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Futterkohl Westfälischer Furchenkohl (Brassica oleracea var. viridis)
0.5 kg 0.5 kg 0.5 kg

Futterkohl Westfälischer Furchenkohl (Brassica oleracea var. viridis)

  • Begehrter Futterkohl für Kleintierhalter
  • Für den Wildacker
  • Winterharte, blattreiche und hochstrunkige Viehfutterpflanze
  • Verträgt Fröste bis -15°C
  • Den ganzen Winter über pflückbar
Zusammensetzung
100 %Furchenkohl
Wieviel kg benötige ich?
Aufwandmenge
(g/m²)
Fläche
(m²)
Bedarf
(kg)
Benötigte
Einheiten
0.5 1
0.5 kg
Produktnr: 105244
GTIN: 4000159004023
21,49
(42,98 € / kg)
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Beschreibung von Futterkohl Westfälischer Furchenkohl (Brassica oleracea var. viridis)
Futterkohl Westfälischer Furchenkohl (Brassica oleracea var. viridis)

Westfälischer Furchenkohl ist ein begehrter Futterkohl für Kleintierhalter und für den Wildacker. Diese winterharte, blattreiche und hochstrunkige Viehfutterpflanze verträgt Fröste bis -15°C und ist den ganzen Winter über pflückbar.

Tipps
Entweder in Frühbeetkasten oder breitwürfig ins Freie säen, in 1,5-facher Samenstärke mit Erde bedecken. Kräftige Sämlinge später verpflanzen oder zu dicht ausgesäte flächen vereinzeln. Nicht eingezäunte Pflanzen werden gerne von Kaninchen gefressen. Diese Kohlart ist nicht so kohlhernieanfällig.

Aussaattermin: Mai bis August
Pflanzabstand: 50 x 50 cm
Keimtemperatur (= Bodentemperatur): 15 bis 18 °C
Keimdauer: 6 bis 10 Tage
Standort: Liebt schweren, nährstoffreichen Boden und in der Hauptwachstumszeit eine Nachdüngung.
Ernte: Oktober bis März

Dieser Futterkohl ist absolut winterhart und mehrjährig (mindestens zweijährig). In Feldfluren, z.B. auf Grünbrachen, wo er nicht restlos genutzt oder vom Wild abgeäst wird, spendet er auch drei Jahre lange Äsung und Deckung. Furchenkohl wächst im zweiten und dritten Jahr über 1,5m hoch und bildet mit seinen dichten Blätterdach vorzüglichen Schutz für Haar- und Federwild. Das Wild liebt ihn vor allem als eiweißreiche Winteräsung. Sein besonderer Vorteil: Im Sommer verhindern Bitterstoffe die starke Annahme durch das Wild. Diese Stoffe wie z.B. Senföl, verschwinden mit den ersten starken Frösten. Furchenkohl-Wildäcker werden deshalb niemals vor Beginn der echten Notzeit restlos abgeäst. Sie bieten also hochwertiges Saftfutter während des ganzen Winters. Wächst der Kohl erst einmal, so treibt er aus den Blattachseln selbst nach starkem Wildverbiß wieder frische Blätter aus.

Aussaat und Kultur:
Verschiedene Aussaatzeiten und Methoden sind möglich.
- entweder im März/April auf wildgesicherten säen und später im Abstand von 50 x 50 cm pflanzen
- im April/Mai ist es auch möglich, mit der Maschine in Reihen zu säen
- oder breitwürfig von Hand

Es empfiehlt sich den Samen mit grobem Sand zu mischen und gleichmäßig auszustreuen.
Außerdem ist die Anlage mehrjähriger Bestände die Aussaat im Juli/August empfehlenswert.
Furchenkohlsamen sollte allen Grünbrache-Mischungen beigemengt werden.

Standortansprüche:
Wächst auf allen Böden bis 1000m über NN, besonders gut auf schweren, nährstoffreichen Böden.
Er ist ein Starkzehrer und benötigt Mineraldünger mit hohem Stickstoffanteilen und ausreichend Feuchtigkeit.

Menge für 1000m²:
Drillsaat: 500g
Breitwürfig: 1000g
in Mischungen: 200-300g

Tiefe: 1-2cm
Hersteller
Bruno Nebelung GmbH, Freckenhorster Str. 32, 48351 Everswinkel, Deutschland
https://www.nebelung.de/
www.info@nebelung.de