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BARENBRUG Rasensamen Mow Saver Rasenmischung
BARENBRUG Rasensamen Mow Saver

BARENBRUG Rasensamen Mow Saver

  • Reduzierter Schnittbedarf
  • Weniger Schnittgut bedeutet weniger Entsorgung
  • Schnelle Etablierung
  • Ideal für Roboter-Rasenmähe
  • LMT - Less Mowing Technology
  • Green Earth Label - für nachhaltige Wartung
  • Aufwandmenge: 10-25 g / m²
BARENBRUG Rasensamen Mow Saver, 15 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/barenbrug-rasensamen-mowsaver_t.png 8718911002373 NewCondition Product 100050 Reduzierter Schnittbedarf Ein schöner grüner Rasen in einem Park, einem öffentlichen Garten oder an Straßenrändern ist das Aushängeschild einer Landschaft. Hinter dem frischgrünen Anblick eines perfekten Rasens steckt jedoch viel Arbeit. Arbeit, die durch Barenbrugs neues revolutionäres Konzept, das speziell für den Einsatz auf öffentlichen Grünflächen entwickelt wurde, stark reduziert werden kann. Mit Mow Saver lässt Barenbrug kein Gras mehr darüber wachsen - eine geringere Schnitthäufigkeit ist die Zukunft! Es scheint utopisch zu sein, dass die Besitzer öffentlicher Grünflächen und ihre Grünflächenmanager die Pflege ihrer Rasen einschränken. Dies ist ab jetzt jedoch möglich. Mow Saver ist ein niedrig wachsendes Gras mit einer schnellen Etablierung. Dies bedeutet automatisch weniger Biomasse (Schnittgut), so dass bis zu 35 % weniger oft gemäht werden muss. Eine geringere Schnitthäufigkeit hat sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile. Es werden Arbeitsstunden, Brennstoff und Kosten für die Entsorgung von Schnittgut eingespart. Mow Saver weist nicht nur unter klimatisch ungünstigeren Bedingungen, sondern auch in den Wachstumsmonaten ein geringes Wachstum auf. Messungen auf den Versuchsfeldern von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver-Gras 14 Tage nach dem Schnitt 30 % kürzer ist als Standardgras. Während bei einer Standardmischung im Verlaufe der Vegetationsperiode mindestens 20 Mal gemäht werden muss, reichen bei Mow Saver etwa dreizehn Schnittvorgänge aus. Weniger Schnittgut bedeutet weniger Entsorgung Weniger Schnitte von langsam wachsendem Gras wirkt sich auch direkt auf das produzierte Schnittgutvolumen aus. Praxisversuche von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver als Rasen- oder Parkgras im Vergleich zu einer Standardmischung jährlich 50 % weniger Blattmasse produziert. Was nicht produziert wird, muss auch nicht entsorgt werden! Da der Bedarf wöchentlich zu mähen ebenfalls entfällt, können Sie mit 65 % des üblichen Schnittbedarfs (eine Reduzierung von 35 %) auskommen. Schnelle Etablierung Mow Saver etabliert sich schnell, hat aber im Vergleich zu anderen Gräsern die besondere Eigenschaft, dass es nach der Etablierung kurz bleibt, während alle anderen Gräser weiter wachsen und eine hohe Wuchshöhe erreichen. Dank der schnellen Keimung und Etablierung bildet Mow Saver nach dem Einsäen schnell einen dichten grünen Rasen. So ein glatter dichter „Teppich" ist nicht nur eine Augenweide, er sorgt auch dafür, dass Unkräuter keine Chance haben. Der Rasen ist sauber, so dass keine Herbizide gegen Unkraut eingesetzt werden müssen. Ideal für Roboter-Rasenmäher Roboter-Rasenmäher haben den Vorteil, dass beim kontinuierlichen Schnitt des Rasens winzige Grasspitzen abgeschnitten und gleichzeitig gemulcht werden. Spitzenproduktionen von Schnittgut und Entsorgung gehören der Vergangenheit an. Zusammensetzung: LMT - Less Mowing-Technologie 100 % LMT - Less Mowing-Technologie In langjährigen und an verschiedenen Standorten durchgeführten Versuchen ist es den Züchtern von Barenbrug gelungen, neue starke Sorten zu entwickeln, die unter