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DSV TerraLife® - MaisPro TR Zwischenfruchtmischung Maisfruchtfolge
DSV TerraLife® - MaisPro TR

DSV TerraLife® - MaisPro TR

  • Ausgewogene, zum Teil winterharte Mischung für intensive Maisfruchtfolgen
  • Hinterlässt eine optimale Bodenstruktur
  • Fördert den Wurzeltiefgang
  • Sehr gute N-Verwertung
  • Teilweise winterhart
  • Aufwandmenge: 3-4.5 g / m²
Zusammensetzung
Phacelia
Öllein
Sonnenblumen
Perserklee
Ramtillkraut
Sorghum
Färberdistel
Felderbse
Sommerwicke
Serradella
Alexandrinerklee
Tiefenrettich
Abessinischer Kohl
Inkarnatklee
Winterwicken
Schwedenklee
Rotklee
Weißklee
Roggen
DSV TerraLife® - MaisPro TR, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/dsv-terralife-sack_t.png 4018214189554 NewCondition Product 100324 Ausgewogene, zum Teil winterharte Mischung für intensive Maisfruchtfolgen. - Hinterlässt eine optimale Bodenstruktur - Fördert den Wurzeltiefgang - Sehr gute N-Verwertung - Teilweise winterhart MaisPro TR ist die ideale Mischung für Maisfruchtfolgen. Sie unterstützt gezielt die Mykorrhizierung von Mais und verbessert dadurch die Bodenstruktur. So werden die Böden wasserstabiler, tragfähiger und die Bearbeitung wird erleichtert. Durch die intensive Durchwurzelung der Komponenten werden neue Wurzelgänge geschaffen, die dem Mais vor allem in Trockenphasen helfen. Ein hocheffizienter Erosionsschutz bis ins Frühjahr wird durch die winterharten Komponenten gewährleistet. Bei gutem Gelingen der Zwischenfrucht ist im Frühjahr eine Bodenbearbeitung auf Tiefe des Maisablagehorizontes ausreichend. So bleibt die Kapillarität erhalten, wodurch die Keimwasserverfügbarkeit gesichert wird. Die Überlegenheit von artenreichen Zwischenfruchtmischungen ist nun auch wissenschaftlich bewiesen. Aussaatstärke: 40-45 kg/ha (als Blühmischung 30-35 kg/ha) Optimaler Aussaattermin: Mitte Juli bis Ende August (vor Raps bis 15.Juli) (als Blühmischung Ende April bis Ende Mai) Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps (Fruchtfolgekrankheiten berücksichtigen) 48% Leguminosen 5% Kreuzblütler
25 kg
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inkl. MwSt
Beschreibung von DSV TerraLife® - MaisPro TR
Ausgewogene, zum Teil winterharte Mischung für intensive Maisfruchtfolgen.

- Hinterlässt eine optimale Bodenstruktur
- Fördert den Wurzeltiefgang
- Sehr gute N-Verwertung
- Teilweise winterhart

MaisPro TR ist die ideale Mischung für Maisfruchtfolgen. Sie unterstützt gezielt die Mykorrhizierung von Mais und verbessert dadurch die Bodenstruktur. So werden die Böden wasserstabiler, tragfähiger und die Bearbeitung wird erleichtert. Durch die intensive Durchwurzelung der Komponenten werden neue Wurzelgänge geschaffen, die dem Mais vor allem in Trockenphasen helfen. Ein hocheffizienter Erosionsschutz bis ins Frühjahr wird durch die winterharten Komponenten gewährleistet. Bei gutem Gelingen der Zwischenfrucht ist im Frühjahr eine Bodenbearbeitung auf Tiefe des Maisablagehorizontes ausreichend. So bleibt die Kapillarität erhalten, wodurch die Keimwasserverfügbarkeit gesichert wird.

Die Überlegenheit von artenreichen Zwischenfruchtmischungen ist nun auch wissenschaftlich bewiesen.

