Shop durchsuchen Merkliste Kundenkonto Warenkorb Kategorien
Finden
Mädchenauge

Mädchenauge

Das Mädchenauge kann gar nicht genug Sonne bekommen. Neben Sonne brauchen alle Arten einen lockeren und nährstoffreichen Boden.

Mädchenauge

Das Mädchenauge, auch Schöngesicht oder Wangenblume genannt, ist wie die Nachtkerze eine waschechte Amerikanerin. Die Blüten verraten sofort die Zugehörigkeit zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Stolze 115 Arten gehören zur Verwandtschaft.

Das Mädchenauge kann gar nicht genug Sonne bekommen. Neben Sonne brauchen alle Arten einen lockeren und nährstoffreichen Boden. Staunässe vertragen Mädchenaugen gar nicht. In ihrer angestammten Heimat im östlichen Nordamerika gedeihen sie auf ziemlich trockenen Böden. Im Garten kommen sie daher besser mit Trockenheit zurecht als viele andere Sommerstauden.

Mädchenauge
wird auch Schöngesicht genannt

Farbenfrohe Blüten zeichnen alle Arten und Sorten des Mädchenauges aus. Sie bedecken die aufrecht bis buschig wachsenden Pflanzen mit einem dichten Teppich aus körbchenförmigen Blütenständen. Mädchenaugen blühen von Juni bis Oktober, sind also echte Dauerblüher! Insbesondere der Blüheifer des großblumigen Mädchenauges ist herausragend.

Mädchenaugen sind pflegeleichte und unkomplizierte Stauden. Sie richtigen sich in ihrem Wachstum der Sonne entgegen, wenn sie zu stark gen Sonne treiben, helfen Staudenstützringe, um die Pflanzen schön buschig zusammenzuhalten. Die reich blühenden Stauden verausgaben sich rasch und sollten spätestens nach drei Jahren im Frühjahr geteilt und in frischer Erde wieder ausgepflanzt werden.

Sonst sind Mädchenaugen sind pflegeleicht, einige Arten brauchen jedoch Hilfe beim Überwintern. Großblütiges und lanzettliches Mädchenauge kürzt man im frühen Herbst bodentief ein. Die Pflanzen blühen dann zwar weniger lang, aber der Schnitt fördert das Ausbilden von Überwinterrungsrosetten. Damit kommen die Pflanzen besser über den Winter. Andere Arten werden um zwei Drittel eingekürzt. Zudem immer verwelkte Blütenstängel entfernen, denn die Samenbildung reduziert den Ansatz neuer Blütenknospen.