nicht optimalen Bedingungen in der Lage sind, Feuchtigkeit und Mineralstoffe aus dem Boden aufzunehmen. Da sich diese Sorten auch durch ein niedriges Wachstum und die Bildung einer attraktiven Narbe auszeichnen, sind sie perfekt für das, was Barenbrug als ‚Low Mowing-Technologie (LTM)‘ bezeichnet. Mow Saver zeichnet sich durch ein geringes Wachstum sowohl unter ungünstigen klimatischen Bedingungen als auch während der Wachstumsperiode aus. Dies ist aus der niedrigeren Grashöhe ersichtlich. Der Grad des Nachwachsens ist nach jedem Schnittvorgang geringer als bei einer Standardgrasmischung. Messungen auf den Versuchsfeldern von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver-Gras 14 Tage nach dem Schnitt 30 % kürzer ist als das Standardgras. Der Schnittbedarf wird von vielen Gemeinden als unvermeidbarer Aspekt des Managements öffentlicher Grünflächen angesehen. Der Schnittzeitpunkt wird größtenteils optisch auf Grundlage der Grashöhe bestimmt. Die Forschung hat gezeigt, dass das Gras solcher Grünflächen oftmals geschnitten wird, wenn es nur zwei Drittel der idealen Schnitthöhe erreicht hat. Diese unerwünschte Angewohnheit wird umso mehr durch schnell wachsendes Gras gefördert. Der niedrigere Vegetationskegel des Grases und das langsamere (Nach)wachsen nach dem Schnitt bedeuten, dass Mow Saver weniger häufig geschnitten werden kann. Und da sich dieses Muster immer wieder von März bis November wiederholt, wird die Schnitthäufigkeit immer geringer. Während Gras einer Standardmischung in diesem Zeitraum mindestens zwanzig Mal geschnitten werden muss, reichen im Falle von Mow Saver etwa dreizehn Schnittvorgänge aus. Eine reduzierte Schnitthäufigkeit bedeutet mehr Zeit für andere Dinge, weniger Verschleiß des Rasenmähers sowie Brennstoffeinsparungen. All das ist gut für die Geldbörse und gut für die Umwelt! Aussaat Aussaatmenge 20 - 25 g/m2 Nachsaatmenge 10 - 20 g/m2 Pflege Allgemeiner Pflegebedarf -> gering Schnitthöhe -> ab 15 mm Schnitthäufigkeit -> gering Wasserbedarf -> gering Stickstoffbedarf -> gering nach vollständiger Etablierung des Rasens Umgebungsbedingungen pH-Wert -> 5,0 - 7,5 Bodenart -> beliebig Trittfestigkeit -> durchschnittlich Schattentoleranz -> durchschnittlich Keimtemperatur -> durchschnittlich Etablierung -> schnell Morphologische Merkmale Wuchsform -> mehrjährig, horstbildend und ausbreitend Grashöhe -> maximal 35 mm Blatttextur -> mittel-feinblättrig Blattfarbe -> mittelgrün Wurzeltiefe -> 20 - 25 cm Anzahl Samen pro Gramm -> ca. 1500 Krankheitsresistenz -> sehr gut Trockentoleranz -> gut Wachstumsrate -> gering Grad der Filzbildung -> gering Green Earth-Label Unser Ziel ist, neben einem Pionier in der Verbesserung von Gräsern zu sein, mit unseren Entwicklungen zu einer ökologisch gesunden Erde beizutragen, auf der zukünftige Generationen ebenfalls in der Lage sein können, Sport zu treiben und andere Formen der Erholung genießen können. Aus diesem Grund haben wir unser Green Earth-Label eingeführt. Dieses Gütezeichen unterstützt Manager von öffentlichen Grünflächen bei der Bewerkstelligung eines nachhaltigen Grünflächenmanagements. Mit dem Label werden nur Grasmischungen ausgezeichnet, die alle vier strengen Anforderungen erfüllen: geringerer Wasser-, Dünger- und Pestizidverbrauch sowie ein reduzierter Schnittbedarf. Da Mow Saver all diese Anforderungen erfüllt, wurde dieser einzigartigen Mischung unser Green Earth-Label verliehen. Weitere Informationen über unser Green Earth-Label finden Sie unter www.barenbrug.de/greenearth Produktdatenblatt
15 kg
Produktnr: 100050
EAN: 8718911002373
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Beschreibung von BARENBRUG Rasensamen Mow Saver
Reduzierter Schnittbedarf