Aussaatstärke: 40-45 kg/ha (als Blühmischung 30-35 kg/ha)
Optimaler Aussaattermin: Mitte Juli bis Ende August (vor Raps bis 15.Juli) (als Blühmischung Ende April bis Ende Mai)
Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps (Fruchtfolgekrankheiten berücksichtigen)

48% Leguminosen
5% Kreuzblütler
Artikel aus unserem AgrarBlog
Die an einen bestimmten Standort angepasste Fruchtfolge gehört zur guten landwirtschaftlichen Praxis und ist eine wichtige Voraussetzung zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit.
Mögliche Anwendungszeiten von DSV TerraLife® - MaisPro TR
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Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
Zusammensetzung von DSV TerraLife® - MaisPro TR
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Phacelia
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Öllein
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Sonnenblumen
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Perserklee
Perserklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium resupinatum L.

Die in mitteleuropäischem Klima einjährige, in wärmerem Klima überwinternde Art hat wegen ihrer Raschwüchsigkeit, der großen ökologischen Streubreite und der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten - insbesondere gegen Stängelbrenner - eine relativ große Bedeutung. Die überwiegende Nutzungsweise ist der Grünfutterschnitt, doch sind auch Beweidung und Silierung möglich. Bei Gemengeanbau mit kurzlebigen Weidelgräsern übersteigen Ertragshöhe und -sicherheit die der Reinsaaten. Im Hauptfruchtanbau kann wegen der Frostempfindlichkeit erst relativ spät gesät werden, so dass infolge der kürzeren Vegetationszeit die Erträge zum Teil hinter denen anderer Kleearten zurückbleiben. Im Zwischenfruchtanbau wird der Persische Klee vor allem in Rübenanbaugebieten eingesetzt. Die Beschreibung basiert auf der Nutzung im Hauptfruchtanbau.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Ramtillkraut
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Sorghum
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Färberdistel
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Felderbse
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Sommerwicke
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Serradella
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Alexandrinerklee
Alexandrinerklee
Wissenschaftlicher Name: trifolium alexandrinum

Der Alexandriner Klee ist in den Mittelmeerländern beheimatet und wurde erst Anfang der 50er Jahre in Deutschland eingeführt. Er eignet sich auf rotkleefähigen Böden für den Haupt- und Zwischenfruchtfutterbau vor allem im Gemenge mit kurzlebigen Weidelgräsern, wobei er beachtliche Erträge bringen kann. Vom Persischen Klee unterscheidet er sich durch die spätere Blüte, den etwas höheren Trockensubstanzgehalt und ein geringeres Ertragsvermögen, besonders in Bezug auf den Grünmasseertrag.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Tiefenrettich
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Abessinischer Kohl
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Inkarnatklee
Inkarnatklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium incarnatum L.

Der in der Regel als Winterzwischenfrucht angebaute, früh zu nutzende, einschnittige Inkarnatklee hat im Vergleich zu anderen Kleearten eine geringe Anbaubedeutung. Er ist zwar raschwüchsig, aber konkurrenzschwach. Seine Ansprüche an den Boden, Bodenbearbeitung und Düngung sind gering. Er ist kahlfrostgefährdet und trittempfindlich. Der Anbau erfolgt vorwiegend im Gemenge mit Gras, beispielsweise Landsberger Gemenge, selten in Reinsaat. Die Beschreibung beruht auf Ergebnissen aus dem Winterzwischenfruchtanbau.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Winterwicken
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Schwedenklee
Schwedenklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium hybridum

Der ein- bis mehrjährige Schwedenklee hat nur eine geringe Anbaubedeutung. Seine Ansprüche an Boden und Klima sind geringer als die des Rotklees, wobei er Feuchtigkeit und Nässe besser, Trockenheit dagegen schlechter als Rotklee verträgt. Schwedenklee ist trittempfindlich. Da er im Reinbestand wegen seines bitteren Geschmacks ungern gefressen wird, sollte er in Mischungen für Kleegrasgemenge und in Untersaaten für Gründüngung verwendet werden. Zu beachten ist dabei, dass seine Hauptleistung im ersten Schnitt liegt. Schwedenklee ist selbstverträglicher als Rotklee.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Rotklee
Rotklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Weißklee
DSV TerraLife® - MaisPro TR enthält Roggen
Terralife
TerraLife® - Der Boden lebt

