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Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse

Wahre Blütenkaskaden in flammendem Rot, leuchtendem Orange und strahlendem Gelb: Kapuzinerkresse darf in keinem Garten fehlen.

strahlende Balkondekoration

Kapuzinerkresse

Wahre Blütenkaskaden in flammendem Rot, leuchtendem Orange und strahlendem Gelb: Kapuzinerkresse darf in keinem Garten fehlen. Dabei stammt die rankende Grazie mit dem Flammenhaupt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Dort gedeiht sie auch mehrjährig und wird als Heilpflanze angebaut.

Die Blütenfarben reichen von Gelb über Orange

In unseren Breiten ist der Gast aus südlicheren Gefilden eigentlich einjährig, sät sich bei guten Standortbedingungen aber auch gerne selbst aus und kommt so im darauffolgenden Jahr wieder. Dabei können die Ranken der Pflanze in einem Jahr bis zu drei Metern lang werden. Die großen schildförmigen Blätter der Kapuzinerkresse haben einen wasserabweisenden Lotuseffekt und schützen so die großen Blütenblätter. enthalten die Blätter der Pflanzen gesunde Senföle und können beispielsweise als Salat verwendet werden. Je älter und dunkler das Blatt, desto schärfer der Geschmack.

Die Blüten der Kapuzinerkresse sind auch ihr Namensgeber. Das zipfelförmige Aussehen der Blüte wurde früher mit der Kopfbedeckung an den Kutten der gleichnamigen Mönche verglichen: daher der Name. Blütezeit für das Farbspektakel in Gelb-, Orange- und Rottönen ist in unseren Breiten zwischen Juli und Oktober. Die schönen Blüten wachsen an den langen Ranken der Pflanze.

…
... bis tiefrot.

Die Südamerikanerin ist ein Sonnenanbeter und braucht viel Licht. Sie gedeiht zwar auch im Halbschatten, dann ist die Blütenpracht allerdings weniger üppig. Trotz ihrer Blühwilligkeit ist sie mit wenigen Nährstoffen im Boden zufrieden. Sind zu viel Kompost oder Stickstoff vorhanden, bildet sie mehr Blätter als Blüten.

Kapuzinerkresse gehört zu den Pflanzen, die am liebsten ungestört wachsen. Einmal eingesetzt, rankt sie selbstständig am Boden oder Spalieren und Zäunen. Wer keine Samen fürs nächste Jahr braucht, kappst regelmäßig die Ansätze ab, das verlängert die Blütezeit.