Shop durchsuchen Merkliste Kundenkonto Warenkorb Kategorien
Finden
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
Sie sind hier: Saatgut > Ackerfutterbau
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic

DSV COUNTRY Öko F 2483 organic

  • Hohe Erträge und Qualitäten
  • Futterqualität
  • Hohe Eiweißgehalte
  • DE-ÖKO-003
  • Aufwandmenge: 3 - 3,5 g / m²
Zusammensetzung
20 %Deutsches Weidelgras
10 %Luzerne
30 %Rotklee
20 %Welsches Weidelgras
Wieviel kg benötige ich?
Aufwandmenge
(g/m²)
Fläche
(m²)
Bedarf
(kg)
Benötigte
Einheiten
25 1
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic, 25 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/dsv-oeko_t.png 4018214461957 NewCondition Product 101500 DSV COUNTRY Öko F 2483 organic Klee-, Luzernegras mehrjährig Kleegrasmischung für den ein- bis zweijährigen Futterbau auf guten bis mittleren Standorten Ehemals COUNTRY Öko 2254 Die ausgewogene Kombination aus Gräsern und Leguminosen sichert gute Erträge und hohe Rohproteingehalte im ein- bis zweijährigen Futterbau. Der Rotkleeanteil sorgt für hohe Eiweißgehalte im Aufwuchs und der Weidelgrasanteil für hohe Futterqualität. Zusammensetzung 30% Rotklee Harmonie, Larus 20% Deutsches Weidelgras (früh) 20% Welsches Weidelgras Dorike* 20% Bastard Weidelgras Ibex* 10% Luzerne (EU-Sorte) Planet Aussaatform Neuansaat Anbauhinweise Neuansaat -> 30 - 35 kg/ha Aussaatzeit -> von April bis August -> In günstigen Lagen bis Mitte September Nutzungen pro Jahr -> 3 - 5 Standorte Trocken + Normal + + + Feucht + + + Moor + Höhenlage + + Nutzung Weide + Mähweide + Schnitt + + + Extensive + Futterwerte Energiedichte + + + Verdaulichkeit + + + Eiweiß + + + +++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet Hinweise Für eine gute Ausdauer der Luzerne sind folgende Grundregeln zu beachten: - Der erste Aufwuchs im Ansaatjahr der Luzerne sollte möglichst das Blühstadium erreichen. - Zwischen dem vorletzten und dem letzten Schnitt ist eine Nutzungspause von mehr als 7 Wochen einzuhalten. - Zwischen dem 10. August und dem 20. – 25. September darf Luzerne nicht geschnitten werden. - Alle weiteren Aufwüchse werden geschnitten, wenn sich 2 bis gelbe Blätter am Stängelgrund zeigen, unabhängig vom Entwicklungsstadium, jedoch spätestens bis zum Blühbeginn. - Beim Schnitt ist darauf zu achten, dass die Luzerne nicht zu tief geschnitten wird, um das Regenerationsvermögen zu erhalten. COUNTRY Feldgras Organic bringt höchste Qualität und Erträge durch angepasste Mischungen für alle Standort- und Nutzungsansprüche: Feldgras-, Kleegras- und Luzernegrasmischungen für den Zwischenfruchtfutterbau bis hin zum mehrjährigen Feldfutterbau. - Hohe Sortenqualität von Gräsern, Klee und Luzerne - Alle Leguminosen sind mit DynaSeed® LegumeMaxx zur Optimierung der N-Fixierung behandel - Schnelles Wachstum für gute Unkrautunterdrückung 100% Ökoqualität in allen Mischungen! Im Zuge der geänderten EU-Öko-Verordnung liegt die Antragsstellung für Mischungen mit konventionellen Mischungsanteilen zukünftig bei den Landwirten. Um die zunehmende Komplexität für die ökologisch wirtschaftenden Betriebe zu mindern, wurden bei der DSV sämtliche Öko-Mischungen überarbeitet. Ab sofort sind alle Komponenten ausschließlich aus ökologischer Produktion und unsere Mischungen für den ökologischen Landbau haben 100-prozentige Ökoqualität. Dadurch können Landwirte unser Saatgut ohne weiteren bürokratischen Aufwand verwenden. Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Öko-Verordnung 2018/848 nach Möglichkeit mit 100 % Öko-Anteil erstellt. Bei Mischungen mit mindestens 70 % Öko-Anteilen ist, ab der Produktion Januar 2022, durch den Landwirt eine Genehmigung bei seiner Kontrollstelle für die Verwendung der konventionellen Anteile vor der Aussaat einzuholen. Wir streben bei Mischungsanteilen von mehr als 20 % einer Art und bei Deutschem Weidelgras je Reifegruppe den Einsatz von mindestens 2 Sorten an. Die Sortenwahl kann abhängig von der Produktion variieren. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Arten oder Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen – wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung – sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden. Die hier genannten Sorteninformationen, Empfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können nicht garantieren, dass die beschriebenen Eigenschaften wiederholbar sind. Alle Angaben dienen als Entscheidungshilfe. Mischungszusammensetzungen können sich bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten ändern. Stand 12/2021, Änderungen vorbehalten.
25 kg
Produktnr: 101500
EAN: 4018214461957
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
176,55 €*
(7,06 € / 1 kg)
Produkt merken Produkt merken
Beschreibung von DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
Klee-, Luzernegras mehrjährig
Kleegrasmischung für den ein- bis zweijährigen Futterbau auf guten bis mittleren Standorten
Ehemals COUNTRY Öko 2254
Die ausgewogene Kombination aus Gräsern und Leguminosen sichert gute Erträge und hohe Rohproteingehalte im ein- bis zweijährigen Futterbau. Der Rotkleeanteil sorgt für hohe Eiweißgehalte im Aufwuchs und der Weidelgrasanteil für hohe Futterqualität.