Die momentane Situation macht es deutlich, unsere Böden sind unser größtes Kapital und die Bodenfruchtbarkeit ist wichtiger denn je. Ist der Boden fruchtbar, ist auch die Wasserspeicherfähigkeit hoch und Klimaextreme können besser ausgeglichen werden. Nutzen Sie in der kommenden Zwischenfruchtsaison die positiven Eigenschaften unserer speziellen TerraLife® Mischungen. Durch ihre Artenvielfalt, deren Zusammenspiel und Wirkungen langjährig getestet wurden, erreichen Sie vielfältige Effekte in Ihrem Boden.

Der Name ist Konzept!

TerraLife®-Mischungen dienen zur Auflockerung enger Fruchtfolgen und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Alle Mischungen haben durch ihren Anteil an schnellwachsenden Arten eine gute unkrautunterdrückende Wirkung. Die Artenvielfalt garantiert eine große biologische Diversität und die maximale Ausnutzung des Wurzelhorizontes.

Im Vergleich zu Reinsaaten liefern TerraLife®-Mischungen viele Vorteile:
  • Gleich hohe oder höhere Biomasse und Wurzelerträge im Vergleich zu Reinsaaten
  • Mehr und vielfältigere Wurzelausscheidungen (Exsudate) und damit höhere mikrobielle Aktivität und Humusbildung
  • Bessere Ertragsstabilität und -qualität
  • Nährstoffmobilisierung, Bereitstellung von Nährstoffen für einen Gemengepartner und die Folgekultur
  • Effizientere Nutzung der Wachstumsfaktoren Licht, Wasser und Nährstoffe
  • Erhöhung der Biodiversität
  • Abwehr von Krankheiten und Schädlingen
  • Kompensation biotischer und abiotischer Stressfaktoren
  • Unkrautunterdrückung
  • Minderung von Nährstoffverlusten über Bodenerosion oder Auswaschung
  • Minderung der Lagergefahr durch Stützfruchtwirkung
  • Blühelement in der Landschaft
TerraLife® Anbauhinweise

Saatbettbereitung:

Da alle Mischungen klein- und großkörnige Arten enthalten, liegt die Aussaattiefe bei max. 2–3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen und eine Konkurrenz von Ausfallgetreide bzw. -raps zu unterbinden, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination von Bodenbearbeitung und Drillen (z.B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z.B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Auf eine sehr gute Strohverteilung ist zu achten. Bei hohen Strohmengen empfiehlt sich eine gleichzeitige N-Gabe. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert und sollten aufgrund des unterschiedlichen Konkurrenzverhaltens der einzelnen Mischungspartner unbedingt eingehalten werden. Nur bei schlechten äußeren Bedingungen wie unzureichendes Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung oder ungünstiger Witterung sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden. Anwenderhinweise von Herbiziden sind zu beachten.

Düngung:

Bei den TerraLife-Mischungen mit einem hohen Leguminosenanteil kann die Grundnährstoffversorgung über Gülle bzw. Gärrest vor der Aussaat überwiegend gesichert werden. Die Stickstoffversorgung wird in der Folge durch den relativ hohen Leguminosenanteil abgesichert. Wenn keine Gülle (Gärrest) zur Verfügung steht, können je nach Vorfrucht 30–40 kg/ha N und bei Strohdüngung 40–50 kg/ha N von Nutzen sein. Die Mischung Biomax kann über maximal zulässige Gülle- bzw. Gärrestgaben mit Nährstoffen versorgt werden. Sollte keine Gülle (Gärrest) vorhanden sein, so sind 50–70 kg/ha N ohne und 60–80 kg/ha N mit Strohdüngung für max. Wachstum zu empfehlen (kein N nach Leguminosenvorfrucht).