Ein schöner grüner Rasen in einem Park, einem öffentlichen Garten oder an Straßenrändern ist das Aushängeschild einer Landschaft. Hinter dem frischgrünen Anblick eines perfekten Rasens steckt jedoch viel Arbeit. Arbeit, die durch Barenbrugs neues revolutionäres Konzept, das speziell für den Einsatz auf öffentlichen Grünflächen entwickelt wurde, stark reduziert werden kann. Mit Mow Saver lässt Barenbrug kein Gras mehr darüber wachsen - eine geringere Schnitthäufigkeit ist die Zukunft!

Es scheint utopisch zu sein, dass die Besitzer öffentlicher Grünflächen und ihre Grünflächenmanager die Pflege ihrer Rasen einschränken. Dies ist ab jetzt jedoch möglich. Mow Saver ist ein niedrig wachsendes Gras mit einer schnellen Etablierung. Dies bedeutet automatisch weniger Biomasse (Schnittgut), so dass bis zu 35 % weniger oft gemäht werden muss. Eine geringere Schnitthäufigkeit hat sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile. Es werden Arbeitsstunden, Brennstoff und Kosten für die Entsorgung von Schnittgut eingespart. Mow Saver weist nicht nur unter klimatisch ungünstigeren Bedingungen, sondern auch in den Wachstumsmonaten ein geringes Wachstum auf. Messungen auf den Versuchsfeldern von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver-Gras 14 Tage nach dem Schnitt 30 % kürzer ist als Standardgras. Während bei einer Standardmischung im Verlaufe der Vegetationsperiode mindestens 20 Mal gemäht werden muss, reichen bei Mow Saver etwa dreizehn Schnittvorgänge aus.

Weniger Schnittgut bedeutet weniger Entsorgung

Weniger Schnitte von langsam wachsendem Gras wirkt sich auch direkt auf das produzierte Schnittgutvolumen aus. Praxisversuche von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver als Rasen- oder Parkgras im Vergleich zu einer Standardmischung jährlich 50 % weniger Blattmasse produziert. Was nicht produziert wird, muss auch nicht entsorgt werden! Da der Bedarf wöchentlich zu mähen ebenfalls entfällt, können Sie mit 65 % des üblichen Schnittbedarfs (eine Reduzierung von 35 %) auskommen.

Schnelle Etablierung

Mow Saver etabliert sich schnell, hat aber im Vergleich zu anderen Gräsern die besondere Eigenschaft, dass es nach der Etablierung kurz bleibt, während alle anderen Gräser weiter wachsen und eine hohe Wuchshöhe erreichen. Dank der schnellen Keimung und Etablierung bildet Mow Saver nach dem Einsäen schnell einen dichten grünen Rasen. So ein glatter dichter „Teppich" ist nicht nur eine Augenweide, er sorgt auch dafür, dass Unkräuter keine Chance haben. Der Rasen ist sauber, so dass keine Herbizide gegen Unkraut eingesetzt werden müssen.

Ideal für Roboter-Rasenmäher

Roboter-Rasenmäher haben den Vorteil, dass beim kontinuierlichen Schnitt des Rasens winzige Grasspitzen abgeschnitten und gleichzeitig gemulcht werden. Spitzenproduktionen von Schnittgut und Entsorgung gehören der Vergangenheit an.

Zusammensetzung:
LMT - Less Mowing-Technologie 100 %

LMT - Less Mowing-Technologie
In langjährigen und an verschiedenen Standorten durchgeführten Versuchen ist es den Züchtern von Barenbrug gelungen, neue starke Sorten zu entwickeln, die unter nicht optimalen Bedingungen in der Lage sind, Feuchtigkeit und Mineralstoffe aus dem Boden aufzunehmen. Da sich diese Sorten auch durch ein niedriges Wachstum und die Bildung einer attraktiven Narbe auszeichnen, sind sie perfekt für das, was Barenbrug als ‚Low Mowing-Technologie (LTM)‘ bezeichnet.

