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Montbretien

Montbretien

Ein Leuchtfeuer in Rottönen für den großen Auftritt in jedem Sommergarten

Montibret
Wie lodernde Flammen im Garten

Montbretien - Ein Leuchtfeuer in Rottönen für den Sommergarten

Leuchtende Trichterblüten von bis zu zehn Zentimetern Länge in kräftigem Gelb, Orange oder Scharlachrot an feingliedrigen Blütenstielen: Montbretien haben im Sommer ihren großen Auftritt. Ähnlich wie bei Gladiolen, die ebenfalls zur Familie der Schwertliliengewächse gehören, springen diese Blütenkaskaden aus schmalen, bis zu 50 Zentimeter langen Laubblättern hervor, die fächerförmig aus dem Zentrum wachsen.

Mit traubenförmigem Blütenstand

Ist der Gast aus Madagaskar und Südafrika erst einmal im heimischen Garten angewachsen, dann braucht er Platz. Denn Montbretien wachsen üppig, wie ihre Verwandten, die Gladiolen. Trotz ihres ausladenden Wuchses sind die Pflanzen recht anspruchslos, sie kommen auch mit wenig Nährstoffen im Boden zurecht und tolerieren zudem Kalk. Montbretien brauchen einen warmen Standort, vertragen aber keine direkte Mittagssonne. Ein wenig Schutz muss also sein. Staunässe ist für die Knollenpflanze ebenfalls ein No-Go, der Boden sollte locker und leicht sandig bleiben. Wegen der langen Blüten-Stängel darauf achten, dass der Standort nicht zu windig ist, sonst knicken die schweren Blüten ab.

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... auch in einem kräftigem Gelb wunderschön

Im Kübel brauchen Montbretien ausreichend Platz und am besten eine Drainageschicht aus Blähton oder einem anderen Substrat. Ein Platz an einer geschützten, warmen Hauswand ist für die afrikanische Schönheit ideal. Ist der optimale Standort vorhanden, sind Montbretien pflegeleicht. Eine Initialdüngung im Frühjahr mit Gartenkompost und dann abwarten, bis die Blüten erscheinen. Zu viele Nährstoffe erreichen bei der exotischen Pflanze das Gegenteil des gewünschten: die Pflanze steckt dann in Wachstum in die Blätter und nicht in die Blüten. Mit etwas Frostschutz überstehen Montbretien zumindest im Weinbauklima in Deutschland auch den Winter: am besten mit einer dicken Schicht aus Laub oder Reisig abgedeckt werden. Sonst die Knollen wie Gladiolenknollen lieber ausgraben und trocken und dunkel in einem Schuppen oder der Garage überwintern.