Allgemeine Anbauhinweise:
  • Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches oder chemisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen.
  • Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen.
  • Weitere geeignete Ansaatverfahren sind: Gülle- und Mähdruschsaat (optional Walzengang).
Informationen zum Hersteller von DSV TerraLife® - MaisPro TR
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.
Unternehmen
DSV - Auf einen Blick

Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) ist mit rd. 167,7 Mio. Euro Jahresumsatz eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Dabei blickt das Unternehmen auf eine 90-jährige Firmengeschichte zurück. Rund 800 Aktionäre, in der Hauptsache Landwirte und Mitarbeiter, halten heute das Stammkapital der DSV (10 % Maximum/Aktionär).

Zum Unternehmen zählen neben der Zentrale in Lippstadt verschiedene Saatzuchtstationen, eine Versuchsstation, zahlreiche Prüfstellen sowie ein flächendeckendes, regional verteiltes Zweigstellen- und Beratungsnetz mit eigenen Aufbereitungsanlagen, Saatgutlager- und Vertriebseinrichtungen.

Die DSV unterhält im In- und Ausland wesentliche Beteiligungen an namhaften Unternehmen der Saatgutbranche und hat 100%ige Tochterunternehmen in Polen, Frankreich, Großbritannien, Ukraine, den Niederlanden und Dänemark.

Im In- und Ausland sind mehr als 600 Mitarbeiter für die DSV tätig.

Die DSV ist aktives Mitglied in den berufsständischen Organisationen. So gehört sie u.a. dem Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP), der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP), der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG) und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) an.

International ist die DSV auch in den entsprechenden Organisationen der Saatgutbranche vertreten, so in der International Seed Federation (ISF) und der European Seed Association (ESA).
Innovation
Innovation für Ihr Wachstum

Das Credo der DSV. Es bedeutet, auf der Grundlage von Bewährtem neue Ideen, Methoden und Techniken für die Sortenentwicklung und Produktion einzusetzen. Zukunftsweisende Erfolge in der Pflanzenzüchtung sind nur mit einer wissenschaftlich fundierten Forschungsarbeit realisierbar.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht die Entwicklung neuer Pflanzensorten und progressiver Saatguttechnologien für eine ökonomisch und ökologisch erfolgreiche Produktion. Die DSV verwendet dabei modernste Einrichtungen, Ausstattungen und Labortechniken, um die klassische Züchtungsarbeit im Feld und im Gewächshaus zu unterstützen.

Um immer wieder innovative, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen für den Pflanzenbau anbieten zu können, ist jeder dritte DSV Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Nur so können wir „Innovation für Ihr Wachstum“ in die Tat umsetzen.
Intelligente Konzepte
Intelligente Konzepte
Für unsere Kunden in der modernen Landwirtschaft und im Rasenbereich steht die kluge Ausgestaltung der Anbausysteme im Fokus. Dabei werden hohe Anforderungen an Effizienz, Biodiversität und Nachhaltigkeit gestellt. Die DSV bietet deshalb nicht nur Saatgut in höchster Qualität, sondern auch intelligente Konzepte für die zukunftsorientierte Anbauplanung und angepasste Begrünung.

In Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft entwickelt die DSV seit Jahrzehnten komplexe Methoden für ökonomische Fruchtfolgen. Es stehen erfolgreiche Systeme für Untersaaten, Bioenergie, Futterbau und Zwischenfruchtanbau zur Verfügung. Mit intelligent geplanten Fruchtfolgen werden zum einen die aktuellen Greening-Vorgaben erfüllt, zum anderen fördern sie die Bodenfruchtbarkeit und beeinflussen die Ertragsfähigkeit nachhaltig.

Im Rasenbereich leiten wir aus unserem einzigartigen Arten- und Sortenwissen Mischungssysteme ab, die die vielfältigen individuellen Bedürfnisse unserer Kunden gezielt erfüllen.
Integrierte Qualität
Kulturarten
Gräser

Die DSV gehört zu den führenden Gräserspezialisten in Europa – mit Hochleistungs-Futtergräsern für die Milchviehhaltung und Top-Rasensorten, die Spitzenplätze bei den wichtigsten Rasenprüfungen besetzen.

