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DSV COUNTRY Feldgras 2058
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DSV COUNTRY Feldgras 2058

DSV COUNTRY Feldgras 2058

  • Robuste und leistungsstarke Mischung mit hoher Trockentoleranz
  • Durchdachte Zusammensetzung aus Ober- und Untergräsern
  • Auf besonders trockenen Standorten auch zu Nachsaat empfohlen
  • Aufwandsmenge: 20-40 kg/ha
  • Aufwandmenge: 2-2.5 g / m²
Zusammensetzung
20 %Knaulgras
20 %Deutsches Weidelgras
20 %Wiesenschweidel
20 %Wiesenschwingel
20 %Rohrschwingel
DSV COUNTRY Feldgras 2058, 25 kg 119.95 EUR 4018214282248 NewCondition Product 100156 Nutzung Schnitt, extensiv Aussaatform Feldgras, auch zu Nachsaat Standort mittleren bis sehr trockenen Standorten Anbauhinweise Aussaatmenge Neusaat: 40 kg/ha, Durchsaat: 20 - 25 kg/ha (nur bei hohen Lückenanteilen) Aussaattermin März bis Mitte/Ende August Nutzungshäufigkeit zwei-, vierjährig; 3-4 Nutzungen
Produktnr: 100156
EAN: 4018214282248
25 kg 119,95 €
4,80 € / 1 kg
Beschreibung von DSV COUNTRY Feldgras 2058
Nutzung
Schnitt, extensiv

Aussaatform
Feldgras, auch zu Nachsaat

Standort
mittleren bis sehr trockenen Standorten

Anbauhinweise
Aussaatmenge
Neusaat: 40 kg/ha, Durchsaat: 20 - 25 kg/ha (nur bei hohen Lückenanteilen)

Aussaattermin
März bis Mitte/Ende August

Nutzungshäufigkeit
zwei-, vierjährig; 3-4 Nutzungen



Anwendungszeiten von DSV COUNTRY Feldgras 2058
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Zusammensetzung von DSV COUNTRY Feldgras 2058
DSV COUNTRY Feldgras 2058 enthält 20 % Knaulgras

Knaulgras

Wissenschaftlicher Name: Dactylis glomerata

Das ausdauernde Obergras mit hohen, dichten Horsten hat im Vergleich zu den anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Das Knaulgras ist vergleichsweise früh in seiner Entwicklung, sehr massenwüchsig, winterhart aber spätfrostgefährdet und ausgesprochen unempfindlich gegen Trockenheit. Abgesehen von zu feuchten Standorten ist es sehr anpassungsfähig und bis in die Hochgebirgslagen anzutreffen. Dabei eignet es sich sowohl für die Schnitt- als auch für die Weidenutzung und, auf trockenen Standorten als Mischungspartner zu Klee und Luzerne, für den Feldfutterbau. Wegen der starken Verdrängungswirkung gegenüber langsamer wachsenden Untergräsern sollte der Knaulgrasanteil in Mischungen nicht zu hoch bemessen werden. Späte, niedrigwachsende Typen sind für die Weidenutzung vergleichsweise besser geeignet.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Feldgras 2058 enthält 20 % Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras

Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Feldgras 2058 enthält 20 % Wiesenschweidel

Wiesenschweidel

Wissenschaflticher Name: Festuca spec. x Lolium spec.

Wiesenschweidel ist geeignet für Mineral- und Anmoorböden und in Vor- und Mittelgebirgslagen. Es findet Verwendung in Mähweiden, unter reiner Mahd sowie im mehrjährigen Ackerfutterbau, dabei oft als Mischungspartner für Klee und Luzerne.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Feldgras 2058 enthält 20 % Wiesenschwingel

Wiesenschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca pratensis

Der ausdauernde Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und am vielseitigsten verwendbaren Gräserarten. Er verlangt eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit und eignet sich daher weniger für sehr trockene, nährstoffarme Böden. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau in Klee- und Luzernegrasgemischen und für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung. Gegenüber anderen Gräserarten bildet der Wiesenschwingel in der Anfangsentwicklung etwas weniger Masse. Bei intensiver Bewirtschaftung, häufigem Schnitt und starker Beweidung wird er wegen seiner Konkurrenzschwäche nach und nach aus dem Bestand verdrängt. In Gebieten mit hochintensiver Bewirtschaftung nimmt seine im Vergleich zu anderen Gräserarten relativ große Anbaubedeutung daher ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
DSV COUNTRY Feldgras 2058 enthält 20 % Rohrschwingel

Rohrschwingel

Wissenschaftlicher Name: Festuca arundinacea

Das ausdauernde, horstbildende, blattreiche und halmarme Obergras bevorzugt ausgesprochen wechselfeuchte Lagen. Der Rohrschwingel wird auf nasskalten, nicht entwässerten Böden angebaut, auf denen wertvollere Gräser nicht sicher gedeihen. Auf Weiden wird er nur ganz jung gefressen. Später von den Tieren gemieden, neigt er zu lästiger Ausbreitung oder unerwünschtem Bültenwuchs. Durch die Beschränkung auf bestimmte Standorte ist seine Anbaubedeutung gering.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von DSV COUNTRY Feldgras 2058
Die Deutsche Saatveredelung AG ist eines der führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands. Innovative Züchtung neuer Pflanzensorten für erfolgreiche Landwirtschaft ist das Ziel. Dabei bietet die DSV Züchtung, Produktion, Beratung und Vertrieb.
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