Zusammensetzung
30% Rotklee
Harmonie, Larus
20% Deutsches Weidelgras (früh)
20% Welsches Weidelgras
Dorike*
20% Bastard Weidelgras
Ibex*
10% Luzerne (EU-Sorte)
Planet

Aussaatform
Neuansaat

Anbauhinweise
Neuansaat -> 30 - 35 kg/ha
Aussaatzeit -> von April bis August -> In günstigen Lagen bis Mitte September
Nutzungen pro Jahr -> 3 - 5

Standorte
Trocken
+
Normal
+ + +
Feucht
+ + +
Moor
+
Höhenlage
+ +
Nutzung
Weide
+
Mähweide
+
Schnitt
+ + +
Extensive
+
Futterwerte
Energiedichte
+ + +
Verdaulichkeit
+ + +
Eiweiß
+ + +

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Hinweise
Für eine gute Ausdauer der Luzerne sind folgende Grundregeln zu beachten:
- Der erste Aufwuchs im Ansaatjahr der Luzerne sollte möglichst das Blühstadium erreichen.
- Zwischen dem vorletzten und dem letzten Schnitt ist eine Nutzungspause von mehr als 7 Wochen einzuhalten.
- Zwischen dem 10. August und dem 20. – 25. September darf Luzerne nicht geschnitten werden.
- Alle weiteren Aufwüchse werden geschnitten, wenn sich 2 bis gelbe Blätter am Stängelgrund zeigen, unabhängig vom Entwicklungsstadium, jedoch spätestens bis zum Blühbeginn.
- Beim Schnitt ist darauf zu achten, dass die Luzerne nicht zu tief geschnitten wird, um das Regenerationsvermögen zu erhalten.

COUNTRY Feldgras Organic bringt höchste Qualität und Erträge durch angepasste Mischungen für alle Standort- und Nutzungsansprüche: Feldgras-, Kleegras- und Luzernegrasmischungen für den Zwischenfruchtfutterbau bis hin zum mehrjährigen Feldfutterbau.
- Hohe Sortenqualität von Gräsern, Klee und Luzerne
- Alle Leguminosen sind mit DynaSeed® LegumeMaxx zur Optimierung der N-Fixierung behandel
- Schnelles Wachstum für gute Unkrautunterdrückung


100% Ökoqualität in allen Mischungen!
Im Zuge der geänderten EU-Öko-Verordnung liegt die Antragsstellung für Mischungen mit konventionellen Mischungsanteilen zukünftig bei den Landwirten. Um die zunehmende Komplexität für die ökologisch wirtschaftenden Betriebe zu mindern, wurden bei der DSV sämtliche Öko-Mischungen überarbeitet. Ab sofort sind alle Komponenten ausschließlich aus ökologischer Produktion und unsere Mischungen für den ökologischen Landbau haben 100-prozentige Ökoqualität. Dadurch können Landwirte unser Saatgut ohne weiteren bürokratischen Aufwand verwenden.