Raps

DSV Rapssorten stehen weltweit für Qualität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. In Deutschland ist die DSV im Verbund mit der RAPOOL-Ring GmbH Marktführer und auch international erfolgreich.

Mais

Mit einem vielfältigen Sortenportfolio für alle Anforderungen betreibt die DSV ein kontinuierlich wachsendes Maisgeschäft.

Zwischenfrüchte

Als Bindeglied zwischen Gräsern und Marktfrüchten sind Zwischenfrüchte ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger Ackerfruchtfolgen. Mit einem breiten Artenspektrum hat sich die DSV in vielen Ländern Europas etabliert.

Getreide

Die DSV gehört zu den erfolgreichsten Getreidezüchtern in Deutschland. Basierend auf der führenden Rolle in der Weizenzüchtung erobern DSV Getreidesorten zunehmend internationale Märkte.
Marken
COUNTRY, unser Markenprogramm für Futterbaumischungen, steht in Deutschland und international für höchste Qualität, Ausdauer und Leistungsfähigkeit im Futterbau.
TerraLife ist das spezielle Zwischenfruchtprogramm der DSV. Es steht für unsere Philosophie der Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit.
EuroGrass ist eine bedeutende europäische Marke für Rasenmischungen.
Mit Energy So(i)lution bieten wir nicht nur ertragreiche Energiepflanzen, sondern komplette Fruchtfolgesysteme für die effiziente Energieproduktion, die auch die Fruchtbarkeit des Bodens berücksichtigen.
Milch Index
Milch Index - Das Zeichen für hohe Futterqualität in Mais und Gras

Milch Index Sorten sind Gräser- und Maissorten mit besonders guter Verdaulichkeit.
Die Verdaulichkeit der Futterpflanzen beeinflusst die Grundfutterleistung entscheidend.
COUNTRY Energy 2027 Milch Index enthält hochverdauliche Sorten und steht somit für
maximale Leistung aus dem Grundfutter.
Alle Informationen über Milch Index finden Sie auf www.milch-index.de

Sorten:

AstonEnergy
Spitzenreiter in Verdaulichkeit
Deutsches Weidelgras mittel, tetraploid
    Außerordentliche Futterqualitätsmerkmale (von LWK bestätigt) Hoher Zuckergehalt und hohe Verdaulichkeit der Zellwand Für viele Standorte empfohlen
ROSSERA
Ertrag, Ausdauer, Futterqualität
Deutsches Weidelgras spät, diploid
  • Aufgrund der hohen Qualität (Verdaulichkeit und Energiekonzentration) als Milch Index Sorte ausgezeichnet
  • Hohe Ausdauer und gute Narbendichte
  • Sowohl für Weide- als auch für Schnittnutzung geeignet
HERBAL
Hohe Winterhärte trifft auf hohe Futterqualität
Deutsches Weidelgras spät, tetraploid
  • Gutes Leistungspotenzial von Nord bis Süd
  • In der Reifegruppe eine der Sorten mit der geringsten Auswinterungsneigung
  • Gute Futterqualität
TETRAX
Der Alleskönner mit hohem Futterwert
Erster tetraploider Wiesenschwingel
  • Ausgesprochen robuste, gesunde und vor allem winterharte Sorte
  • Überdurchschnittliche Verdaulichkeitswerte
  • Rasche Jugendentwicklung und hohe Ausdauer
KAIMAN
Gesunde Genetik mit hohem Futterwert
Deutsches Weidelgras spät, diploid
  • Sehr gute Ausdauer, sehr gute Rostresistenz
  • Erhöhter Zuckergehalt
  • Hoher Ertrag vor allem in den weiteren Schnitten
Mischungen:

COUNTRY Energy 2027
Hochleistungsmischung für maximale Grundfutterqualität.
  • Mischung für Neuanlage und Nachsaat von intensiv genutztem Grünland
  • Herausragende Futterqualität bei hohen Erträgen
  • Konzipiert für maximale Grundfutterleistung
  • Mischung besonders gut verdaulicher Sorten