichkeit verleiht dieser Art seine Bedeutung. Die Art ist jedoch anfällig gegenüber Hitze- und Trockenstress.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Hauert Spiel- und Sportrasen enthält 35% Rotschwingel
Rotschwingel
Wissenschaftlicher Name: Festuca rubra

Alle Rotschwingelsorten haben eine verhältnismäßig gute Anfangsentwicklung. Sie sind konkurrenzfähig sowie unkrautverdrängend und trockenheitstolerant. An die Düngung stellen sie je nach Nutzung unterschiedliche Ansprüche. Belastbarkeit und Trittfestigkeit sind im Allgemeinen mäßig, jedoch innerhalb des Sortenspektrums deutlich differenziert.

Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern sind mit ihren dichten und feinen Narben besonders für Zierrasen geeignet. Unter der Voraussetzung einer guten Sortenqualität können Rotschwingelsorten aus allen drei Gruppen für Gebrauchsrasen verwendet werden. Rotschwingelsorten aller drei Gruppen werden als Hauptmischungspartner vielfältig im extensiv genutzten Landschaftsrasen eingesetzt.

Bei Rotschwingel hat die Züchtung ein breites Angebot an guten Rasensorten mit verschiedenen Eigenschaftskombinationen hervorgebracht. Das trifft vor allem für Horstrotschwingel und Rotschwingel mit kurzen Ausläufern zu. In der Gruppe des Ausläuferrotschwingels sind vermehrt Sorten mit lockerer Narbendichte und damit schwächeren Raseneigenschaften vorhanden, wobei in jüngster Zeit auch hier deutliche Züchtungsfortschritte zu erkennen sind.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Rasengräser 2012
Informationen zum Hersteller von Hauert Spiel- und Sportrasen
Hauert - Qualität seit 1663 Als Schweizer Marktführer im Bereich Spezialdünger bietet HAUERT die passende Antwort, wenn es um Fragen rund um Dünger und Rasensamen geht. Wo Qualität entscheidet, ist HAUERT immer die erste Wahl. HAUERT lohnt sich!
Unternehmen
Die Firma Hauert produziert und vermarktet Dünger für den Profi- und für den Hausgartenbereich – seit über 300 Jahren: Das Unternehmen wurde 1663 am Standort des heutigen Hauptsitzes im schweizerischen Grossaffoltern BE gegründet.

Längst ist aus dem kleinen Düngerbetrieb die Schweizer Nummer Eins geworden. Seit der Übernahme des Erlanger Düngerproduzenten Günther Cornufera im Jahr 2007 sind wir auch in Deutschland mit Qualitätsdüngern präsent. International setzt Hauert bei den organischen und den organisch-mineralischen Düngern die Qualitätsstandards.

Forschung als Grundlage für Innovation

Über Jahrzehnte hat die Firma Hauert sich ein umfangreiches Know-how erarbeitet: Dank gezielter Forschung in Pflanzenernährung und Entwicklung in der Düngemittelherstellung konnte Hauert immer wieder mit bahnbrechenden Innovationen aufwarten.

Den letzten Durchbruch hat Hauert mit der Entwicklung des Sphero-Verfahrens erzielt: Den Verfahrenstechnikern ist es gelungen, ein Granulierverfahren zu entwickeln, mit welchem sich organische Stoffe in Granulate bester Qualität einbinden lassen. Der Gärtner profitiert von staubfreier Verarbeitung, die Pflanze von gezielter Versorgung mit einem ausgewogenen Nährstoff-Mix.

Der Ökologie verpflichtet

Dünger wird es brauchen, so lange Menschen unseren Planeten bevölkern. Hauert wird dabei auch künftig den organischen Düngern den Vorzug geben und seine Produkte möglichst auf der Basis lokaler nachwachsender Rohstoffe herstellen. Wo dies nicht möglich ist, setzen wir modernste Technologie für den schonenden Umgang mit wertvollen Ressourcen ein.

Schon seit den 30er-Jahren setzt Hauert auf ökologische und biologische Dünger – inzwischen trägt eine ganze Reihe Hauert-Produkte das Schweizer Bio-Label, und mit Hauert Biorga steht dem biologischen Landbau eine eigene Produktelinie zur Verfügung.

Ökologisches Düngen ist das Ziel, und dieses Ziel wird Hauert auch bei künftigen Schritten im Auge behalten.