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Öko-Verordnung 2018/848 nach Möglichkeit mit 100 % Öko-Anteil erstellt. Bei Mischungen mit mindestens 70 % Öko-Anteilen ist, ab der Produktion Januar 2022, durch den Landwirt eine Genehmigung bei seiner Kontrollstelle für die Verwendung der konventionellen Anteile vor der Aussaat einzuholen. Wir streben bei Mischungsanteilen von mehr als 20 % einer Art und bei Deutschem Weidelgras je Reifegruppe den Einsatz von mindestens 2 Sorten an. Die Sortenwahl kann abhängig von der Produktion variieren. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Arten oder Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen – wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung – sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Die hier genannten Sorteninformationen, Empfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können nicht garantieren, dass die beschriebenen Eigenschaften wiederholbar sind. Alle Angaben dienen als Entscheidungshilfe. Mischungszusammensetzungen können sich bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten ändern. Stand 12/2021, Änderungen vorbehalten.
Mögliche Anwendungszeiten von DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Checkliste für die Aussaat von Grünland
Gute Futterpflanzen im Grünland sichern sich Landwirte durch regelmäßiges Nachsäen. Denn was bei der Pflege von Wiesen und Weiden ausgegeben wird, das lässt sich beim Kauf von Kraftfutter einsparen. Gräser- und Kleesorten mit guten Futterqualitäten erhöhen die Nährstoffaufnahme und bilden die Grundlage für eine tiergerechte Fütterung von Wiederkäuern. Was bei der Grünland-Nachsaat neben regionalen Klima- und Bodengegebenheiten zu beachten ist:
  • Je nach Bestand ist die Nachsaat ein- bis zweimal jährlich notwendig
  • Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und liegt kein Reif mehr auf dem Grünland, kann mit der Pflege der Fläche begonnen werden. Schleppen, Striegeln und eventuell Walzen gehören zu den Standardmaßnahmen im Frühjahr.
  • Bleiben nach den Pflegemaßnahmen größere Lücken (circa 20 bis 30 Prozent) in den Wiesen, kann das Schlitzen Sinn machen, denn bei der Schlitztechnik hat das Saatgut guten Bodenkontakt.
  • Für die Aussaat entscheidend: den richtigen Zeitpunkt wählen. Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationsperiode ausgebracht werden, je nach Wetterlage sollte man den Zeitpunkt betont standortbezogen auswählen. Beispiel: In sommertrockenen Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. Allerdings empfiehlt sich, den Konkurrenzdruck der Altnarbe durch Beweidung gering zu werden. Die in diesen Lagen häufigen Kälteeinbrüche Ende April/Anfang-Mitte Mai lassen die Neusaat sonst zu schwach wachsen, um in der Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls zu beachten: Nach dem 1. Schnitt ist Nachsaat nur in frischen Lagen bei sicherer Wasserversorgung sinnvoll.
  • Die Saatmengen sind nach dem individuellen Bedarf auszurichten. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 10 Prozent sind etwa 5 Kilo pro Hektar Saatgut sinnvoll, bei 10 bis 20 Prozent etwa 6 bis 10 Kilo und bei 20 bis 30 Prozent Lücken etwa 15 bis 25 Kilo Saatgut.
  • Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, sollte die Nachsaat sehr sorgfältig ausgewählt werden, denn sie muss sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deutsches Weidelgras ist das wichtigste Futtermittel auch auf schwierigen Standorten. Geprüfte Sorten in regional empfohlenen Saatgutmischungen sind grundsätzlich sinnvoll.
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic enthält 20% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic enthält 10% Luzerne
Luzerne
Wissenschaftlicher Name: Medicago sativa

