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Nachtkerze

Nachtkerze

Die Nachtkerze ist eine waschechte Nordamerikanerin, die bereits um 1620 als Zierpflanze nach Europa eingeführt wurde.

Nachtkerze

Eine zitronengelbe Schönheit, deren Name verrät, wann sie ihre Blütenkelche öffnet: die Nachtkerze. Die sommerblühende Pflanze ist pflegeleicht und dauerhaft: an einem geeigneten Standort kann man Jahrzehnte lang Freude an der reich blühenden Staude haben.

Die Nachtkerze ist eine waschechte Nordamerikanerin, die bereits um 1620 als Zierpflanze nach Europa eingeführt wurde. Mittlerweile ist sie hier so häufig anzutreffen, dass die meisten Menschen annehmen, es handelt sich um eine einheimische Art.

Nachtkerzenblüte
große, wunderschöne, gelbe Blüten

In unseren Breiten ist die gewöhnliche Nachtkerze (Oenothera biennis), auch Stolzer Heinrich genannt, die häufigste Art. Ebenfalls zu großen Familie der Nachtkerzengewächse gehören die Missouri-Nachtkerze und die große Nachtkerze. Nach ihrer Ankunft in Europa wurden sie zuerst als Zierpflanze in Gärten und Parks gehalten, waren aber bereits im 19. Jahrhundert in vielen Bauerngärten zu finden und verwilderten letztlich, so dass sie heute wild an Bahndämmen, Straßenrändern und Brachen wachsen.

Die Wildlinge zeigen an, welche Standorte die Nachtkerzen bevorzugen: vollsonnig und warm. Der Boden darf sandig oder mit Schotter bedeckt sein – ein Hinweis darauf, dass die gelben Schönheiten gut mit Trockenheit zurecht kommen.

Die Staude ist pflegeleicht und dauerhaft – am optimalen Standort entwickelt sie sich zu einer imposanten Erscheinung. Etwas Staudendünger Im Frühjahr treibt das Wachstum und die Blühfreudigkeit voran. Verwelktes Laub dient als Winterschutz und kann im Frühling entfernt werden: Mehr Hilfe brauchen die winterharten Nachtkerzen nicht.

Im ersten Jahr nach der Pflanzung sollten Nachtkerzen regelmäßig gewässert werden, vor allem bei großer Hitze. Wie häufig später gegossen werden muss, hängt vom Standort und dem Boden ab. Ist die Nachtkerze etabliert, kommt sie auch mit weniger Wasser zurecht.