Mow Saver
zeichnet sich durch ein geringes Wachstum sowohl unter ungünstigen klimatischen Bedingungen als auch während der Wachstumsperiode aus. Dies ist aus der niedrigeren Grashöhe ersichtlich. Der Grad des Nachwachsens ist nach jedem Schnittvorgang geringer als bei einer Standardgrasmischung. Messungen auf den Versuchsfeldern von Barenbrug haben gezeigt, dass Mow Saver-Gras 14 Tage nach dem Schnitt 30 % kürzer ist als das Standardgras. Der Schnittbedarf wird von vielen Gemeinden als unvermeidbarer Aspekt des Managements öffentlicher Grünflächen angesehen. Der Schnittzeitpunkt wird größtenteils optisch auf Grundlage der Grashöhe bestimmt. Die Forschung hat gezeigt, dass das Gras solcher Grünflächen oftmals geschnitten wird, wenn es nur zwei Drittel der idealen Schnitthöhe erreicht hat. Diese unerwünschte Angewohnheit wird umso mehr durch schnell wachsendes Gras gefördert. Der niedrigere Vegetationskegel des Grases und das langsamere (Nach)wachsen nach dem Schnitt bedeuten, dass Mow Saver weniger häufig geschnitten werden kann. Und da sich dieses Muster immer wieder von März bis November wiederholt, wird die Schnitthäufigkeit immer geringer. Während Gras einer Standardmischung in diesem Zeitraum mindestens zwanzig Mal geschnitten werden muss, reichen im Falle von Mow Saver etwa dreizehn Schnittvorgänge aus. Eine reduzierte Schnitthäufigkeit bedeutet mehr Zeit für andere Dinge, weniger Verschleiß des Rasenmähers sowie Brennstoffeinsparungen. All das ist gut für die Geldbörse und gut für die Umwelt!

Aussaat
Aussaatmenge 20 - 25 g/m2
Nachsaatmenge 10 - 20 g/m2

Pflege
Allgemeiner Pflegebedarf -> gering
Schnitthöhe -> ab 15 mm
Schnitthäufigkeit -> gering
Wasserbedarf -> gering
Stickstoffbedarf -> gering nach vollständiger Etablierung des Rasens

Umgebungsbedingungen
pH-Wert -> 5,0 - 7,5
Bodenart -> beliebig
Trittfestigkeit -> durchschnittlich
Schattentoleranz -> durchschnittlich
Keimtemperatur -> durchschnittlich
Etablierung -> schnell

Morphologische Merkmale
Wuchsform -> mehrjährig, horstbildend und ausbreitend
Grashöhe -> maximal 35 mm
Blatttextur -> mittel-feinblättrig
Blattfarbe -> mittelgrün
Wurzeltiefe -> 20 - 25 cm
Anzahl Samen pro Gramm -> ca. 1500
Krankheitsresistenz -> sehr gut
Trockentoleranz -> gut
Wachstumsrate -> gering
Grad der Filzbildung -> gering

Green Earth-Label
Unser Ziel ist, neben einem Pionier in der Verbesserung von Gräsern zu sein, mit unseren Entwicklungen zu einer ökologisch gesunden Erde beizutragen, auf der zukünftige Generationen ebenfalls in der Lage sein können, Sport zu treiben und andere Formen der Erholung genießen können. Aus diesem Grund haben wir unser Green Earth-Label eingeführt. Dieses Gütezeichen unterstützt Manager von öffentlichen Grünflächen bei der Bewerkstelligung eines nachhaltigen Grünflächenmanagements. Mit dem Label werden nur Grasmischungen ausgezeichnet, die alle vier strengen Anforderungen erfüllen: geringerer Wasser-, Dünger- und Pestizidverbrauch sowie ein reduzierter Schnittbedarf. Da Mow Saver all diese Anforderungen erfüllt, wurde dieser einzigartigen Mischung unser Green Earth-Label verliehen. Weitere Informationen über unser Green Earth-Label finden Sie unter www.barenbrug.de/greenearth

Produktdatenblatt
Artikel aus unserem AgrarBlog
Rasen anlegen, ist kein Zauberwerk. Wir verraten wie es geht, worauf zu achten ist und welche Rasensorten geeignet sind
Mögliche Anwendungszeiten von BARENBRUG Rasensamen Mow Saver
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Im Überblick: Wie werden Rasensamen richtig ausgebracht?
  • Rasen entweder im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (Mitte April bis Mitte Mai) – die Bodentemperatur bei der Keimung sollte durchgehend über zehn Grad Celsius beträgt
  • Feuchter Boden, der oberflächlich etwas abgetrocknet und dadurch eine krümelige Struktur hat, ist ideal
  • Organischer Rasendünger kann direkt nach der Aussaat ausgebracht werden, mineralischer Dünger sollte wegen der hohen Nährstoffkonzentration besser im Abstand von zehn bis vierzehn Tagen VOR oder NACH der Aussaat verteilt werden
  • Je nach verwendeter Saatgutmischung wird eine bestimmte, auf der Packung angegebene Saatgutdichte empfohlen
  • Es kann mit der Hand oder mit dem Streuwagen ausgesät werden
  • Nach der Aussaat abdecken und einarbeiten von spezieller Rasenerde/Kompost und anschließend Andrücken des Saatguts (per Walze oder Fuß)
  • Anschließend kontinuierlich wässern, ohne Samen wegzuschwemmen