Die Blaue Luzerne ist neben dem Rotklee in einigen Gebieten Deutschlands eine der wertvollsten und leistungsfähigsten Pflanzenarten des Feldfutterbaus. Bei guter Ausdauer und Winterhärte vermag die tiefwurzelnde Blaue Luzerne die Bodenfeuchte besonders gut auszunutzen, jedoch verträgt sie weder stauende Nässe noch den durch das Befahren mit Geräten bei feuchtem Boden ausgelösten Bodendruck. Eine ausreichende Kalkversorgung der Böden ist wesentliche Voraussetzung erfolgreichen Luzerneanbaus. Die vormals langjährige Nutzung dieser mehrjährigen Art wird heute nur noch vereinzelt betrieben. An ihre Stelle tritt die 1- bis 2-jährige, selten noch die 3-jährige Nutzung. Im kurzlebigen Kleegrasanbau wird zur Risikominderung die Blaue Luzerne als Gemengepartner zu Rotklee und Gräsern eingesetzt.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic enthält 30% Rotklee
Rotklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense

Der ein- bis mehrjährige, stark belaubte Rotklee ist eine der wertvollsten Pflanzen für den Feldfutterbau und hat im Vergleich zu anderen Kleearten immer noch eine mittlere bis große Anbaubedeutung. Die Aussaat kann als Unter- oder als Blanksaat erfolgen, letztere ist zu bevorzugen, weil sie bereits im Aussaatjahr ein bis zwei Schnitte erlaubt, ohne das volle Leistungsvermögen im Hauptnutzungsjahr zu beeinträchtigen. Wird eine mehrjährige Nutzung angestrebt, ist der Anbau im Gemenge mit Gras vorzuziehen, wobei jedoch erfahrungsgemäß der Kleeanteil im zweiten Nutzungsjahr abnimmt. Dem kann durch Verwendung kleekrebsresistenter und länger ausdauernder Sorten begegnet werden. Seit der Aussaat 1994 werden die Rotkleesorten auch in 2-jähriger Nutzung geprüft. Die Beschreibung der zusätzlichen Eigenschaften belegt, dass die Sorten in ihrem Ausdauerverhalten, vor allem auch an kleekrebs- und colletotrichumgefährdeten Standorten, sehr unterschiedlich zu bewerten sind.

Aufgrund ihres Entwicklungsrhythmus können die Rotkleesorten zwei Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppe ‚Normalrotklee‘ umfasst hinsichtlich des Blühbeginns eine breite Zeitspanne. Die Sorten sind mehrschnittig, wachsen nach dem ersten Schnitt rasch nach und bringen auch in den folgenden Schnitten noch befriedigende Erträge. Die in Deutschland vorwiegend übliche Nutzungsweise entspricht damit diesem Wachstumsverlauf. Die Sorten der Gruppe ‚Spätrotklee‘ sind vorwiegend einschnittig, bringen im Vergleich zum Normalrotklee bei deutlich späterer Blüte erfahrungsgemäß höhere Erträge im ersten Schnitt, bleiben jedoch im Gesamtertrag dem Normalrotklee unterlegen. Sie werden daher bei uns kaum verwendet.

Aus der züchterischen Bearbeitung von Wiesen- oder Naturklee (Trifolium pratense var. spontaneum Willk.) ist der sogenannte Wiesenrotklee hervorgegangen. Infolge seines völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens findet er ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung. Seine Beschreibung weicht deshalb auch von der des Normalrotklees ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Öko F 2483 organic enthält 20% Welsches Weidelgras
Welsches Weidelgras
Wissenschaflicher Name: Lolium multiflorum Lam.

Das überwinternde bis zweijährige Obergras mit blattreichen Horsten gehört zu den leistungsfähigsten Gräserarten mit vergleichsweise hohen Ansprüchen an die Nährstoff­versorgung. Es hat im Vergleich zu den anderen Arten eine große, in den letzten Jahren noch gestiegene Anbaubedeutung.

