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BARENBRUG Milkway Bardenne Grasmischung für Mittelgebirgslage
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BARENBRUG Milkway Bardenne

BARENBRUG Milkway Bardenne

  • Eine Auswahl besonders winterharter Sorten
  • Angepasst an das kalte und rauhe Klima der Mittelgebirgslagen
  • Schmackhafte Sorten mit hervorragender Ausdauer
  • Schnittnutzung und Beweidung möglich
  • Aufwandmenge: 3,5-4 g / m²
Zusammensetzung
65 %Deutsches Weidelgras
5 %Weißklee
30 %Wiesenlieschgras
BARENBRUG Milkway Bardenne, 15 kg https://www.agrarshop-online.com/images/produkte/barenbrug-milkway-bardenne_t.png 0792742217401 NewCondition Product 100059 Die Mischung für Mittelgebirgslagen Barenbrug Grasmischung Die Philosophie hinter den Barenbrug Grasmischungen ist höchste Erntemengen kombiniert mit den besten Futterwerten und Schmackhaftigkeit. Diese Kombination bietet dem Viehalter den höchsten Ertrag, der zu einem guten Betriebsergebniss beiträgt. Spezifikationen Beweidung ja Mähen ja Dauergrünland ja Ackfutter nein Aussatstärke 35 - 40 kg/ha Trockenheitstoleranz ★★★★ Futterwerte ★★★★★ TS-Ertrag gesamt ★★★★ TS-Ertrag 1. Schnitt ★★★★ Winterfestigkeit★★★★★ Struktur ★★★
15 kg
Produktnr: 100059
EAN: 0792742217401
✔ Auf Lager, Lieferzeit: 1-3 Werktage
79,95 €*
(5,33 € / 1 kg)
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Beschreibung von BARENBRUG Milkway Bardenne
Die Mischung für Mittelgebirgslagen
Barenbrug Grasmischung
Die Philosophie hinter den Barenbrug Grasmischungen ist höchste Erntemengen kombiniert mit den besten Futterwerten
und Schmackhaftigkeit.
Diese Kombination bietet dem Viehalter den höchsten Ertrag, der zu einem guten Betriebsergebniss beiträgt.

Spezifikationen
Beweidung ja
Mähen ja
Dauergrünland ja
Ackfutter nein
Aussatstärke 35 - 40 kg/ha

Trockenheitstoleranz ★★★★
Futterwerte ★★★★★
TS-Ertrag gesamt ★★★★
TS-Ertrag 1. Schnitt ★★★★
Winterfestigkeit★★★★★
Struktur ★★★
Mögliche Anwendungszeiten von BARENBRUG Milkway Bardenne
J
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BARENBRUG Milkway Bardenne
BARENBRUG Milkway Bardenne enthält 65% Deutsches Weidelgras
Deutsches Weidelgras
Wissenschaftlicher Name: Lolium perenne

Das ausdauernde Deutsche Weidelgras ist für die Futternutzung die bedeutendste Gräserart. Es findet überwiegend in Dauergrünlandmischungen Verwendung und gedeiht mit Ausnahme von allzu trockenen Lagen auf allen Böden. Das Deutsche Weidelgras reagiert empfindlich gegenüber Kahlfrost, lang andauernder Schneebedeckung und Spätfrösten, verfügt aber in Abhängigkeit von der Sorte über ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist ein ausgesprochenes Weidegras, mit guter Verträglichkeit für Tritt und häufigen Verbiss. Auch für die Schnittnutzung ist es gut geeignet. Seine Ansprüche an die Nährstoffversorgung, insbesondere mit Stickstoff, sind hoch.

Das Sortiment des Deutschen Weidelgrases besitzt hinsichtlich Entwicklungsrhythmus und Wuchstyp eine große Variationsbreite, so dass bei dieser Art der Nutzwert besonders von der richtigen Sortenwahl abhängt. Um den Sortenvergleich zu erleichtern, sind die Sorten nach dem Zeitpunkt des Ährenschiebens gruppiert und innerhalb der Gruppen alphabetisch angeordnet.

Frühere Sorten sind wegen ihres raschen Wachstums vor allem für den Feldfutterbau geeignet. In Dauergrünlandmischungen tragen ausdauernde frühe Sorten aufgrund ihres raschen Wachstums zur frühen Weidereife einer Ansaat bei. Die späten Sorten sind besonders für Dauerweideansaaten geeignet, da sie im Frühjahr nicht so schnell altern und in der Regel eine gleichmäßige Ertragsverteilung über das Jahr hin aufweisen.

