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Die Kornblume

Die Kornblume

Wanderer kennen die Kornblume von ihren Touren auf dem freien Feld, wo sie oft gemeinsam mit Klatschmohn die Feldrändern verschönert.

Die Kornblume

Ein Pferd im Kornblumenfeld
Ein Pferd im Kornblumenfeld

Wanderer kennen die Kornblume von ihren Touren auf dem freien Feld, wo sie oft gemeinsam mit Klatschmohn die Feldränder verschönert. Kein Wunder also, dass sie mit viel Sonne und wenig Wasser gut zurechtkommt.

Sie blühen sogar am schönsten bei vollem Sonnenschein. Nur wenn die Trockenphasen extrem lange dauern, sollten Kornblumen gewässert werden, sonst bilden sie einfach viel weniger Blüten aus.

Kornblumenblau heißt es nicht umsonst
Kornblumenblau heißt es nicht umsonst
Ursprünglich stammt die Kornblume aus dem südöstlichen Mittelmeer – auch ihre Herkunft ist also ein weiterer Hinweis für ihre Fähigkeit, Trockenheit gut zu überstehen. Vermutlich wurde sie von Reisenden aus ihrer Heimatregion nach Mitteleuropa gebracht und hat sich dort gerade in Getreidefeldern weit verbreitet – das erklärt auch ihren Namen, Kornblume. Seit der intensiven Düngung und den starken Einsätzen von Pestiziden sind Kornblumen selten geworden – doch das kann sich ja wieder ändern, gerade in Gärten.


Kornblumen (lateinische Centaurea Cyanus) gehören zur Familie der Korbblütler – wie der bekannte Löwenzahn. Sie sind einjährige Pflanzen, die ausgesät werden. Innerhalb eines Jahres keimen sie, bilden Laubblätter und ihre wundervollen blauen Blüten, aus denen sich zum Ende des Jahres ihre Samen entwickeln, die sich aussäen und im darauffolgenden Jahr keimen. Beim ersten Frost stirbt die Mutterpflanze ab.