Die Neigung zu Auswinterung ist allgemein gering, jedoch können sowohl langanhaltende Kahlfröste als auch Fusariumbefall die Bestände empfindlich schwächen. Dies führt regional zu unterschiedlichem Sortenverhalten, so dass der standortgerechten Sortenwahl besondere Bedeutung zukommt. Auf die Erfahrungen der regionalen Bera­tungsstellen wird hingewiesen. Der Anbau des Welschen Weidelgrases erfolgt im Feldfutterbau in Reinsaat aber auch in kurzlebigem Kleegras oder sonstigen Gemengen.

Bei guter Massenbildung in der Anfangsentwicklung bringt das Welsche Weidelgras hohe Erträge in den ersten Schnitten, so dass die Nutzung des ersten bzw. des ersten und zweiten Schnittes mit nachfolgendem Umbruch und Anbau einer Zweitfrucht erfolgen kann. Einige Sorten haben jedoch eine etwas ausgeglichenere Ertragsleistung; das heißt, im Vergleich zum Sortimentsdurchschnitt erreichen ihre Erträge in der ersten Hälfte der Vegetation annähernd den relativ hohen Sortimentsdurchschnitt, in der zweiten Hälfte überschreiten sie ihn aber deutlich.

Neben der üblichen Nutzung mit nur einer Überwinterung kann unter bestimmten Bedingungen auch eine zweijährige Nutzung sinnvoll sein, wobei im zweiten Nutzungsjahr gewisse Ertragseinbußen in Kauf genommen werden müssen.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DynaSeed

DynaSeed - Modernste Saatguttechnologie für Ihren Erfolg

Die Deutsche Saatveredelung bietet ihren Kunden seit mehr als 90 Jahren innovatives Saatgut aus eigener Züchtung mit höchsten Qualitätsstandards an. Zukunftsweisende Erfolge in der Pflanzenzüchtung sind nur mit einer wissenschaftlich fundierten Forschungsarbeit realisierbar. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht deshalb die Entwicklung neuer Pflanzensorten und progressiver Saatguttechnologien für eine ökonomisch und ökologisch erfolgreiche Produktion.

Modernste Saatguttechnologie direkt vom Züchter
Um das hochwertige genetische Potenzial von DSV Saatgut in variablen Umwelten bestmöglich auszuschöpfen, treiben wir seit vielen Jahren das komplexe Thema der Saatguttechnologie wissenschaftlich voran. Als Züchter kennen wir die Anforderungen der Praxis und lassen diese direkt in die Entwicklung neuer Methoden und Behandlungen einfließen. Aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Feldversuchen zeigen, dass gezielte Maßnahmen dem Saatgut bessere Ausgangsbedingungen verschaffen und die ökonomische Leistungsfähigkeit steigern.


Alle Formulierungen erfüllen höchste ökologische Standards gemäß EU-Öko-Verordnung (EG) 834/2007 und sind von Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) geprüft und zugelassen.

DynaSeed für Ihren Erfolg
Mit DynaSeed haben wir ein innovatives Programm zur Saatgutbehandlung aufgebaut, das für mehr Dynamik in pflanzlichen Entwicklungsprozessen sorgt. Es beinhaltet ein breites Spektrum an Methoden, Hilfs- und Zusatzstoffen, die ständig weiterentwickelt werden. Hierzu gehören beispielsweise Verbesserungen des Saatgutes für die Aussaatechnik, Starthilfen für den Keimling oder erhöhtes Wurzelwachstum.

DynaSeed: Weil es funktioniert!

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unser Qualitätssaatgut durch den gezielten Einsatz neuartiger Saatguttechnologie intelligent zu optimieren. DynaSeed bedeutet langjährige Forschungsarbeit und anschließende Praxis- und Feldversuche. Erst wenn ein wirklicher Mehrwert den Anbau erfolgreicher macht, erhält die Rezeptur das Prädikat DynaSeed.

- Hoher Forschungsaufwand
- Signifikante Ergebnisse
- Sichtbare Effekte

DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
DSV - Innovative Forschung & Entwicklung
7117
Informationen zum Hersteller von DSV COUNTRY Öko F 2483 organic
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.