Sorten, die sich durch eine gute Winterhärte und überdurchschnittliches Regenerationsvermögen auszeichnen, werden als Sorten mit Mooreignung mit dem Prädikat -M- gekennzeichnet. Die M-Vergabe erfolgt durch eine Länderarbeitsgruppe und wird in die Sortenempfehlungen der Standardmischungen aufgenommen. In regelmäßigen Abständen werden von den Landwirtschaftskammern Informationsblätter zur Zusammenset­zung der Qualitätsstandardmischungen herausgegeben. Diesen wurden die Informatio­nen zur Mooreignung der hier mit -M- gekennzeichneten Sorten entnommen.

Um die Ausdauer der Sorten von Deutschem Weidelgras - als wichtige Eigenschaft für das Dauergrünland - künftig noch besser beschreiben zu können, werden seit der Aussaat 2006 alle Sortenanmeldungen bundesweit in speziellen Beobachtungsprüfungen auf ihre Moor- und Höhenlageneignung im Rahmen der Wertprüfung angebaut.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
BARENBRUG Milkway Bardenne enthält 5% Weißklee
Weißklee
Wissenschaftlicher Name: Trifolium repens

Der ausdauernde, niedrig wachsende Weißklee mit oberirdischen Ausläufern hat im Vergleich zu anderen Kleearten noch eine relativ große Anbaubedeutung. Ausdauer, genügende Winterhärte, gute Anpassungsfähigkeit, Tritt- und Vielschnittverträglichkeit sowie rasches Nachwuchsvermögen machen den Weißklee zur wichtigsten Kleeart für das Dauergrünland, insbesondere für Weiden und weidefähige Kleegrasgemische. Für Wiesennutzung ist er nur bedingt geeignet, da er in obergrasreichen Wiesen infolge Lichtmangels zurückgedrängt wird. Ferner kann er als Untersaat zur Gründüngung angebaut werden, wobei insbesondere die niedrig bleibenden Sorten beim Mähdrusch weniger stören. Sein Anteil am Bestand geht mit zunehmender Intensivierung zurück. Er versagt auf sehr trockenem Boden.

Wie einige andere Kleearten, enthält auch der Weißklee ein Glukosid, aus dem sich unter bestimmten Voraussetzungen Blausäure entwickeln kann. Widersprüchliche Angaben liegen vor, ob und in welchem Umfang durch Verfüttern frischen Pflanzenmaterials gesundheitliche Schädigungen der Tiere hervorgerufen werden können. In der vorliegenden Beschreibenden Sortenliste wird der Anteil blausäurehaltiger Pflanzen beschrieben.

Wie auch bei Rotklee sind zwei Weißkleesorten auf ihre Eignung für Begrünungszwecke geprüft und zugelassen worden. Infolge ihres völlig anderen Wuchs- und Ertragsverhaltens werden diese Sorten ausschließlich für Begrünungszwecke im Landschaftsbau Verwendung finden. Die Beschreibung weicht deshalb auch von der anderer Weißkleesorten ab.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
BARENBRUG Milkway Bardenne enthält 30% Wiesenlieschgras
Wiesenlieschgras
Wissenschaftlicher Name: Phleum pratense

Das Wiesenlieschgras hat als ausdauerndes, ertragreiches Obergras mit lockeren Horsten im Vergleich zu anderen Gräserarten eine mittlere Anbaubedeutung. Es zeigt eine verhal­tene Jugendentwicklung, wächst nach dem Schnitt relativ langsam nach, ist unempfindlich gegen Kälte und Nässe, standfest und anpassungsfähig an die meisten Standorte. Es ist ein wertvoller Gemengepartner in Klee- und Luzernegrasbeständen und infolge seiner geringen Verdrängungswirkung gegenüber langsam wachsenden Untergräsern ein guter Mischungspartner für Neuanlagen von Wiesen und Weiden in nicht zu trockenen Lagen. Neben frühen Typen gibt es auch Sorten mit bis zu vier Wochen späterem Ährenschieben.

Quelle: Beschreibende Sortenliste, Futergräser, Esparsette, Klee, Luzerne 2013
Informationen zum Hersteller von BARENBRUG Milkway Bardenne
Eine Welt voller Möglichkeiten – das sah Joseph Barenbrug beim Anblick von Gras vor sich. Er setzte die bis heute andauernde Entwicklung von Sorten für unterschiedliche Verwendungszwecke in Gang. Diese Sorten sind für ein breites Spektrum an Klimaten geeignet. Schmackhaftes und gesundes Futter mit hohem Nährwert für Rinder, feinblättriges Gras in attraktivem Grün für Parks und Gärten, langsam wachsendes Gras für Rasen, robustes Gras für Sport- und Freizeitplätze: Was auch immer Ihnen vorschwebt, kann BARENBRUG umsetzen!