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Rosmarin

Rosmarin

Für ihn (oder sie) spricht eigentlich alles: sieht gut aus, riecht gut und schmeckt auch noch gut. Der Rosmarin ist ein Alleskönner.

Rosmarin

frischer Rosmarin
frischer Rosmarin

Für ihn (oder sie) spricht eigentlich alles: sieht gut aus, riecht gut und schmeckt auch noch gut. Der Rosmarin ist ein Alleskönner.

Rosmarin ist eine typische Pflanze aus der trockenen Mittelmeerregion – er liebt warme Sommer und kommt mit entsprechend wenig Wasser und wenig Nährstoffen zurecht. Von Frühling bis Sommer verzaubert er mit seinen kleinen Sternblüten in verschiedenen Blautönen oder auch mal einem strahlendem Weiß. Diese Blüten können ebenso wie die Nadeln der Pflanze als Gewürz verwendet werden, das in kaum einem Mittelmeergericht fehlen darf. Und das sowohl frisch als auch getrocknet.

Beim Pflanzen daran denken: Rosmarin kann an sonnig, warmen und geschützten Standorten kräftig wachsen: bis zu zwei Metern Höhe sind denkbar. Im Alter kann er zudem recht ausladend wachsen. Also für Platz in der Umgebung sorgen. In milderen Regionen lässt er sich auch in Kübeln pflanzen, am besten in durchlässigen, gerne auch kalkhaltigen Böden, die nicht zu nährstoffreich sein sollten.

Rosmarin mit Blüten
Rosmarin mit Blüten

Ohnehin ist es in kälteren Regionen ratsam, den sonnenhungrigen Rosmarin in Pflanzkübel zu setzen, damit er bei Frost notfalls ins Gewächshaus oder einen anderen geschützten Ort umziehen kann. In Weinbauregionen kann er hingegen auch im Freiland überwintern, sofern man ihn mit einem guten Winterschutz versorgt.

Übrigens verträgt sich Rosmarin gut mit Lavendel oder Thymian. Das kann man in einer Kräuterspirale gut ausnutzen, wo die unterschiedlichen Gewächse gemeinsam eine schöne und nützliche Lebensgemeinschaft bilden können.

Ein Tipp noch für die Kultur in Töpfen: herkömmliche Blumenerde für Rosmarin am besten mit reichlich Sand mischen, da das Gewächs ja eine Vorliebe für humusarme und mineralische Komponenten hat. Nicht vergessen: der Topf braucht ein Loch, dass mit einer Tonscherbe abgedeckt wird, damit das Gießwasser gut abfließen kann. Denn eines nimmt Rosmarin sehr übel: nasse Füße.